Tapas verstecken Sex Pygmäe - Tapa - Mbuti - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Tapas cahe sexe Pygmée, Tapa-Borkenstoffkunst der Mbuti aus der Demokratischen Republik Kongo, Ende des 20. Jahrhunderts, 75 cm hoch, 42 cm breit, in gutem Zustand, aus einer Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Mbuti, eines der ältesten indigenen Völker der Region Kongo in Afrika, gehören zu den zahlreichen autochthonen Pygmen-Gruppen.
Sie sind Jäger und Sammler, die im tropischen Wald von Ituri leben.
Die Mbuti oder Babonte bestehen aus relativ kleinen Gruppen, die 15 bis 60 Personen umfassen.
Überlebende einer alten Rasse, die früher über den afrikanischen Kontinent verstreut war, leben die Mbuti oder Babonte heute in verstreuten Gruppen, von 15 bis 60 Personen, die von einem Lager zum anderen ziehen, auf der Suche nach Nahrung und Schutz.
Der scheinbar unwirtliche Wald bietet den Pygmäen natürlichen Schutz.
Die Mbuti oder Babonte – ein halb nomadisches Volk – produzierten leicht transportable Kunstgegenstände.
Kleidung und Körperornamente nehmen naturgemäß eine zentrale Rolle ein.
Rindenstoffe sind traditionell die Kleidung der Pygmäen und dienten ursprünglich als Lendenschurz für Zeremonien und Tänze.
Große Stücke wurden von den Frauen hergestellt, um ihre Neugeborenen willkommen zu heißen.
Die Kleider wurden als Sakralgegenstände betrachtet; die Rinde sollte eine schützende Eigenschaft besitzen.
NB: stark genutzt
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Mbuti, eines der ältesten indigenen Völker der Region Kongo in Afrika, gehören zu den zahlreichen autochthonen Pygmen-Gruppen.
Sie sind Jäger und Sammler, die im tropischen Wald von Ituri leben.
Die Mbuti oder Babonte bestehen aus relativ kleinen Gruppen, die 15 bis 60 Personen umfassen.
Überlebende einer alten Rasse, die früher über den afrikanischen Kontinent verstreut war, leben die Mbuti oder Babonte heute in verstreuten Gruppen, von 15 bis 60 Personen, die von einem Lager zum anderen ziehen, auf der Suche nach Nahrung und Schutz.
Der scheinbar unwirtliche Wald bietet den Pygmäen natürlichen Schutz.
Die Mbuti oder Babonte – ein halb nomadisches Volk – produzierten leicht transportable Kunstgegenstände.
Kleidung und Körperornamente nehmen naturgemäß eine zentrale Rolle ein.
Rindenstoffe sind traditionell die Kleidung der Pygmäen und dienten ursprünglich als Lendenschurz für Zeremonien und Tänze.
Große Stücke wurden von den Frauen hergestellt, um ihre Neugeborenen willkommen zu heißen.
Die Kleider wurden als Sakralgegenstände betrachtet; die Rinde sollte eine schützende Eigenschaft besitzen.
NB: stark genutzt

