Ägypten, 30. Dynastie bis Ptolemäerzeit Terracotta Antikes ägyptisches konisches Terrakottagefäß für die Beerdigung eines Ibis - 12 cm






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Altes ägyptisches konisches Terracotta-Gefäß für eine Ibis-Beerdigung, ca. 380–31 v. Chr., 12 cm hoch, 5 cm breit und 5 cm tief, archäologisch und fragmentarisch, mit größerem Teil des oberen Abschnitts fehlend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Konisches Terrakotta-Gefäß, das mit einer altägyptischen Ibis-Beisetzung assoziiert ist, gefertigt aus rötlich-beigem, grob temperiertem gebranntem Ton.
Der verlängerte Gefäßkörper besitzt eine charakteristische konische Form, die sich zum unteren Ende deutlich verjüngt. Das Innere ist vollständig hohl. Seine einfache und funktionale Konstruktion entspricht Grabbehältnissen, die mit der Bestattung mumifizierter heiligen Ibisse verbunden sind.
Im alten Ägypten war der Ibis eng mit Thoth verbunden, dem Gott des Schreibens, der Weisheit, des Wissens und des Mondes. Besonders in den späten Perioden und in der ptolemäischen Zeit wurde der Kult der heiligen Tiere verbreitet. Ibisse wurden mumifiziert und als votive Opfergaben in weitläufigen Tiernekropoleen abgelegt.
Der vorliegende Versuch weist eine weitgehend unbearbeitete, raue Oberfläche mit zahlreichen Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl durch die Herstellung als auch durch das Alter bedingt sind. Spuren des ursprünglichen Formgebungsprozesses sind innen sichtbar. Der Ton zeigt Einschlüsse, Poren, Ablagerungen und Verkrustungen, wie sie für archäologische Keramik typisch sind.
Ein erheblicher Teil des oberen Abschnitts fehlt, wodurch das hohle Innere freigelegt ist und die Wandstärke des Gefäßes deutlich sichtbar wird. Der sich verjüngende untere Abschnitt ist erhalten. In der Nähe des unteren Endes befindet sich außerdem eine alte schwarze Sammlungs- bzw. Inventarmarkierung.
Archäologischer und fragmentarischer Zustand. Ein erheblicher Teil des oberen Abschnitts ist abgebrochen bzw. fehlend. Der verbleibende konische Körper ist gut erhalten. Alter Bedingter Oberflächenverschleiß, kleinere Chips, Ablagerungen, Verkrustungen und natürliche Unregelmäßigkeiten im Ton. Eine alte schwarze Sammlungsmarkierung nahe dem unteren Ende.
Bitte beachten Sie die zahlreichen Fotografien, die den Zustand des Objekts aus allen Perspektiven dokumentieren und integraler Bestandteil der Beschreibung sind.
Provenienz:
Früher in der Madeleine- & Erich-Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befindet sich seither in kontinuierlicher Familienbesitz. Wie es bei Privatkäufen auf lokalen Märkten zwischen den 1950er und 1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist daher durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und ergänzende biografische Unterlagen belegt.
Konisches Terrakotta-Gefäß, das mit einer altägyptischen Ibis-Beisetzung assoziiert ist, gefertigt aus rötlich-beigem, grob temperiertem gebranntem Ton.
Der verlängerte Gefäßkörper besitzt eine charakteristische konische Form, die sich zum unteren Ende deutlich verjüngt. Das Innere ist vollständig hohl. Seine einfache und funktionale Konstruktion entspricht Grabbehältnissen, die mit der Bestattung mumifizierter heiligen Ibisse verbunden sind.
Im alten Ägypten war der Ibis eng mit Thoth verbunden, dem Gott des Schreibens, der Weisheit, des Wissens und des Mondes. Besonders in den späten Perioden und in der ptolemäischen Zeit wurde der Kult der heiligen Tiere verbreitet. Ibisse wurden mumifiziert und als votive Opfergaben in weitläufigen Tiernekropoleen abgelegt.
Der vorliegende Versuch weist eine weitgehend unbearbeitete, raue Oberfläche mit zahlreichen Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl durch die Herstellung als auch durch das Alter bedingt sind. Spuren des ursprünglichen Formgebungsprozesses sind innen sichtbar. Der Ton zeigt Einschlüsse, Poren, Ablagerungen und Verkrustungen, wie sie für archäologische Keramik typisch sind.
Ein erheblicher Teil des oberen Abschnitts fehlt, wodurch das hohle Innere freigelegt ist und die Wandstärke des Gefäßes deutlich sichtbar wird. Der sich verjüngende untere Abschnitt ist erhalten. In der Nähe des unteren Endes befindet sich außerdem eine alte schwarze Sammlungs- bzw. Inventarmarkierung.
Archäologischer und fragmentarischer Zustand. Ein erheblicher Teil des oberen Abschnitts ist abgebrochen bzw. fehlend. Der verbleibende konische Körper ist gut erhalten. Alter Bedingter Oberflächenverschleiß, kleinere Chips, Ablagerungen, Verkrustungen und natürliche Unregelmäßigkeiten im Ton. Eine alte schwarze Sammlungsmarkierung nahe dem unteren Ende.
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Früher in der Madeleine- & Erich-Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der ausgedehnten Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befindet sich seither in kontinuierlicher Familienbesitz. Wie es bei Privatkäufen auf lokalen Märkten zwischen den 1950er und 1970er Jahren üblich war, wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist daher durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und ergänzende biografische Unterlagen belegt.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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