Joan Canós (1928) - El mirador

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Giulia Couzzi
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Galeria präsentiert dieses magnifizente Kunstwerk von Joan Canós, das eine leuchtende mediterrane Klippe mit vom Wind geformten Bäumen, eine versteckte Bucht und das Meer, das sich friedlich in den Horizont erstreckt, darstellt. Das Gemälde besticht durch seine ausgezeichnete Technik und die hohe bildnerische Qualität, die es vermittelt.

· Maße des Werks: 46x55x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der linken Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Losnummer.

Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versendungen möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine eindrucksvolle Küstenlandschaft, die von einem hohen Kliff aus betrachtet wird, wo eine Gruppe von Bäumen der Unendlichkeit des blauen Meeres gegenübersteht. Die Szene vereint die Kraft einer felsigen Küste mit der Gelassenheit eines klaren Horizonts und schafft ein Bild voller Frische, Tiefe und mediterranen Charakters. Die Natur dominiert die Komposition vollständig und umhüllt den Betrachter in einem Moment der Ruhe, des Lichts und der Freiheit.

Im Vordergrund erstreckt sich eine unregelmäßige, grasbedeckte Fläche. Die leuchtenden Grüntöne vermischen sich mit Gelb-, Ocker- und sanften Erdtönen und deuten auf warmes, sonnengestresstes Gelände hin. Dieser offene Bereich ermöglicht den Blick allmählich in die Landschaft einzutauchen, bevor man die Bäume, die Felsen und die weite Meeresfläche im Hintergrund erreicht.

Das Gelände senkt sich zum Rand des Kliffs hin ab, durch gebrochene Formen und Gefälligkeiten, die Tiefe verleihen. Helle Steine erscheinen verstreut auf der Vegetation, während große Felsmassen am Küstenrand emporragen. Die Kombination aus der Weichheit des Grases und der Härte des Steins schafft einen natürlichen Gegensatz, der die Szene bereichert und die kantige Persönlichkeit des Küstenlandschaft betont.

Die Bäume occupyert die linke und zentrale Bildhälfte und bilden einen Schattenstreifen, der mit der Klarheit des Himmels und des Wassers kontrastiert. Ihre dunklen, verdrehten und geneigten Stämme zeigen den anhaltenden Einfluss des Meereswinds. Jeder Baum nimmt eine andere Form an und scheint sich langsam an die Bedingungen des Ortes angepasst zu haben; er wird zum Symbol für Widerstand, Verwurzelung und Beständigkeit.

Die Kronen vereinen sich zu einer großen Vegetationsmasse aus tiefem Grün, Blautönen, Oliv und kleinen helleren Schimmern. Die Äste verflochten sich und schaffen dichte Zonen neben weniger dichten Bereichen, durch die das Meer sichtbar wird. Diese Abwechslung zwischen Vegetation und Leere gibt der Komposition Rhythmus und ermöglicht es, die Landschaft allmählich zu entdecken, als ob man sich hinter einem natürlichen Zufluchtsort versteckte.

Einer der zentralen Bäume neigt sich nach rechts und breitet seine Zweige in Richtung Horizont aus. Seine Silhouette scheint der Bewegungsrichtung des Winds zu folgen und führt den Blick visuell in den offeneren Bereich der Landschaft. Die längliche Form seiner Äste schafft eine Verbindung zwischen der Festigkeit der Erde und der Weite des Himmels und verstärkt das Gefühl des Gleichgewichts zwischen den Elementen.

Unter den Bäumen konzentriert sich ein frischer, tiefer Schatten. Das Grün wirkt dort dunkler und zeigt bluish-violette Nuancen, die Feuchtigkeit, Schutz und Stille nahelegen. Dieser Schattenbereich kontrastiert mit dem vom Licht des Vordergrunds erhellten Bereich und macht die Szene besonders einhüllend, sodass der Betrachter sich vorstellen kann, zwischen den Stämmen hindurch zum Rand der Küste zu gehen.

Die zentrale Öffnung zwischen den Bäumen fungiert als natürliches Fenster zum Meer. Durch sie lässt sich eine breite blaue Fläche sehen, die sich bis zum Horizont erstreckt. Diese Anordnung verleiht der Szene ein angenehmes Entdeckungsgefühl: Das Wasser erscheint nicht sofort, sondern entfaltet sich zwischen Stämmen und Zweigen, vertieft seine Wirkung und Attraktivität.

