Jordi Jové (1937) - La calle

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Giulia Couzzi
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Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Galeria präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Jordi Jové, das ein traditionelles Dorf inmitten von Feldern und hohen Bergen zeigt, mit einer Straße, die zur Kirche führt und Ruhe, Geschichte und Verwurzelung in der Erde heraufbeschwört. Die Malerei besticht durch ihre exzellente Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Bildabmessungen: 50x61x1 cm.
· Öl auf Tafel, handsigniert vom Künstler.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Kunstwerk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Los. Digitale Darstellung im Mockup orientierend; Unterschiede zum echten Artikel in Farbe, Maßstab und Details möglich.

Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild repräsentiert eine breite Straße einer Ortschaft am Fuß der Berge, wo traditionelle Architektur, bestellte Felder und die natürliche Geländegestaltung sich zu einer Komposition von großer visueller Kraft vereinigen. Die Perspektive führt den Blick vom Vordergrund zum mitten im Dorf aufragenden Kirchgebäude, während die Berge den Horizont mit ihrer mächtigen Präsenz dominieren. Die Szene vermittelt Verwurzelung, Stille und das Gefühl, einen Ort zu betrachten, dessen Identität über die Zeit hinweg aufgebaut wurde.

Die Straße nimmt einen wesentlichen Teil der Komposition ein und führt vom unteren Rand ins Zentrum, wird nach und nach enger, je näher sie dem religiösen Gebäude kommt. Ihr rötlicher Ton kontrastiert mit dem Grün der Vegetation und dem tiefen Blau der Berge. Diese Straße wird zum visuellen Achse des Landschaftsbildes und lädt dazu ein, das Dorf bis zu seinem historischen Kern zu durchqueren.

Die Straßenperspektive vermittelt ein bemerkenswertes Gefühl von Tiefe. Die seitlichen Begrenzungen nähern sich, je weiter sie nach hinten führen, und lenken den Blick direkt zur Kirche. Obwohl der Raum völlig leer scheint, wirkt er nicht verlassen, sondern als Moment stiller Ruhe, als ob die alltägliche Aktivität vorübergehend pausiert wäre.

Rechts erhebt sich eine Reihe von Gebäuden, die den Straßenverlauf begleiten. Ihre Fassaden zeigen Töne von Braun, Ocker, Rötlich, Grau und Weiß, und schaffen eine gediegene und harmonische Farbreihe. Die dunklen Fenster und Türen verleihen den Flächen Rhythmus, während die unterschiedlichen Ebenen und Volumen Bauten aus verschiedenen Epochen andeuten.

Einige Fassaden weisen breite helle Zonen auf, die anscheinend das Himmellicht sammeln, im Kontrast zu den dunkleren, erdigen Bauten. Dieser Wechsel vermeidet Monotonie und verleiht dem Stadtraum Dynamik. Kleine Dächer, Balkone und Zugänge verstärken den traditionellen Charakter der Ortschaft und ermöglichen, sich das Leben hinter jeder Wand vorzustellen.

Auf der linken Seite erstrecken sich mehrere bebaute Felder, geometrisch durch Linien und kleine Pfosten abgegrenzt. Die Vegetation ist in unregelmäßigen Reihen angeordnet und erinnert an Weinberge oder Obstgärten, die den Kern der Siedlung umgeben. Diese Felder verleihen dem Ort eine ländliche Dimension und zeigen die enge Beziehung zwischen Dorf und Erde.

Die intensiven Grüntöne der Kulturen stehen im Kontrast zu den Ocker- und Braun-Tönen des Bodens. Einige Bereiche erscheinen stärker beleuchtet, andere fallen in tiefe Schatten. Diese Variation verleiht dem Gelände Volumen und lässt vermuten, dass das Licht unregelmäßig durch Wolken bricht und bestimmte Landschaftsfragmente beleuchtet.

Zwischen Feldern und Häusern erscheinen kleine menschliche Figuren, kaum skizziert, deren zurückhaltende Präsenz Maßstab und Leben in die Szene bringt. Statt Protagonisten zu werden, fügen sich diese Figuren in die Umgebung ein als Teil des täglichen Geschehens. Man kann sich Bewohner vorstellen, die zum Dorf gehen oder in der Nähe der Felder arbeiten, was den authentischen Charakter der Landschaft betont.

