Frédéric Bruly-Bouabré (1923-2014) - Cat sleeping after eating fish





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Frédéric Bruly-Bouabré, Cat sleeping after eating fish, 2008, Mischtechnik auf Karton, Originalausgabe, 19 cm × 13 cm, von Hand signiert, Côte d’Ivoire.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frédéric BRULY-BOUABRÉ (1923-2014)
Tinte und Farbstifte auf Karton
Frédéric Bruly Bouabré ist ein ivorischer Dichter und Künstler. Er erfand zudem eine spezifische afrikanische Schrift, um die Kultur des Bete-Volkes vor dem Vergessen zu bewahren. Er reproduziert somit alle Silben auf kleinen Kartonkarten. Mit diesem Schriftsystem transkribierte er Erzählungen, Gedichte und Texte aus der Bete-Kultur.
Seine Forschung wurde 1958 von Théodore Monod veröffentlicht. Frédéric Bruly Bouabré gehört zu den größten Künstlern des afrikanischen Kontinents. Seine Kunstwerke sind selten und stark begehrt; sie werden in bedeutenden Sammlungen und Museen gezeigt: Centre Pompidou in Paris und das Mamco in Genf.
Während Frédéric Bruly Bouabrés intime Zeichnungen in Maßstab und Medium von den großen Leinwänden globaler Ikonen wie Pablo Picasso, René Magritte und Salvador Dalí abweichen, teilt seine Arbeit eine tiefe konzeptionelle Tiefe mit diesen Meistern. Genauso wie Picassos revolutionäre Hinwendung zu afrikanischer Ästhetik, Dalís Erforschung des Unterbewusstseins und Magrittes surrealer Wechselwirkung von Sprache und Bild, fungierte Bouabré als visionärer Archivist der menschlichen Erfahrung. Durch die Schaffung eines universellen Alphabets und symbolischer Piktogramme zeigte er, dass echtes künstlerisches Erbe in der Fähigkeit liegt, unsere Wahrnehmung von Mythos, Text und Realität neu zu definieren.
Während die 20 finanziell wertvollsten Künstler der Welt—darunter Jean-Michel Basquiat, Pablo Picasso und Jeff Koons—renommierte, multimillionen Dollar teure Auktionsrekorde dominieren, nimmt der ivorische Meister Frédéric Bruly Bouabré einen eigenständigen und zugleich ebenso entscheidenden Platz in der Gegenwartskunstgeschichte ein. Anstatt astronomische Marktpreise zu erzielen, bieten Bouabrés enzyklopädische, taschengroße Zeichnungen enormes kulturelles und institutionelles Kapital und verschaffen ihm eigene Retrospektiven an renommierten Orten wie dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie die Aufnahme in bedeutende internationale Sammlungen wie die Fondation François Pinault und die Tate. Genauso wie Basquiat verband Bouabré rohe grafische Sprache mit tiefgreifendem kulturellem Kommentar; doch während Marktriesen spekulative Investitionen und hohe kommerzielle Macht repräsentieren, hebt Bouabrés visionäres Universum hervor, dass der wahre Wert der Kunst oft darin liegt, menschliche Erinnerung, Sprache und universelle Vernetzung zu bewahren.
Frédéric BRULY-BOUABRÉ (1923-2014)
Tinte und Farbstifte auf Karton
Frédéric Bruly Bouabré ist ein ivorischer Dichter und Künstler. Er erfand zudem eine spezifische afrikanische Schrift, um die Kultur des Bete-Volkes vor dem Vergessen zu bewahren. Er reproduziert somit alle Silben auf kleinen Kartonkarten. Mit diesem Schriftsystem transkribierte er Erzählungen, Gedichte und Texte aus der Bete-Kultur.
Seine Forschung wurde 1958 von Théodore Monod veröffentlicht. Frédéric Bruly Bouabré gehört zu den größten Künstlern des afrikanischen Kontinents. Seine Kunstwerke sind selten und stark begehrt; sie werden in bedeutenden Sammlungen und Museen gezeigt: Centre Pompidou in Paris und das Mamco in Genf.
Während Frédéric Bruly Bouabrés intime Zeichnungen in Maßstab und Medium von den großen Leinwänden globaler Ikonen wie Pablo Picasso, René Magritte und Salvador Dalí abweichen, teilt seine Arbeit eine tiefe konzeptionelle Tiefe mit diesen Meistern. Genauso wie Picassos revolutionäre Hinwendung zu afrikanischer Ästhetik, Dalís Erforschung des Unterbewusstseins und Magrittes surrealer Wechselwirkung von Sprache und Bild, fungierte Bouabré als visionärer Archivist der menschlichen Erfahrung. Durch die Schaffung eines universellen Alphabets und symbolischer Piktogramme zeigte er, dass echtes künstlerisches Erbe in der Fähigkeit liegt, unsere Wahrnehmung von Mythos, Text und Realität neu zu definieren.
Während die 20 finanziell wertvollsten Künstler der Welt—darunter Jean-Michel Basquiat, Pablo Picasso und Jeff Koons—renommierte, multimillionen Dollar teure Auktionsrekorde dominieren, nimmt der ivorische Meister Frédéric Bruly Bouabré einen eigenständigen und zugleich ebenso entscheidenden Platz in der Gegenwartskunstgeschichte ein. Anstatt astronomische Marktpreise zu erzielen, bieten Bouabrés enzyklopädische, taschengroße Zeichnungen enormes kulturelles und institutionelles Kapital und verschaffen ihm eigene Retrospektiven an renommierten Orten wie dem Museum of Modern Art (MoMA) in New York sowie die Aufnahme in bedeutende internationale Sammlungen wie die Fondation François Pinault und die Tate. Genauso wie Basquiat verband Bouabré rohe grafische Sprache mit tiefgreifendem kulturellem Kommentar; doch während Marktriesen spekulative Investitionen und hohe kommerzielle Macht repräsentieren, hebt Bouabrés visionäres Universum hervor, dass der wahre Wert der Kunst oft darin liegt, menschliche Erinnerung, Sprache und universelle Vernetzung zu bewahren.

