Antonio García (1945) - Camino entre campos

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Giulia Couzzi
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Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio García, das einen einsamen ländlichen Pfad darstellt, der Felder und Bäume durchquert, bis er sich vor einem Bergpanorama vor einem wolkigen Himmel verliert und Ruhe, Transformation und den Wunsch weckt, zu neuen Horizonten voranzuschreiten. Das Gemälde besticht durch exzellente Technik und die große Malqualität, die es vermittelt.

· Ausstellungsdimensionen: 52x56x1 cm.
· Ölgemälde auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der unteren linken Bildseite, Antonio García.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Position. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es können Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details auftreten.

Das Werk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.

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Dieses Bild zeigt eine ländliche Landschaft mit-intensivem, tief empfundenem Charakter, durchzogen von einem Weg, der im Vordergrund beginnt und in die Ferne führt, zwischen Feldern, Bäumen und sanften Hügeln. Die Szene ist von einer wechselhaften Atmosphäre umgeben, geprägt von einem weiten, wolkigen Himmel, der einen Großteil der Komposition beherrscht. Die Fülle von Grün-, Blau-, Grau-, Ocker- und zarten Rosatönen verwandelt die Umgebung in eine sensible Sicht der Natur, erfüllt von Ruhe, Frische und Emotion.

Der Weg bildet den Hauptachse des Werks. Sein Verlauf beginnt im unteren rechten Bereich und verengt sich allmählich, während er tiefer in die Landschaft vordringt und den Blick auf einen kleinen blauen Punkt in der Ferne führt. Diese Richtung erzeugt überzeugende Tiefenwirkung und weckt die Neugier, zu entdecken, was jenseits der Bäume liegt, als würde der Pfad den Betrachter einladen, sich still in das Feld hinein zu begeben.

Die Oberfläche des Weges erscheint in Beige-, Grautöne, Blau-, Grün- und Rosa-Tönen. Diese Variationen deuten auf unregelmäßiges Gelände hin, möglicherweise feucht, auf dem das Licht des Himmels weiche Reflexe erzeugt. Es handelt sich nicht um eine scharf begrenzte Route, sondern um einen ländlichen Pfad, der in die Umgebung integriert ist und durch den alltäglichen Verkehr geformt und organisch mit der Vegetation an seinen Rändern verschmilzt.

Links des Weges erstreckt sich eine Abfolge von Feldern, horizontal in Streifen angeordnet. Helle Grüne, Türkis- und Gelbtöne koexistieren mit dunkleren Bereichen, erdigen Linien und zarten Rosatönen. Diese Verteilung deutet auf kultivierte Parzellen, Wiesen und kleine Bodenflächen hin, getrennt durch Entwässerungsgräben oder niedrige Ufer, und verleiht der Weite des Landschaftsraums Ordnung und Vielfalt.

Der Vordergrund zeigt eine bemerkenswerte Farbvielfalt. Grüne Bereiche wechseln sich mit Braun-, Violett- und Grau-Tönen ab, während gelbliche Erhebungen Lichtpunkte setzen. Diese kleinen Formen erinnern an Grasbündel, bepflanzte Steine oder Reste einer jüngsten landwirtschaftlichen Aktivität. Ihre unregelmäßige Anordnung verstärkt den authentischen, gelebten Charakter der Umgebung.

Am rechten Rand konzentriert sich eine dichtere, dunklere Vegetation. Hohe Pflanzen, Schilf und Sträucher ragen empor und bilden eine natürliche Barriere, die dem Verlauf des Weges folgt. Tiefgrüne, schwarze, braune und gelbe Farbtöne in diesem Bereich erzeugen einen starken Kontrast zur Helligkeit des Pfades und vermitteln den Eindruck einer üppigen Natur, noch teilweise vom Saisonschlaf betroffen.

Unter dieser Vegetation heben sich mehrere Bäume mit kahlen oder spärlich belaubten Ästen hervor. Ihre schmalen Stämme steigen zum Himmel empor und verleihen der Komposition Vertikalität, wodurch die Horizontalität von Feldern und Bergen ausbalanciert wird. Die dunklen, leichten Äste scheinen sich im kalten Wind zu bewegen und vermitteln eine zarte Empfindung von Zerbrechlichkeit und saisonaler Transformation.