Das Meer nimmt einen großen Teil der rechten Seite ein und wirkt friedlich, fast völlig frei von Booten oder menschlicher Präsenz. Die Blautöne variieren von sanften, leuchtenden Tönen nahe dem Horizont zu etwas dichteren Nuancen in der Nähe der Küste. Dieser Verlauf vermittelt Distanz und macht das Wasser zu einem offenen, stillen und grenzenlosen Raum.

In der Nähe des Ufers klärt sich die Meeresfarbe und mischt sich mit Weiß, Grau und leichten grünlichen Reflexen. Diese Variationen deuten auf die ruhige Bewegung der Wellen hin, die sich an den Felsen und einer kleinen Sandzunge am unteren rechten Bildrand brechen. Das Zusammentreffen von Wasser und Küste erzeugt eine zarte Dynamik, ohne die friedliche Atmosphäre der gesamten Arbeit zu stören.

Die Felsen, die zur Strandkante absteigen, wirken fest und skulptural. Ihre Töne reichen von Weiß über Grau bis zu Grün- und Blauanteilen, sie spiegeln die Klarheit der Umgebung wider und bilden einen Kontrast zu den dunklen Baumstämmen. Einige scheinen direkt von der Sonne beleuchtet zu werden, während andere teilweise im Grünzeug oder am Wasser verborgen bleiben und so Vielfalt sowie ein überzeugendes Volumen vermitteln.

Der kleine Strand rechts erscheint fast versteckt zwischen den Felsformationen. Sein heller Sand schafft eine intime, geschlossene Zone, ähnlich einer von oben entdeckten geheimen Bucht. Das Fehlen von Menschen verstärkt seinen ruhigen Charakter und lässt einen abgelegenen Ort vorstellen, der vom Lärm geschützt und in seinem Zustand natürlicher Reinheit erhalten bleibt.

Der Himmel öffnet sich am Horizont in einer Palette von klaren, leuchtenden Blau-Variationen. Einige weiße Wolken, weich und verstreut, verleihen dem oberen Bereich Leichtigkeit, ohne dem Landschaftsbild an Bedeutung zu nehmen. Die Klarheit des Himmels contrastiert mit der Dichte der Kronen und trägt zu einer sauberen, warmen und angenehmen Atmosphäre bei, typisch für einen ruhigen Tag am Mittelmeer.

Die Komposition basiert auf einem suggestiven Gleichgewicht zwischen offenen und geschlossenen Bereichen. Links bilden die Bäume einen dichten, schützenden, beschatteten Raum; rechts bieten Meer und Himmel Weite, Klarheit und Freiheit. Zwischen beiden Umgebungen fungiert der Kliff als Übergang, der dazu einlädt, das gesamte Bild von festem Boden bis zum Horizont visuell zu durchschreiten.

Das Fehlen von Bauwerken und menschlichen Figuren ermöglicht es der Natur, die volle Hauptrolle zu behalten. Die Landschaft scheint unabhängig vom Zeitverlauf zu bleiben, definiert nur durch Wind, Licht, das Wachstum der Bäume und die stetige Bewegung des Meeres. Diese Reinheit verleiht dem Werk eine contemplative Qualität und weckt den Wunsch, innezuhalten, zu atmen und die leisen Geräusche der Küste zu hören.

Neben seiner landschaftlichen Schönheit kann die Szene auch als Feier der Freiheit und der Widerstandskraft interpretiert werden. Die Bäume, fest verwurzelt in einem felsigen Gelände, symbolisieren die Fähigkeit, Widrigkeiten zu trotzen, während der offene Horizont neue Wege, Hoffnung und innere Weite suggeriert. Die Vereinigung beider Elemente verleiht dem Werk eine emotionale Bedeutung, die über die reine Darstellung des Ortes hinausgeht.

Insgesamt bietet das Werk eine strahlende und tief ergreifende Sicht auf eine mediterrane Klippe, bewohnt von windgeformten Bäumen, grünen Wiesen, großen Felsen und einer kleinen Bucht, die dem Meer offensteht. Der Reichtum der Grüntöne, die Gelassenheit der Blauen, und der Kontrast zwischen dem Vegetationsschatten und der Helligkeit des Horizonts schaffen eine Atmosphäre von Frieden, Frische und Freiheit. Es ist eine Landschaft mit ausgeprägter Persönlichkeit, die jeden Raum mit der stillen Schönheit der Küste und der Emotion des Meeres, das man aus einem natürlichen Zufluchtsort betrachtet, zu erfüllen vermag.

