Japy - Chemin de fer - 1850-1900





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Japy Chemin de Fer Taschenuhr mit mechanischem Handaufzug in einem Metallgehäuse, Datierung späte 19. bis frühe 20. Jh., Gehäusedurchmesser über 50 mm (ca. 52,5 mm), Gewicht ca. 96 g, guter Zustand mit leichten Gebrauchsspuren und funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Taschenuhr Chemin de Fer Japy - Mechanisches Handaufzugswerk (Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts)
Technische und ästhetische Beschreibung
Gehäuse: Silber- oder Nickelmetall mit polierter Oberfläche, robustes Zweitdeckel-Design (Savonette- oder Lepine-Stil mit schützender Rückseite). Verfügt über eine Krone mit gerändertem Abschluss in Goldton und eine obere Aufhängeöse. Es gibt einen seitlichen Drücker zur Einstellung der Zeit oder zum Öffnen. Ungefährer Durchmesser ca. 52,53 mm und Gewicht 96,39 g. Rückdeckel graviert mit dem zentralen Markenzeichen (Chemin de Fer Japy).
Zifferblatt (Dial): Weiß emailliertes Zifferblatt mit zweifacher Skala. Enthält schwarze römische Ziffern für die Hauptstunden (1 bis 12) und eine äußere arabische Skala in roter Farbe, die das 13–24-Stunden-Format markiert, typisch für Eisenbahnuhren (Chemin de Fer). Enthält ein 6-Uhr-Sekundenunterzifferblatt. Zentralzeiger reich verziert im Stil Louis XV in Gold- bzw. Kupferfarben. Gravierte Inschriften im Zentrum: "CHEMIN DE FER" und "JAPY".
Werk (Kaliber): Mechanisches Handaufzugswerk mit goldenem Brückensystem, Ankerrad-Antrieb und Rastung mit der Beschriftung Vorlauf / Rücklauf. Beinhaltet die Platte mit der Aufschrift "GARANTI ANTI MAGNETIQUE" und das Markenzeichen, das in einer Barillet- oder Brücke graviert ist (Chemin de Fer Japy). Seriennummer graviert auf der Innenseite der Deckel (120629).
Marken- und Werkgeschichte
Marken-Hintergrund (Japy Frères): Die Familie Japy iniciierte eine der bedeutendsten Industriesagas Frankreichs im Sénonais und im Fürstentum Beaujourt? (Anmerkung: Originaltext verweist auf Delfinal und Franco-Condado, Übersetzung entsprechend) – genauer: im Elsass? – Beaucourt), weitete sich massiv in der Uhrmacherei im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus. Die Linie "Chemin de Fer" (Schienenverkehr) entsprach dem strengen Bedarf der Eisenbahnangestellten und -maschinisten, chronometrierte Zeiten sehr gut ablesbar und zuverlässig zu halten, und übernahm das 24-Stunden-System, um Zeitfehler auf europäischen Eisenbahnlinien zu vermeiden.
Eigenschaften und Seltenheiten: Dieses Exemplar besticht durch seine doppelte Stundenanzeige (12/24 Stunden) in Rot und Schwarz auf weiß emailliertem Zifferblatt sowie durch die spezifische antimagnetische Kennzeichnung (Garanti Anti Magnetique), eine frühe Schutztechnologie, die bei Arbeitern exponiert gegenüber Magnetfeldern von Dampfmaschinen und dem Eisenbahnumfeld jener Epoche sehr gefragt war.
Taschenuhr Chemin de Fer Japy - Mechanisches Handaufzugswerk (Ende des 19. Jahrhunderts / Anfang des 20. Jahrhunderts)
Technische und ästhetische Beschreibung
Gehäuse: Silber- oder Nickelmetall mit polierter Oberfläche, robustes Zweitdeckel-Design (Savonette- oder Lepine-Stil mit schützender Rückseite). Verfügt über eine Krone mit gerändertem Abschluss in Goldton und eine obere Aufhängeöse. Es gibt einen seitlichen Drücker zur Einstellung der Zeit oder zum Öffnen. Ungefährer Durchmesser ca. 52,53 mm und Gewicht 96,39 g. Rückdeckel graviert mit dem zentralen Markenzeichen (Chemin de Fer Japy).
Zifferblatt (Dial): Weiß emailliertes Zifferblatt mit zweifacher Skala. Enthält schwarze römische Ziffern für die Hauptstunden (1 bis 12) und eine äußere arabische Skala in roter Farbe, die das 13–24-Stunden-Format markiert, typisch für Eisenbahnuhren (Chemin de Fer). Enthält ein 6-Uhr-Sekundenunterzifferblatt. Zentralzeiger reich verziert im Stil Louis XV in Gold- bzw. Kupferfarben. Gravierte Inschriften im Zentrum: "CHEMIN DE FER" und "JAPY".
Werk (Kaliber): Mechanisches Handaufzugswerk mit goldenem Brückensystem, Ankerrad-Antrieb und Rastung mit der Beschriftung Vorlauf / Rücklauf. Beinhaltet die Platte mit der Aufschrift "GARANTI ANTI MAGNETIQUE" und das Markenzeichen, das in einer Barillet- oder Brücke graviert ist (Chemin de Fer Japy). Seriennummer graviert auf der Innenseite der Deckel (120629).
Marken- und Werkgeschichte
Marken-Hintergrund (Japy Frères): Die Familie Japy iniciierte eine der bedeutendsten Industriesagas Frankreichs im Sénonais und im Fürstentum Beaujourt? (Anmerkung: Originaltext verweist auf Delfinal und Franco-Condado, Übersetzung entsprechend) – genauer: im Elsass? – Beaucourt), weitete sich massiv in der Uhrmacherei im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus. Die Linie "Chemin de Fer" (Schienenverkehr) entsprach dem strengen Bedarf der Eisenbahnangestellten und -maschinisten, chronometrierte Zeiten sehr gut ablesbar und zuverlässig zu halten, und übernahm das 24-Stunden-System, um Zeitfehler auf europäischen Eisenbahnlinien zu vermeiden.
Eigenschaften und Seltenheiten: Dieses Exemplar besticht durch seine doppelte Stundenanzeige (12/24 Stunden) in Rot und Schwarz auf weiß emailliertem Zifferblatt sowie durch die spezifische antimagnetische Kennzeichnung (Garanti Anti Magnetique), eine frühe Schutztechnologie, die bei Arbeitern exponiert gegenüber Magnetfeldern von Dampfmaschinen und dem Eisenbahnumfeld jener Epoche sehr gefragt war.