Der große Baum neben dem Weg erhält eine besondere Präsenz. Seine unregelmäßige Krone vereint Ocker-, Gelb-, Braun-, Violett- und kleine grüne Bereiche, die auf die letzten Herbstblätter oder erste Knospen einer neu entstehenden Jahreszeit hindeuten. Die Mischung warmer und gedämpfter Farben verleiht ihm eine lebendige Präsenz, als trage er die Erinnerung an verschiedene Jahresmomente in seinen Ästen.

Hinter diesem Baum zeichnet sich eine kleine blaue Form mit abgerundeten Konturen ab. Ihre Präsenz, obwohl dezent, fungiert als eindrucksvolles visuelles Anziehungspunkt. Man könnte sie als Tür, landwirtschaftliches Bauwerk, Abdeckung, Wagen oder ein anderes am Ende des Pfades stehendes Element interpretieren. Ihre intensive Farbe setzt eine Note von Geheimnis und bietet dem Betrachter ein imaginäres Ziel, auf das der Weg zulaufen kann.

Im Hintergrund erstreckt sich eine Bergkette mit niedrigen, sanft geformten Profilen. Die Höhenzüge sind in tiefen Blau- und Grünblau-Tönen eingerahmt und schaffen einen sanften Übergang zwischen Feldern und Himmel. Die Berge drängen sich nicht ins Landschaftsbild, sondern wirken als schützender Horizont, der das Tal begrenzt und das Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe verstärkt.

Hinter den nahen Bergen lassen sich höhere Gipfel erkennen, teilweise bedeckt von einem hellen Streifen, der Schnee, Nebel oder eine intensive atmosphärische Beleuchtung vermuten lässt. Dieses helle Gebiet vergrößert Weite und Tiefe und vermittelt den Eindruck eines Gebiets, das weit jenseits des Sichtbaren weitergeht. Ihre Helligkeit kontrastiert mit den dunkleren Konturen der unteren Höhenzüge und lenkt den Blick in die Ferne.

Der Himmel nimmt einen wesentlichen Teil der Komposition ein und zeigt sich mit wolkigen, voluminösen Formen. Blau- und Grautöne, Weiß, gedämpftes Grün, Malven und sanfte Rosatöne überlagern sich und erzeugen eine dynamische, instabile Atmosphäre. Einige Bereiche wirken dichter und drohend, andere öffnen sich zu hellerem Licht, als ob die Landschaft im kurzen Zwischenraum zwischen Regen und anschließender Ruhe liegt.

Die Wolken entfalten sich in großen Massen, die über das Tal zu ziehen scheinen. Ihre Präsenz verleiht der Szene Dramatik, ohne ihre Gelassenheit zu nehmen. Im Gegenteil, der Kontrast zwischen der Bewegung des Himmels und der Ruhe des Weges erzeugt eine fesselnde visuelle Spannung. Alles scheint für einige Augenblicke zu schweben, wartend auf eine Lichtveränderung, eine Windböe oder den Beginn eines leichten Regens.

Die Beleuchtung ist diffus und unregelmäßig über die gesamte Szene verteilt. Die helleren Felder und die Wegoberfläche scheinen die Reflexe des Himmels aufzufangen, während die rechts liegende Vegetation in einer dunkleren Dämmerung verharrt. Diese Abwechslung von Klarheit und Schatten verstärkt die Tiefenwirkung der Landschaft und vermittelt das Gefühl eines frischen Tages, an dem die Sonne zwischen den Wolken erscheint und verschwindet.

Die Farbpalette besitzt große Reichtum und Feingefühl. Die Grüntöne dominieren das Land, verwandeln sich jedoch kontinuierlich in Türkis-, Gelb-, Blau- und Grauwerte. Die Rosatöne und Violetts, dezent im Himmel, auf Feldern und Weg verteilt, verleihen der Landschaft eine poetische Dimension und mildern die Strenge der Szenerie. Die Ockerfarben der Bäume bringen Wärme und erinnern an den Herbst.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt das Gefühl der Stille. Dennoch zeigen der Weg und die kultivierten Felder eine nahe Gegenwart, auch wenn sie unsichtbar bleibt. Man kann sich vorstellen, dass jemand diesen Pfad kürzlich be walked oder dass das Land zu einer kleinen ländlichen Besitzung außerhalb des Bildes gehört. Dieser dezente menschliche Abdruck macht die Landschaft einladend und vertraut, ohne ihre tiefe Ruhe zu beeinträchtigen.

