Mauro Falcioni (I1978) - Vicolorato Chiuso






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Mauro Falcioni, Vicolorato Chiuso, 2024, Acrylmalerei auf dicker Pappe (48 × 48 cm), Originalauflage, handsigniert, zeitgenössische italienische Kunst in Mehrfarbigkeit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Mauro Falcioni (Matelica - Italien - 1978)
Acrylmalerei auf schwerem Karton
Werk signiert auf der Vorder- und Rückseite
mit Echtheitszertifikat
Mauro Falcioni wird 1978 in Matelica geboren, beschäftigt sich mit visueller Kunst und Illustrationen, er bildet sich auch in Web-Grafik weiter, ohne seiner wahren Berufung abzuschwören: freihändig zu zeichnen. Seine stilistischen Register reichen vom Fantasy bis zu stärker figuralen Darstellungen, bis er im surrealistischen Schlüssel die effektivsten Lösungen findet, um seinen Blick auf die Welt auszudrücken. Unter diesem Zeichen reift sein Stil im Laufe der Jahre, wandelt die Spuren der Bleistifte von Papier auf die Leinwand und verleiht seinen Werken eine erkennbare Grammatik, geprägt von wiederkehrenden Figuren und Szenarien, die mit Bedeutung durchdrungen sind. Seine Poetik: Der Traum und der gelebte Moment nehmen Gestalt an, wenn sie in das Gedächtnis übergeht, genauso wie durch den schöpferischen Akt, der über die verwendete Sprache eine Trennung zwischen Werk und Subjekt herausstellt. Diese Abweichung wird zur stofflichen Grundlage des Subjekts selbst. Der Autor stellt diese unüberbrückbare und zugleich wesentliche Diskrepanz dar, indem er sich der psychoanalytischen Bezüge der Jung-Tradition bedient. Die Katze führt, untrennbar mit dem Menschen verbunden wie der Drachen oder Drachenfisch? Nein, der Drachen hängt nicht. Übersetzung: Die Katze führt, unauflöslich mit dem Menschen verbunden wie der Drachenball mit dem Kind, da verschiedene Bilder desselben Selbst auf die Vorstellung von Schatten verweisen, dem dunkelsten Teil von uns, den wir zähmen müssen, wenn wir uns der Realität nähern. Jede andere Beziehung ist als Mangel oder als Andeutung vorhanden, die darauf abzielt, Letzteres zu formalisieren: Wenn der Künstler in das Selbst hinabsteigt, zwingt er uns, Einsamkeit-Melancholie als existentielle Bedingung des Menschen zu konfrontieren, seine Besonderheit des „Aus dem Mund der Welt Fallen“.
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Mauro Falcioni (Matelica - Italien - 1978)
Acrylmalerei auf schwerem Karton
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Mauro Falcioni wird 1978 in Matelica geboren, beschäftigt sich mit visueller Kunst und Illustrationen, er bildet sich auch in Web-Grafik weiter, ohne seiner wahren Berufung abzuschwören: freihändig zu zeichnen. Seine stilistischen Register reichen vom Fantasy bis zu stärker figuralen Darstellungen, bis er im surrealistischen Schlüssel die effektivsten Lösungen findet, um seinen Blick auf die Welt auszudrücken. Unter diesem Zeichen reift sein Stil im Laufe der Jahre, wandelt die Spuren der Bleistifte von Papier auf die Leinwand und verleiht seinen Werken eine erkennbare Grammatik, geprägt von wiederkehrenden Figuren und Szenarien, die mit Bedeutung durchdrungen sind. Seine Poetik: Der Traum und der gelebte Moment nehmen Gestalt an, wenn sie in das Gedächtnis übergeht, genauso wie durch den schöpferischen Akt, der über die verwendete Sprache eine Trennung zwischen Werk und Subjekt herausstellt. Diese Abweichung wird zur stofflichen Grundlage des Subjekts selbst. Der Autor stellt diese unüberbrückbare und zugleich wesentliche Diskrepanz dar, indem er sich der psychoanalytischen Bezüge der Jung-Tradition bedient. Die Katze führt, untrennbar mit dem Menschen verbunden wie der Drachen oder Drachenfisch? Nein, der Drachen hängt nicht. Übersetzung: Die Katze führt, unauflöslich mit dem Menschen verbunden wie der Drachenball mit dem Kind, da verschiedene Bilder desselben Selbst auf die Vorstellung von Schatten verweisen, dem dunkelsten Teil von uns, den wir zähmen müssen, wenn wir uns der Realität nähern. Jede andere Beziehung ist als Mangel oder als Andeutung vorhanden, die darauf abzielt, Letzteres zu formalisieren: Wenn der Künstler in das Selbst hinabsteigt, zwingt er uns, Einsamkeit-Melancholie als existentielle Bedingung des Menschen zu konfrontieren, seine Besonderheit des „Aus dem Mund der Welt Fallen“.
