Calcit auf Basalt - Curebourse, Cantal-Vulkane, Auvergne, Frankreich - Höhe: 7.4 cm - Breite: 5.2 cm- 120 g





2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139719 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Calcit auf Basalt aus Curebourse, Vulkanregion Cantal, Auvergne, Frankreich; Abmessungen 7,4 × 5,2 × 4,5 cm, Gewicht 120 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehen Sie sich dieses Exemplar an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1168557999/279f302fdb
Hier ist ein schönes Exemplar mit einer hochkontrastreichen Calcitkugel (1,3 cm), eingebettet in eine Geode aus dunklem Basalt.
Ein schönes Exemplar aus Curebourse, gelegen in den uralten Lavaflüssen der Monts Dore-Vulkane.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein äußerst aktiver regionaler Prospector im Département Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und entwickelte eine enge Beziehung zu der Familie, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplar aus seiner Curebourse-Sammlung wurden im Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte außerdem mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die in jener Zeit von französischen Mineralhändlern erworben wurden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Sehen Sie sich dieses Exemplar an, indem Sie dem untenstehenden Vimeo-Link folgen: https://vimeo.com/1168557999/279f302fdb
Hier ist ein schönes Exemplar mit einer hochkontrastreichen Calcitkugel (1,3 cm), eingebettet in eine Geode aus dunklem Basalt.
Ein schönes Exemplar aus Curebourse, gelegen in den uralten Lavaflüssen der Monts Dore-Vulkane.
Ex coll. Bac.
Jean-Pierre Bac war von den 1970er Jahren bis in die 2010er Jahre hinein ein äußerst aktiver regionaler Prospector im Département Cantal, Aveyron und Lot.
Er wurde Spezialist für Curebourse und Enguialès und entwickelte eine enge Beziehung zu der Familie, die die letztere Mine besaß. Mehrere Exemplar aus seiner Curebourse-Sammlung wurden im Le Règne Minéral (1999, Ausgabe 29) illustriert und veröffentlicht. Er machte außerdem mehrere bemerkenswerte und ungewöhnliche Entdeckungen in einem Steinbruch nahe Miécaze.
Ein weiterer Teil seiner Sammlung bestand aus sorgfältig ausgewählten internationalen Exemplaren, die in jener Zeit von französischen Mineralhändlern erworben wurden.