Das Werk lädt dazu ein, die Natur als einen Ort des Transits und der Reflexion zu betrachten. Der Pfad kann als Metapher für den Lauf der Zeit, persönliche Veränderungen oder eine Reise verstanden werden, deren Ziel noch unbekannt ist. Sein Vorstoß zum Horizont vermittelt Hoffnung und Neugier, während der wolkige Himmel daran erinnert, dass jede Reise von Momenten der Unsicherheit und Transformation begleitet wird.

Auch ist eine schöne Gegenüberstellung zwischen Nah- und Fernem spürbar. Im Vordergrund zeigen Felder, Pflanzen und Hügel eine konkrete, greifbare Natur; in der Ferne werden Berge, Schnee oder Nebel weicher und geheimnisvoller. Dieser Übergang ermöglicht es dem Blick, langsam durch die Szene zu reisen und die Betrachtung zu einer bedächtigen, fast meditativen Erfahrung zu machen.

Die Szene scheint einen Moment zwischen den Jahreszeiten einzufangen, in dem sich das Feld erneuert, aber noch die gedämpften Töne der Kälte bewahrt. Junge Grüntöne koexistieren mit kahlen Bäumen, feuchten Böden und einem Himmel voller Wolken. Diese saisonale Mehrdeutigkeit verleiht der Landschaft eine besondere Schönheit, verbunden mit Zeiten des Wandels, Wartens und Wiedergeburt.

Insgesamt bietet das Werk eine poetische und zutiefst gelassene Sicht auf eine ländliche Pfadlandschaft, die durch grüne Felder führt und zwischen Bäumen in Richtung einer von wolkigem Himmel umhüllten Bergwelt voranschreitet. Die Vielfalt von Blau-, Grün-, Ocker-, Grau- und zarten Rosatönen schafft eine frische, melancholische Atmosphäre, während die Perspektive des Pfades dazu einlädt, sich eine Reise ins Unbekannte vorzustellen. Es ist eine Landschaft von Stille, Feingefühl und tiefer emotionaler Tiefe, die die Schönheit des Landlebens, den Wandel der Jahreszeiten und die in jedem neuen Horizont enthaltene Hoffnung evoziert.

Pictura Galeria präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio García, das einen einsamen ländlichen Pfad darstellt, der Felder und Bäume durchquert, bis er sich vor einem Bergpanorama vor einem wolkigen Himmel verliert und Ruhe, Transformation und den Wunsch weckt, zu neuen Horizonten voranzuschreiten. Das Gemälde besticht durch exzellente Technik und die große Malqualität, die es vermittelt.

· Ausstellungsdimensionen: 52x56x1 cm.
· Ölgemälde auf Holztafel, handsigniert vom Künstler in der unteren linken Bildseite, Antonio García.
· Das Werk befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatkollektion in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Position. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es können Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details auftreten.

Das Werk wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.

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Dieses Bild zeigt eine ländliche Landschaft mit-intensivem, tief empfundenem Charakter, durchzogen von einem Weg, der im Vordergrund beginnt und in die Ferne führt, zwischen Feldern, Bäumen und sanften Hügeln. Die Szene ist von einer wechselhaften Atmosphäre umgeben, geprägt von einem weiten, wolkigen Himmel, der einen Großteil der Komposition beherrscht. Die Fülle von Grün-, Blau-, Grau-, Ocker- und zarten Rosatönen verwandelt die Umgebung in eine sensible Sicht der Natur, erfüllt von Ruhe, Frische und Emotion.

Der Weg bildet den Hauptachse des Werks. Sein Verlauf beginnt im unteren rechten Bereich und verengt sich allmählich, während er tiefer in die Landschaft vordringt und den Blick auf einen kleinen blauen Punkt in der Ferne führt. Diese Richtung erzeugt überzeugende Tiefenwirkung und weckt die Neugier, zu entdecken, was jenseits der Bäume liegt, als würde der Pfad den Betrachter einladen, sich still in das Feld hinein zu begeben.

Die Oberfläche des Weges erscheint in Beige-, Grautöne, Blau-, Grün- und Rosa-Tönen. Diese Variationen deuten auf unregelmäßiges Gelände hin, möglicherweise feucht, auf dem das Licht des Himmels weiche Reflexe erzeugt. Es handelt sich nicht um eine scharf begrenzte Route, sondern um einen ländlichen Pfad, der in die Umgebung integriert ist und durch den alltäglichen Verkehr geformt und organisch mit der Vegetation an seinen Rändern verschmilzt.

