Septarischer Lingam mit goldenem Calcit und reichhaltigen braunen Aragonitadern Schnitzerei 'Dragon Stone' – komplexe Honigwabenmuster - Höhe: 200 mm - Breite: 90 mm- 2091 g - (1)





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Septaria Lingam Stein aus Madagaskar, Dragon Stone Gravur mit hexagonalen Motiven, mit goldenem Calcit und braunen Aragonitadern, Gewicht 2091 g und Abmessungen 200 × 90 × 90 mm, handpoliert mit glasartigem Glanz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aragonit und Calcit — Presentieren wir ein magnificentes Exemplar von Septaria aus Madagaskar, von Hand bearbeitet und poliert in eine ovale Form, die an einen Lingam erinnert. Mit einem beachtlichen Gewicht von über zwei Kilogramm und einer Länge von zwanzig Zentimetern erhebt sich dieses Stück nicht nur durch seine Abmessungen, sondern vor allem durch seine außergewöhnliche Ästhetik, die Millionen Jahre geologischer Geschichte in eine selten schöne natürliche Skulptur komprimiert. Die Oberfläche, auf hochglänzendem Spiegelglanz, lädt zum Tasten und Nahbesichtigrn ein und enthüllt eine Welt faszinierender Details. Das Exemplar zeigt die klassische, begehrte Zusammensetzung der Septaria, auch bekannt als „Drachenstein“. Die tonige Tonmatrize, von neutralgrauer, dichter Farbe, wird von einem komplexen Netz von Rissen durchzogen. Diese Spalten wurden von zwei unterschiedlichen Mineralien gefüllt und schaffen einen farblichen und materiellen Kontrast von großer Wirkung. Die erste Füllung besteht aus Calcit in einem intensiven Honiggelb, dessen Kristalle so gewachsen sind, dass breite, durchscheinende „Fenster“ entstehen, durch die man die innere Struktur hindurchsehen kann. Um den Calcit abzustecken, finden sich braun dunkle Aragonitstreifen, deren faserige und strahlenförmige Struktur ein Muster bildet, das an die Haut eines Reptils oder eine antike Karte erinnert. Die Bildung dieser Septaria-Knoten ist ein faszinierender geologischer Prozess. Entstanden im Kreidezeit, vor etwa 50–70 Millionen Jahren, waren diese Knoten ursprünglich als Schlamm am Meeresboden angeordnet. Während des Diagenese-Prozesses verdampfte das im Inneren enthaltene Wasser, was zum Schrumpfen und zur darauf folgenden Spaltung des Kerns führte. Diese Risse, genannt „Septaria“ (aus dem lateinischen septum, also „Wand“, „Trennung“), wurden zu Kanälen für die zirkulierenden mineralreichen Lösungen. Über Äonen hinweg hinterließen diese Lösungen Kalk- und später Aragonit-Schichten, verschlossen die Spalten und schufen diese Naturwunder. Die Verarbeitung dieses Stücks wurde meisterhaft ausgeführt, um das Naturlayout des Steins maximal zu betonen. Die glatte, durchgehende Form folgt den Kurven des ursprünglichen Knotens, während der tadellose Schliff dem Objekt einen glasartigen Glanz verleiht und jedes Calcite-Kristallchen zu einer Linse macht, die die dahinterliegenden Details vergrößert. Das Muster, das durch die Adern des Aragonits entsteht, ist bei jedem Exemplar einzigartig, was dieses Stück zu einem nicht reproduzierbaren Objekt macht – eine wahre Kunstwerk aus der Erde gemeißelt und vom Menschen veredelt. Dank seiner skulpturalen Präsenz und seiner faszinierenden geologischen Geschichte ist dieses Septaria-Lingam ein Stück von großem Sammlerwert. Es eignet sich ideal als zentrales Element in einer Wunderkammer, als prestigeträchter Briefbeschwerer auf einem repräsentativen Schreibtisch oder als Fokuspunkt in einer zeitgenössischen Designumgebung. Es repräsentiert einen greifbaren Dialog zwischen der ursprünglichen Kraft der Natur und der formalen Eleganz, ein Objekt, das Neugier weckt und jede Sammlung naturgeschichtlicher oder hochwertiger Innenausstattung bereichert."
Der Verkäufer stellt sich vor
Aragonit und Calcit — Presentieren wir ein magnificentes Exemplar von Septaria aus Madagaskar, von Hand bearbeitet und poliert in eine ovale Form, die an einen Lingam erinnert. Mit einem beachtlichen Gewicht von über zwei Kilogramm und einer Länge von zwanzig Zentimetern erhebt sich dieses Stück nicht nur durch seine Abmessungen, sondern vor allem durch seine außergewöhnliche Ästhetik, die Millionen Jahre geologischer Geschichte in eine selten schöne natürliche Skulptur komprimiert. Die Oberfläche, auf hochglänzendem Spiegelglanz, lädt zum Tasten und Nahbesichtigrn ein und enthüllt eine Welt faszinierender Details. Das Exemplar zeigt die klassische, begehrte Zusammensetzung der Septaria, auch bekannt als „Drachenstein“. Die tonige Tonmatrize, von neutralgrauer, dichter Farbe, wird von einem komplexen Netz von Rissen durchzogen. Diese Spalten wurden von zwei unterschiedlichen Mineralien gefüllt und schaffen einen farblichen und materiellen Kontrast von großer Wirkung. Die erste Füllung besteht aus Calcit in einem intensiven Honiggelb, dessen Kristalle so gewachsen sind, dass breite, durchscheinende „Fenster“ entstehen, durch die man die innere Struktur hindurchsehen kann. Um den Calcit abzustecken, finden sich braun dunkle Aragonitstreifen, deren faserige und strahlenförmige Struktur ein Muster bildet, das an die Haut eines Reptils oder eine antike Karte erinnert. Die Bildung dieser Septaria-Knoten ist ein faszinierender geologischer Prozess. Entstanden im Kreidezeit, vor etwa 50–70 Millionen Jahren, waren diese Knoten ursprünglich als Schlamm am Meeresboden angeordnet. Während des Diagenese-Prozesses verdampfte das im Inneren enthaltene Wasser, was zum Schrumpfen und zur darauf folgenden Spaltung des Kerns führte. Diese Risse, genannt „Septaria“ (aus dem lateinischen septum, also „Wand“, „Trennung“), wurden zu Kanälen für die zirkulierenden mineralreichen Lösungen. Über Äonen hinweg hinterließen diese Lösungen Kalk- und später Aragonit-Schichten, verschlossen die Spalten und schufen diese Naturwunder. Die Verarbeitung dieses Stücks wurde meisterhaft ausgeführt, um das Naturlayout des Steins maximal zu betonen. Die glatte, durchgehende Form folgt den Kurven des ursprünglichen Knotens, während der tadellose Schliff dem Objekt einen glasartigen Glanz verleiht und jedes Calcite-Kristallchen zu einer Linse macht, die die dahinterliegenden Details vergrößert. