Hellenistische bis römische Periode, gebrannte Keramik / Terrakotta mit Glasur und bemalter Verzierung Griechisches Keramikfragment mit Darstellung eines Hasen – Hellenistische/Römische Zeit - 7 cm






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Griechisches Keramikfragment mit Darstellung eines Hasen – Hellenistisch/Gräuterzeitliche Periode, gebrannter Keramikfragment mit Glasur und bemalter Verzierung, 7 cm hoch, 7 cm breit, 4,5 cm tief, ca. 3. Jh. v. Chr.–2. Jh. n. Chr., zentrales Hasenmotiv und kunstvoll gerahmte dekorative Zonen auf der originalen Gefäßwand, Zustand fair; Herkunft Private Sammlung, Deutschland, ursprünglich aus Antiquitätengeschäft erworben, Authentizität Original/Offiziell, Stativ nicht enthalten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessantes Fragment eines antiken Keramikgefäßes, das einen Teil der ursprünglichen honiggelb bis ocker-gelben glasierten Oberfläche mit dunkler Braunmalerei bewahrt.
Das Fragment stammt von der Wand eines größeren Gefäßes. Seine ausgeprägte Krümmung, von der Seite deutlich sichtbar, bewahrt die ursprüngliche Form der Gefäßwand. Ein wesentlicher Teil des äußeren Dekorationsschemas ist erhalten.
In der Mitte befindet sich ein runder Medaillon, das die stilisierte Darstellung eines Hasen zeigt, dunkelbraun gegen den gelb-glasierten Grund gemalt. Trotz des fragmentarischen Zustands sind der kompakte Körper des Tieres und seine charakteristischen aufgerichteten Ohren auch heute noch deutlich erkennbar.
Der Hase war ein vertrautes Motiv in der griechischen Bildwelt und taucht in verschiedenen Kontexten auf Tongefäßen und anderen Kunstwerken auf. Je nach Zusammenhang konnte er mit Jagd und Natur sowie Fruchtbarkeit, Liebe und erotischer Symbolik assoziiert werden. Aufgrund der fragmentarischen Erhaltung des Gefäßes lässt sich die ursprüngliche genaue Bedeutung der vorliegenden Darstellung jedoch nicht mit Sicherheit bestimmen.
Besonders reizvoll ist der aufwendige ornamentale Rahmen um das zentrale Bild. Der Medaillon ist von mehreren konzentrischen Dekorationszonen mit dunkelbraunen Linien sowie Blatt-, Tropfen- und Schuppenmotiven umgeben. Eine weitere schmalere Band enthält ineinander verschlungene oder schleifenartige Elementen. Die Verbindung aus dem warmen Gelb- ochrefarbigen Untergrund und der dunkelbraunen bemalten Dekoration erzeugt einen auffälligen visuellen Kontrast.
Der rötlich-braune keramische Körper ist entlang der alten Bruchkanten sichtbar. Von den Seitenansichten aus zeigen sich sowohl Dicke als auch ursprüngliche Wandkrümmung. Mineralische und erdige Ablagerungen sind auf den unbemalten Bereichen und der Rückseite vorhanden.
Fragment eines größeren Gefäßes. Durchgehend alte Bruchkanten, altersbedingter Oberflächennutz, kleinere Abbrüche und Verluste an der Glasur, zusammen mit mineralischen Ablagerungen und Verkrustungen. Bedeutende Flächen der bemalten Dekoration sind erhalten und das zentrale Tiersymbol bleibt deutlich erkennbar.
Der in den Fotografien sichtbare Ständer dient ausschließlich Präsentationszwecken und ist nicht im Angebot enthalten.
provenance:
- Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann Collection, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Sammler zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung wurde in Deutschland seit 1970 dokumentiert und blieb danach im Familienbesitz. Wie es üblich war für Privatkäufe, die in lokalen Märkten der 1950er–1970er Jahre getätigt wurden, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Aufzeichnungen dokumentiert.
Interessantes Fragment eines antiken Keramikgefäßes, das einen Teil der ursprünglichen honiggelb bis ocker-gelben glasierten Oberfläche mit dunkler Braunmalerei bewahrt.
Das Fragment stammt von der Wand eines größeren Gefäßes. Seine ausgeprägte Krümmung, von der Seite deutlich sichtbar, bewahrt die ursprüngliche Form der Gefäßwand. Ein wesentlicher Teil des äußeren Dekorationsschemas ist erhalten.
In der Mitte befindet sich ein runder Medaillon, das die stilisierte Darstellung eines Hasen zeigt, dunkelbraun gegen den gelb-glasierten Grund gemalt. Trotz des fragmentarischen Zustands sind der kompakte Körper des Tieres und seine charakteristischen aufgerichteten Ohren auch heute noch deutlich erkennbar.
Der Hase war ein vertrautes Motiv in der griechischen Bildwelt und taucht in verschiedenen Kontexten auf Tongefäßen und anderen Kunstwerken auf. Je nach Zusammenhang konnte er mit Jagd und Natur sowie Fruchtbarkeit, Liebe und erotischer Symbolik assoziiert werden. Aufgrund der fragmentarischen Erhaltung des Gefäßes lässt sich die ursprüngliche genaue Bedeutung der vorliegenden Darstellung jedoch nicht mit Sicherheit bestimmen.
Besonders reizvoll ist der aufwendige ornamentale Rahmen um das zentrale Bild. Der Medaillon ist von mehreren konzentrischen Dekorationszonen mit dunkelbraunen Linien sowie Blatt-, Tropfen- und Schuppenmotiven umgeben. Eine weitere schmalere Band enthält ineinander verschlungene oder schleifenartige Elementen. Die Verbindung aus dem warmen Gelb- ochrefarbigen Untergrund und der dunkelbraunen bemalten Dekoration erzeugt einen auffälligen visuellen Kontrast.
Der rötlich-braune keramische Körper ist entlang der alten Bruchkanten sichtbar. Von den Seitenansichten aus zeigen sich sowohl Dicke als auch ursprüngliche Wandkrümmung. Mineralische und erdige Ablagerungen sind auf den unbemalten Bereichen und der Rückseite vorhanden.
Fragment eines größeren Gefäßes. Durchgehend alte Bruchkanten, altersbedingter Oberflächennutz, kleinere Abbrüche und Verluste an der Glasur, zusammen mit mineralischen Ablagerungen und Verkrustungen. Bedeutende Flächen der bemalten Dekoration sind erhalten und das zentrale Tiersymbol bleibt deutlich erkennbar.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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