Links des Weges erstreckt sich eine Abfolge von Feldern, horizontal in Streifen angeordnet. Helle Grüne, Türkis- und Gelbtöne koexistieren mit dunkleren Bereichen, erdigen Linien und zarten Rosatönen. Diese Verteilung deutet auf kultivierte Parzellen, Wiesen und kleine Bodenflächen hin, getrennt durch Entwässerungsgräben oder niedrige Ufer, und verleiht der Weite des Landschaftsraums Ordnung und Vielfalt.

Der Vordergrund zeigt eine bemerkenswerte Farbvielfalt. Grüne Bereiche wechseln sich mit Braun-, Violett- und Grau-Tönen ab, während gelbliche Erhebungen Lichtpunkte setzen. Diese kleinen Formen erinnern an Grasbündel, bepflanzte Steine oder Reste einer jüngsten landwirtschaftlichen Aktivität. Ihre unregelmäßige Anordnung verstärkt den authentischen, gelebten Charakter der Umgebung.

Am rechten Rand konzentriert sich eine dichtere, dunklere Vegetation. Hohe Pflanzen, Schilf und Sträucher ragen empor und bilden eine natürliche Barriere, die dem Verlauf des Weges folgt. Tiefgrüne, schwarze, braune und gelbe Farbtöne in diesem Bereich erzeugen einen starken Kontrast zur Helligkeit des Pfades und vermitteln den Eindruck einer üppigen Natur, noch teilweise vom Saisonschlaf betroffen.

Unter dieser Vegetation heben sich mehrere Bäume mit kahlen oder spärlich belaubten Ästen hervor. Ihre schmalen Stämme steigen zum Himmel empor und verleihen der Komposition Vertikalität, wodurch die Horizontalität von Feldern und Bergen ausbalanciert wird. Die dunklen, leichten Äste scheinen sich im kalten Wind zu bewegen und vermitteln eine zarte Empfindung von Zerbrechlichkeit und saisonaler Transformation.

Der große Baum neben dem Weg erhält eine besondere Präsenz. Seine unregelmäßige Krone vereint Ocker-, Gelb-, Braun-, Violett- und kleine grüne Bereiche, die auf die letzten Herbstblätter oder erste Knospen einer neu entstehenden Jahreszeit hindeuten. Die Mischung warmer und gedämpfter Farben verleiht ihm eine lebendige Präsenz, als trage er die Erinnerung an verschiedene Jahresmomente in seinen Ästen.

Hinter diesem Baum zeichnet sich eine kleine blaue Form mit abgerundeten Konturen ab. Ihre Präsenz, obwohl dezent, fungiert als eindrucksvolles visuelles Anziehungspunkt. Man könnte sie als Tür, landwirtschaftliches Bauwerk, Abdeckung, Wagen oder ein anderes am Ende des Pfades stehendes Element interpretieren. Ihre intensive Farbe setzt eine Note von Geheimnis und bietet dem Betrachter ein imaginäres Ziel, auf das der Weg zulaufen kann.

Im Hintergrund erstreckt sich eine Bergkette mit niedrigen, sanft geformten Profilen. Die Höhenzüge sind in tiefen Blau- und Grünblau-Tönen eingerahmt und schaffen einen sanften Übergang zwischen Feldern und Himmel. Die Berge drängen sich nicht ins Landschaftsbild, sondern wirken als schützender Horizont, der das Tal begrenzt und das Gefühl von Abgeschiedenheit und Ruhe verstärkt.

Hinter den nahen Bergen lassen sich höhere Gipfel erkennen, teilweise bedeckt von einem hellen Streifen, der Schnee, Nebel oder eine intensive atmosphärische Beleuchtung vermuten lässt. Dieses helle Gebiet vergrößert Weite und Tiefe und vermittelt den Eindruck eines Gebiets, das weit jenseits des Sichtbaren weitergeht. Ihre Helligkeit kontrastiert mit den dunkleren Konturen der unteren Höhenzüge und lenkt den Blick in die Ferne.

Der Himmel nimmt einen wesentlichen Teil der Komposition ein und zeigt sich mit wolkigen, voluminösen Formen. Blau- und Grautöne, Weiß, gedämpftes Grün, Malven und sanfte Rosatöne überlagern sich und erzeugen eine dynamische, instabile Atmosphäre. Einige Bereiche wirken dichter und drohend, andere öffnen sich zu hellerem Licht, als ob die Landschaft im kurzen Zwischenraum zwischen Regen und anschließender Ruhe liegt.