Im Zentrum der Komposition ragt die Kirche heraus, erkennbar durch ihr helles Volumen und den Turm, der über die Dächer steigt. Ihr gelbliches Ton greift die umliegenden Gebäude auf und macht sie zum zentralen Blickpunkt. Der Turm, krönend von einer schlanken Form, setzt eine vertikale Achse, die das Dorf visuell mit den Bergen und dem Himmel verbindet.

Die Kirche scheint das Herz der Ortschaft zu besetzen, als architektonische Referenz und Symbol historischer Kontinuität. Ihre Präsenz dominiert die Szene, ohne übermäßig monumentös zu wirken, da sie ein ausgewogenes Verhältnis zu den Häusern, Feldern und der Landschaft behält. Das Gebäude vermittelt Beständigkeit und deutet auf die Bedeutung gemeinschaftlicher Räume im Dorfleben hin.

Hinter den Bauwerken steigen die Berge auf, dargestellt mit tiefen Grüntönen, dunklen Blautönen und schwärzlichen Nuancen. Breite, kantige Silhouetten bilden einen soliden Hintergrund und lassen den urbanen Kern vom Relief geschützt erscheinen. Die grünen Zonen der Hänge deuten auf üppige Vegetation hin, während dunklere Bereiche Mysterium und Tiefe verleihen.

Der zentrale Berg dominiert besonders den Horizont und fokussiert einen großen Teil der visuellen Kraft des Werks. Sein Hang neigt sich zu den Feldern und Häusern, verbindet die natürliche Umgebung mit der Bevölkerung. Die scheinbare Nähe des Geländes vermittelt das Gefühl eines Dorfes, das stark von seiner Geografie und der Form des Tals geprägt ist.

Der Himmel ist bedeckt von einer Folge weißer, grauer und blünlich schimmernder Wolken. Seine Helligkeit kontrastiert mit den dunklen Bergen und verleiht dem oberen Bildteil Weite. Die Farbschwankungen deuten auf einen wechselhaften Tag hin, an dem Helligkeit mit Schattenmomenten variiert und das Aussehen der Landschaft kontinuierlich verändert.

Die Komposition entsteht durch eine ausgewogene Mischung aus diagonalen, horizontalen und vertikalen Linien. Die Straße treibt den Blick ins Hintergrund, die Felder erweitern die Szene seitlich, und der Kirchturm erhebt sich als Referenzpunkt. Diese Struktur verleiht Ordnung in einer Landschaft, die reich an Formen ist, und lässt jedes Element wichtig bleiben.

Das Fehlen von Verkehr und die geringe menschliche Bewegung schaffen eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation. Das Dorf scheint einen langsamen Rhythmus zu bewahren, der mit den Kulturen und dem natürlichen Zyklus der Jahreszeiten verbunden ist. Das Bild evoziert Orte, an denen Architektur, Tradition und Landschaft noch unauslöschlich eine Einheit bilden.

Die Farben tragen entscheidend zur Persönlichkeit des Werks bei. Das Grün evoziert Fruchtbarkeit und Leben; Rost- und Ocker-Töne bringen Wärme; dunkle Blautöne erzeugen Tiefe; und helle Töne der Kirche und einiger Fassaden erhellen die Szene. Die Kombination erzeugt eine intensive und ausdrucksvolle Landschaft, die gleichzeitig Ruhe und Charakter vermittelt.

Insgesamt bietet das Werk eine eindrucksvolle Vision eines traditionellen Dorfes, gelegen zwischen Feldern und großen Bergen, mit einer rötlichen Straße, die zur zentralen Kirche führt. Die Beständigkeit der Architektur, die Fülle der Vegetation und die Tiefe des Reliefs schaffen eine Szene voller Identität, Erinnerung und Authentizität. Es ist eine Komposition, die Ruhe und Verwurzelung vermittelt und jedem Raum eine kraftvolle Geschichte von Geschichte, Landschaft und mediterr fremer Lebenskultur verleiht.

