Niederlande, Heiliges Römisches Reich. Dinar z.j. 1022 (Ohne mindestpreis)





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Sehr seltene silberne Pfennig aus Tiel, geprägt unter Konrad II. (1024–1039), mit unzentrierter Prägung, nicht zertifiziert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Niederlande | Heiliges Römisches Reich – Pfennig – Konrad II – Tiel – 1024-1039 – außerordentlich selten
Außergewöhnlich seltener silberner Pfennig aus Tiel, geprägt unter Konrad II (1024-1039).Der Typ wird der frühen Regierungszeit von Konrad II zugeschrieben und gehört zur Münzprägung von Tiel, das im 11. Jahrhundert zu einem wichtigen Handels- und Münzplatz im Heiligen Römischen Reich wurde.
Vorderseite: schmales, nacheindruckt gekröntes Haupt. Die Krone besteht aus drei Spitzen zu beiden Seiten. Reste des Umschrift: [.]CONR[…].
Rückseite: Inschrift in drei Zeilen:
BO / xTIELE / NA
Die Bezeichnung TIELE identifiziert die Münzstätte Tiel. Die Stadt lag strategisch an den großen Flüssen und entwickelte sich in dieser Periode zu einem wichtigen Zentrum für Handel und Münzumlauf. Münzen aus Tiel erreichten über die Handelswege auch Gebiete weit außerhalb der unmittelbaren Region.
Referenzen:
Ilisch 3.12 | Dannenberg – | Hatz 37 | Hävernick – | Salmo 25: 72-74 | Gaettens – | Van der Chijs VII, 10-11 | Cappe –
Die Vorderseite ist off-center geprägt. Sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite sind Teile der Darstellung und Inschrift schwach geprägt. Wichtige Merkmale für die Zuordnung, darunter Teile der königlichen Umschrift und der Münzstätte TIELE, sind erkennbar.
Ein außerordentlich seltener Typ aus der Tieler Münzproduktion unter Konrad II und ein repräsentatives numismatisches Dokument des wirtschaftlichen Bedeutungs von Tiel in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.
Niederlande | Heiliges Römisches Reich – Pfennig – Konrad II – Tiel – 1024-1039 – außerordentlich selten
Außergewöhnlich seltener silberner Pfennig aus Tiel, geprägt unter Konrad II (1024-1039).Der Typ wird der frühen Regierungszeit von Konrad II zugeschrieben und gehört zur Münzprägung von Tiel, das im 11. Jahrhundert zu einem wichtigen Handels- und Münzplatz im Heiligen Römischen Reich wurde.
Vorderseite: schmales, nacheindruckt gekröntes Haupt. Die Krone besteht aus drei Spitzen zu beiden Seiten. Reste des Umschrift: [.]CONR[…].
Rückseite: Inschrift in drei Zeilen:
BO / xTIELE / NA
Die Bezeichnung TIELE identifiziert die Münzstätte Tiel. Die Stadt lag strategisch an den großen Flüssen und entwickelte sich in dieser Periode zu einem wichtigen Zentrum für Handel und Münzumlauf. Münzen aus Tiel erreichten über die Handelswege auch Gebiete weit außerhalb der unmittelbaren Region.
Referenzen:
Ilisch 3.12 | Dannenberg – | Hatz 37 | Hävernick – | Salmo 25: 72-74 | Gaettens – | Van der Chijs VII, 10-11 | Cappe –
Die Vorderseite ist off-center geprägt. Sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite sind Teile der Darstellung und Inschrift schwach geprägt. Wichtige Merkmale für die Zuordnung, darunter Teile der königlichen Umschrift und der Münzstätte TIELE, sind erkennbar.
Ein außerordentlich seltener Typ aus der Tieler Münzproduktion unter Konrad II und ein repräsentatives numismatisches Dokument des wirtschaftlichen Bedeutungs von Tiel in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts.