Die Wolken entfalten sich in großen Massen, die über das Tal zu ziehen scheinen. Ihre Präsenz verleiht der Szene Dramatik, ohne ihre Gelassenheit zu nehmen. Im Gegenteil, der Kontrast zwischen der Bewegung des Himmels und der Ruhe des Weges erzeugt eine fesselnde visuelle Spannung. Alles scheint für einige Augenblicke zu schweben, wartend auf eine Lichtveränderung, eine Windböe oder den Beginn eines leichten Regens.

Die Beleuchtung ist diffus und unregelmäßig über die gesamte Szene verteilt. Die helleren Felder und die Wegoberfläche scheinen die Reflexe des Himmels aufzufangen, während die rechts liegende Vegetation in einer dunkleren Dämmerung verharrt. Diese Abwechslung von Klarheit und Schatten verstärkt die Tiefenwirkung der Landschaft und vermittelt das Gefühl eines frischen Tages, an dem die Sonne zwischen den Wolken erscheint und verschwindet.

Die Farbpalette besitzt große Reichtum und Feingefühl. Die Grüntöne dominieren das Land, verwandeln sich jedoch kontinuierlich in Türkis-, Gelb-, Blau- und Grauwerte. Die Rosatöne und Violetts, dezent im Himmel, auf Feldern und Weg verteilt, verleihen der Landschaft eine poetische Dimension und mildern die Strenge der Szenerie. Die Ockerfarben der Bäume bringen Wärme und erinnern an den Herbst.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt das Gefühl der Stille. Dennoch zeigen der Weg und die kultivierten Felder eine nahe Gegenwart, auch wenn sie unsichtbar bleibt. Man kann sich vorstellen, dass jemand diesen Pfad kürzlich be walked oder dass das Land zu einer kleinen ländlichen Besitzung außerhalb des Bildes gehört. Dieser dezente menschliche Abdruck macht die Landschaft einladend und vertraut, ohne ihre tiefe Ruhe zu beeinträchtigen.

Das Werk lädt dazu ein, die Natur als einen Ort des Transits und der Reflexion zu betrachten. Der Pfad kann als Metapher für den Lauf der Zeit, persönliche Veränderungen oder eine Reise verstanden werden, deren Ziel noch unbekannt ist. Sein Vorstoß zum Horizont vermittelt Hoffnung und Neugier, während der wolkige Himmel daran erinnert, dass jede Reise von Momenten der Unsicherheit und Transformation begleitet wird.

Auch ist eine schöne Gegenüberstellung zwischen Nah- und Fernem spürbar. Im Vordergrund zeigen Felder, Pflanzen und Hügel eine konkrete, greifbare Natur; in der Ferne werden Berge, Schnee oder Nebel weicher und geheimnisvoller. Dieser Übergang ermöglicht es dem Blick, langsam durch die Szene zu reisen und die Betrachtung zu einer bedächtigen, fast meditativen Erfahrung zu machen.

Die Szene scheint einen Moment zwischen den Jahreszeiten einzufangen, in dem sich das Feld erneuert, aber noch die gedämpften Töne der Kälte bewahrt. Junge Grüntöne koexistieren mit kahlen Bäumen, feuchten Böden und einem Himmel voller Wolken. Diese saisonale Mehrdeutigkeit verleiht der Landschaft eine besondere Schönheit, verbunden mit Zeiten des Wandels, Wartens und Wiedergeburt.

Insgesamt bietet das Werk eine poetische und zutiefst gelassene Sicht auf eine ländliche Pfadlandschaft, die durch grüne Felder führt und zwischen Bäumen in Richtung einer von wolkigem Himmel umhüllten Bergwelt voranschreitet. Die Vielfalt von Blau-, Grün-, Ocker-, Grau- und zarten Rosatönen schafft eine frische, melancholische Atmosphäre, während die Perspektive des Pfades dazu einlädt, sich eine Reise ins Unbekannte vorzustellen. Es ist eine Landschaft von Stille, Feingefühl und tiefer emotionaler Tiefe, die die Schönheit des Landlebens, den Wandel der Jahreszeiten und die in jedem neuen Horizont enthaltene Hoffnung evoziert.

Details

Künstler
Antonio García (1945)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Camino entre campos
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
52 cm
Breite
56 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
1990-2000
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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