Rittreck 6x6 + Rittron 2/80mm | Analoge Kamera





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Einmalige Chance, eine außergewöhnlich schöne Rittreck 6×6 zu kaufen.
Ich räume meine persönliche Sammlung aus und dies ist eines der Geräte, das mir schmerzlichst weichen muss. Die Rittreck 6×6 ist ein besonderes Stück japanischer Kamerageschichte: Das Modell wurde Ende der 1960er Jahre nur kurze Zeit von Musashino Kōki produziert, bevor das ganze System von Norita übernommen wurde. Dadurch gibt es heute nicht viele Exemplare, und vor allem nicht in diesem Zustand.
Was diese Kamera wirklich auszeichnet, ist, dass das Sucherprisma vollständig intakt ist. Bei den meisten Rittreck- und Norita-Kameras sieht man heute Desilvering (Entversilberung) im Sucher, wodurch das Bild unscharf oder fleckig wird, aber diese hat damit überhaupt kein Problem. Der Sucher ist klar.
Der Norita-Viewfinder, der dabei ist, ist zudem etwas, wonach Sammler oft für sich allein suchen, weil er bei vielen Geräten fehlt oder beschädigt ist.
Die Kamera selbst fühlt sich an und funktioniert wie eine große 35mm-SLR, aber mit der Bildqualität des 6×6-Mittelformat. Alles läuft reibungslos, der Verschluss funktioniert ordentlich und ich habe ihn alle paar Monate noch für persönliche Projekte benutzt. Das schönste Teil bleibt ohne Zweifel das 80mm f/2 Rittron-Objektiv. Für ein Mittelformat-Objektiv ist f/2 extrem lichtstark, und das sieht man in den Fotos: weiches, angenehmes Bokeh und überraschende Schärfe, wenn man es offen verwendet. Ideal für Porträts oder kreative Bilder mit charaktervoller Ausstrahlung.
Einmalige Chance, eine außergewöhnlich schöne Rittreck 6×6 zu kaufen.
Ich räume meine persönliche Sammlung aus und dies ist eines der Geräte, das mir schmerzlichst weichen muss. Die Rittreck 6×6 ist ein besonderes Stück japanischer Kamerageschichte: Das Modell wurde Ende der 1960er Jahre nur kurze Zeit von Musashino Kōki produziert, bevor das ganze System von Norita übernommen wurde. Dadurch gibt es heute nicht viele Exemplare, und vor allem nicht in diesem Zustand.
Was diese Kamera wirklich auszeichnet, ist, dass das Sucherprisma vollständig intakt ist. Bei den meisten Rittreck- und Norita-Kameras sieht man heute Desilvering (Entversilberung) im Sucher, wodurch das Bild unscharf oder fleckig wird, aber diese hat damit überhaupt kein Problem. Der Sucher ist klar.
Der Norita-Viewfinder, der dabei ist, ist zudem etwas, wonach Sammler oft für sich allein suchen, weil er bei vielen Geräten fehlt oder beschädigt ist.
Die Kamera selbst fühlt sich an und funktioniert wie eine große 35mm-SLR, aber mit der Bildqualität des 6×6-Mittelformat. Alles läuft reibungslos, der Verschluss funktioniert ordentlich und ich habe ihn alle paar Monate noch für persönliche Projekte benutzt. Das schönste Teil bleibt ohne Zweifel das 80mm f/2 Rittron-Objektiv. Für ein Mittelformat-Objektiv ist f/2 extrem lichtstark, und das sieht man in den Fotos: weiches, angenehmes Bokeh und überraschende Schärfe, wenn man es offen verwendet. Ideal für Porträts oder kreative Bilder mit charaktervoller Ausstrahlung.