Pictura Galeria präsentiert dieses prächtige Kunstwerk von Jordi Jové, das ein traditionelles Dorf inmitten von Feldern und hohen Bergen zeigt, mit einer Straße, die zur Kirche führt und Ruhe, Geschichte und Verwurzelung in der Erde heraufbeschwört. Die Malerei besticht durch ihre exzellente Technik und die hohe Malqualität, die sie vermittelt.

· Bildabmessungen: 50x61x1 cm.
· Öl auf Tafel, handsigniert vom Künstler.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Kunstwerk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Los. Digitale Darstellung im Mockup orientierend; Unterschiede zum echten Artikel in Farbe, Maßstab und Details möglich.

Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), unter Verwendung hochwertiger Materialien, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten.

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Dieses Bild repräsentiert eine breite Straße einer Ortschaft am Fuß der Berge, wo traditionelle Architektur, bestellte Felder und die natürliche Geländegestaltung sich zu einer Komposition von großer visueller Kraft vereinigen. Die Perspektive führt den Blick vom Vordergrund zum mitten im Dorf aufragenden Kirchgebäude, während die Berge den Horizont mit ihrer mächtigen Präsenz dominieren. Die Szene vermittelt Verwurzelung, Stille und das Gefühl, einen Ort zu betrachten, dessen Identität über die Zeit hinweg aufgebaut wurde.

Die Straße nimmt einen wesentlichen Teil der Komposition ein und führt vom unteren Rand ins Zentrum, wird nach und nach enger, je näher sie dem religiösen Gebäude kommt. Ihr rötlicher Ton kontrastiert mit dem Grün der Vegetation und dem tiefen Blau der Berge. Diese Straße wird zum visuellen Achse des Landschaftsbildes und lädt dazu ein, das Dorf bis zu seinem historischen Kern zu durchqueren.

Die Straßenperspektive vermittelt ein bemerkenswertes Gefühl von Tiefe. Die seitlichen Begrenzungen nähern sich, je weiter sie nach hinten führen, und lenken den Blick direkt zur Kirche. Obwohl der Raum völlig leer scheint, wirkt er nicht verlassen, sondern als Moment stiller Ruhe, als ob die alltägliche Aktivität vorübergehend pausiert wäre.

Rechts erhebt sich eine Reihe von Gebäuden, die den Straßenverlauf begleiten. Ihre Fassaden zeigen Töne von Braun, Ocker, Rötlich, Grau und Weiß, und schaffen eine gediegene und harmonische Farbreihe. Die dunklen Fenster und Türen verleihen den Flächen Rhythmus, während die unterschiedlichen Ebenen und Volumen Bauten aus verschiedenen Epochen andeuten.

Einige Fassaden weisen breite helle Zonen auf, die anscheinend das Himmellicht sammeln, im Kontrast zu den dunkleren, erdigen Bauten. Dieser Wechsel vermeidet Monotonie und verleiht dem Stadtraum Dynamik. Kleine Dächer, Balkone und Zugänge verstärken den traditionellen Charakter der Ortschaft und ermöglichen, sich das Leben hinter jeder Wand vorzustellen.

Auf der linken Seite erstrecken sich mehrere bebaute Felder, geometrisch durch Linien und kleine Pfosten abgegrenzt. Die Vegetation ist in unregelmäßigen Reihen angeordnet und erinnert an Weinberge oder Obstgärten, die den Kern der Siedlung umgeben. Diese Felder verleihen dem Ort eine ländliche Dimension und zeigen die enge Beziehung zwischen Dorf und Erde.

Die intensiven Grüntöne der Kulturen stehen im Kontrast zu den Ocker- und Braun-Tönen des Bodens. Einige Bereiche erscheinen stärker beleuchtet, andere fallen in tiefe Schatten. Diese Variation verleiht dem Gelände Volumen und lässt vermuten, dass das Licht unregelmäßig durch Wolken bricht und bestimmte Landschaftsfragmente beleuchtet.

Zwischen Feldern und Häusern erscheinen kleine menschliche Figuren, kaum skizziert, deren zurückhaltende Präsenz Maßstab und Leben in die Szene bringt. Statt Protagonisten zu werden, fügen sich diese Figuren in die Umgebung ein als Teil des täglichen Geschehens. Man kann sich Bewohner vorstellen, die zum Dorf gehen oder in der Nähe der Felder arbeiten, was den authentischen Charakter der Landschaft betont.