Pictura Galeria präsentiert dieses magnifizente Kunstwerk von Joan Canós, das eine leuchtende mediterrane Klippe mit vom Wind geformten Bäumen, eine versteckte Bucht und das Meer, das sich friedlich in den Horizont erstreckt, darstellt. Das Gemälde besticht durch seine ausgezeichnete Technik und die hohe bildnerische Qualität, die es vermittelt.

· Maße des Werks: 46x55x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler in der linken Ecke des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Bestandteil der Beschreibung der Losnummer.

Das Kunstwerk wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versendungen möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine eindrucksvolle Küstenlandschaft, die von einem hohen Kliff aus betrachtet wird, wo eine Gruppe von Bäumen der Unendlichkeit des blauen Meeres gegenübersteht. Die Szene vereint die Kraft einer felsigen Küste mit der Gelassenheit eines klaren Horizonts und schafft ein Bild voller Frische, Tiefe und mediterranen Charakters. Die Natur dominiert die Komposition vollständig und umhüllt den Betrachter in einem Moment der Ruhe, des Lichts und der Freiheit.

Im Vordergrund erstreckt sich eine unregelmäßige, grasbedeckte Fläche. Die leuchtenden Grüntöne vermischen sich mit Gelb-, Ocker- und sanften Erdtönen und deuten auf warmes, sonnengestresstes Gelände hin. Dieser offene Bereich ermöglicht den Blick allmählich in die Landschaft einzutauchen, bevor man die Bäume, die Felsen und die weite Meeresfläche im Hintergrund erreicht.

Das Gelände senkt sich zum Rand des Kliffs hin ab, durch gebrochene Formen und Gefälligkeiten, die Tiefe verleihen. Helle Steine erscheinen verstreut auf der Vegetation, während große Felsmassen am Küstenrand emporragen. Die Kombination aus der Weichheit des Grases und der Härte des Steins schafft einen natürlichen Gegensatz, der die Szene bereichert und die kantige Persönlichkeit des Küstenlandschaft betont.

Die Bäume occupyert die linke und zentrale Bildhälfte und bilden einen Schattenstreifen, der mit der Klarheit des Himmels und des Wassers kontrastiert. Ihre dunklen, verdrehten und geneigten Stämme zeigen den anhaltenden Einfluss des Meereswinds. Jeder Baum nimmt eine andere Form an und scheint sich langsam an die Bedingungen des Ortes angepasst zu haben; er wird zum Symbol für Widerstand, Verwurzelung und Beständigkeit.

Die Kronen vereinen sich zu einer großen Vegetationsmasse aus tiefem Grün, Blautönen, Oliv und kleinen helleren Schimmern. Die Äste verflochten sich und schaffen dichte Zonen neben weniger dichten Bereichen, durch die das Meer sichtbar wird. Diese Abwechslung zwischen Vegetation und Leere gibt der Komposition Rhythmus und ermöglicht es, die Landschaft allmählich zu entdecken, als ob man sich hinter einem natürlichen Zufluchtsort versteckte.

Einer der zentralen Bäume neigt sich nach rechts und breitet seine Zweige in Richtung Horizont aus. Seine Silhouette scheint der Bewegungsrichtung des Winds zu folgen und führt den Blick visuell in den offeneren Bereich der Landschaft. Die längliche Form seiner Äste schafft eine Verbindung zwischen der Festigkeit der Erde und der Weite des Himmels und verstärkt das Gefühl des Gleichgewichts zwischen den Elementen.

Unter den Bäumen konzentriert sich ein frischer, tiefer Schatten. Das Grün wirkt dort dunkler und zeigt bluish-violette Nuancen, die Feuchtigkeit, Schutz und Stille nahelegen. Dieser Schattenbereich kontrastiert mit dem vom Licht des Vordergrunds erhellten Bereich und macht die Szene besonders einhüllend, sodass der Betrachter sich vorstellen kann, zwischen den Stämmen hindurch zum Rand der Küste zu gehen.

Die zentrale Öffnung zwischen den Bäumen fungiert als natürliches Fenster zum Meer. Durch sie lässt sich eine breite blaue Fläche sehen, die sich bis zum Horizont erstreckt. Diese Anordnung verleiht der Szene ein angenehmes Entdeckungsgefühl: Das Wasser erscheint nicht sofort, sondern entfaltet sich zwischen Stämmen und Zweigen, vertieft seine Wirkung und Attraktivität.