Im Zentrum der Komposition ragt die Kirche heraus, erkennbar durch ihr helles Volumen und den Turm, der über die Dächer steigt. Ihr gelbliches Ton greift die umliegenden Gebäude auf und macht sie zum zentralen Blickpunkt. Der Turm, krönend von einer schlanken Form, setzt eine vertikale Achse, die das Dorf visuell mit den Bergen und dem Himmel verbindet.

Die Kirche scheint das Herz der Ortschaft zu besetzen, als architektonische Referenz und Symbol historischer Kontinuität. Ihre Präsenz dominiert die Szene, ohne übermäßig monumentös zu wirken, da sie ein ausgewogenes Verhältnis zu den Häusern, Feldern und der Landschaft behält. Das Gebäude vermittelt Beständigkeit und deutet auf die Bedeutung gemeinschaftlicher Räume im Dorfleben hin.

Hinter den Bauwerken steigen die Berge auf, dargestellt mit tiefen Grüntönen, dunklen Blautönen und schwärzlichen Nuancen. Breite, kantige Silhouetten bilden einen soliden Hintergrund und lassen den urbanen Kern vom Relief geschützt erscheinen. Die grünen Zonen der Hänge deuten auf üppige Vegetation hin, während dunklere Bereiche Mysterium und Tiefe verleihen.

Der zentrale Berg dominiert besonders den Horizont und fokussiert einen großen Teil der visuellen Kraft des Werks. Sein Hang neigt sich zu den Feldern und Häusern, verbindet die natürliche Umgebung mit der Bevölkerung. Die scheinbare Nähe des Geländes vermittelt das Gefühl eines Dorfes, das stark von seiner Geografie und der Form des Tals geprägt ist.

Der Himmel ist bedeckt von einer Folge weißer, grauer und blünlich schimmernder Wolken. Seine Helligkeit kontrastiert mit den dunklen Bergen und verleiht dem oberen Bildteil Weite. Die Farbschwankungen deuten auf einen wechselhaften Tag hin, an dem Helligkeit mit Schattenmomenten variiert und das Aussehen der Landschaft kontinuierlich verändert.

Die Komposition entsteht durch eine ausgewogene Mischung aus diagonalen, horizontalen und vertikalen Linien. Die Straße treibt den Blick ins Hintergrund, die Felder erweitern die Szene seitlich, und der Kirchturm erhebt sich als Referenzpunkt. Diese Struktur verleiht Ordnung in einer Landschaft, die reich an Formen ist, und lässt jedes Element wichtig bleiben.

Das Fehlen von Verkehr und die geringe menschliche Bewegung schaffen eine Atmosphäre der Stille und Kontemplation. Das Dorf scheint einen langsamen Rhythmus zu bewahren, der mit den Kulturen und dem natürlichen Zyklus der Jahreszeiten verbunden ist. Das Bild evoziert Orte, an denen Architektur, Tradition und Landschaft noch unauslöschlich eine Einheit bilden.

Die Farben tragen entscheidend zur Persönlichkeit des Werks bei. Das Grün evoziert Fruchtbarkeit und Leben; Rost- und Ocker-Töne bringen Wärme; dunkle Blautöne erzeugen Tiefe; und helle Töne der Kirche und einiger Fassaden erhellen die Szene. Die Kombination erzeugt eine intensive und ausdrucksvolle Landschaft, die gleichzeitig Ruhe und Charakter vermittelt.

Insgesamt bietet das Werk eine eindrucksvolle Vision eines traditionellen Dorfes, gelegen zwischen Feldern und großen Bergen, mit einer rötlichen Straße, die zur zentralen Kirche führt. Die Beständigkeit der Architektur, die Fülle der Vegetation und die Tiefe des Reliefs schaffen eine Szene voller Identität, Erinnerung und Authentizität. Es ist eine Komposition, die Ruhe und Verwurzelung vermittelt und jedem Raum eine kraftvolle Geschichte von Geschichte, Landschaft und mediterr fremer Lebenskultur verleiht.

Details

Künstler
Jordi Jové (1937)
Angeboten mit Rahmen
Ja
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Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
La calle
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
50 cm
Breite
61 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
2010–2020
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