Das Meer nimmt einen großen Teil der rechten Seite ein und wirkt friedlich, fast völlig frei von Booten oder menschlicher Präsenz. Die Blautöne variieren von sanften, leuchtenden Tönen nahe dem Horizont zu etwas dichteren Nuancen in der Nähe der Küste. Dieser Verlauf vermittelt Distanz und macht das Wasser zu einem offenen, stillen und grenzenlosen Raum.

In der Nähe des Ufers klärt sich die Meeresfarbe und mischt sich mit Weiß, Grau und leichten grünlichen Reflexen. Diese Variationen deuten auf die ruhige Bewegung der Wellen hin, die sich an den Felsen und einer kleinen Sandzunge am unteren rechten Bildrand brechen. Das Zusammentreffen von Wasser und Küste erzeugt eine zarte Dynamik, ohne die friedliche Atmosphäre der gesamten Arbeit zu stören.

Die Felsen, die zur Strandkante absteigen, wirken fest und skulptural. Ihre Töne reichen von Weiß über Grau bis zu Grün- und Blauanteilen, sie spiegeln die Klarheit der Umgebung wider und bilden einen Kontrast zu den dunklen Baumstämmen. Einige scheinen direkt von der Sonne beleuchtet zu werden, während andere teilweise im Grünzeug oder am Wasser verborgen bleiben und so Vielfalt sowie ein überzeugendes Volumen vermitteln.

Der kleine Strand rechts erscheint fast versteckt zwischen den Felsformationen. Sein heller Sand schafft eine intime, geschlossene Zone, ähnlich einer von oben entdeckten geheimen Bucht. Das Fehlen von Menschen verstärkt seinen ruhigen Charakter und lässt einen abgelegenen Ort vorstellen, der vom Lärm geschützt und in seinem Zustand natürlicher Reinheit erhalten bleibt.

Der Himmel öffnet sich am Horizont in einer Palette von klaren, leuchtenden Blau-Variationen. Einige weiße Wolken, weich und verstreut, verleihen dem oberen Bereich Leichtigkeit, ohne dem Landschaftsbild an Bedeutung zu nehmen. Die Klarheit des Himmels contrastiert mit der Dichte der Kronen und trägt zu einer sauberen, warmen und angenehmen Atmosphäre bei, typisch für einen ruhigen Tag am Mittelmeer.

Die Komposition basiert auf einem suggestiven Gleichgewicht zwischen offenen und geschlossenen Bereichen. Links bilden die Bäume einen dichten, schützenden, beschatteten Raum; rechts bieten Meer und Himmel Weite, Klarheit und Freiheit. Zwischen beiden Umgebungen fungiert der Kliff als Übergang, der dazu einlädt, das gesamte Bild von festem Boden bis zum Horizont visuell zu durchschreiten.

Das Fehlen von Bauwerken und menschlichen Figuren ermöglicht es der Natur, die volle Hauptrolle zu behalten. Die Landschaft scheint unabhängig vom Zeitverlauf zu bleiben, definiert nur durch Wind, Licht, das Wachstum der Bäume und die stetige Bewegung des Meeres. Diese Reinheit verleiht dem Werk eine contemplative Qualität und weckt den Wunsch, innezuhalten, zu atmen und die leisen Geräusche der Küste zu hören.

Neben seiner landschaftlichen Schönheit kann die Szene auch als Feier der Freiheit und der Widerstandskraft interpretiert werden. Die Bäume, fest verwurzelt in einem felsigen Gelände, symbolisieren die Fähigkeit, Widrigkeiten zu trotzen, während der offene Horizont neue Wege, Hoffnung und innere Weite suggeriert. Die Vereinigung beider Elemente verleiht dem Werk eine emotionale Bedeutung, die über die reine Darstellung des Ortes hinausgeht.

Insgesamt bietet das Werk eine strahlende und tief ergreifende Sicht auf eine mediterrane Klippe, bewohnt von windgeformten Bäumen, grünen Wiesen, großen Felsen und einer kleinen Bucht, die dem Meer offensteht. Der Reichtum der Grüntöne, die Gelassenheit der Blauen, und der Kontrast zwischen dem Vegetationsschatten und der Helligkeit des Horizonts schaffen eine Atmosphäre von Frieden, Frische und Freiheit. Es ist eine Landschaft mit ausgeprägter Persönlichkeit, die jeden Raum mit der stillen Schönheit der Küste und der Emotion des Meeres, das man aus einem natürlichen Zufluchtsort betrachtet, zu erfüllen vermag.

Details

Künstler
Joan Canós (1928)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
El mirador
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
46 cm
Breite
55 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
2010–2020
Verkauft von
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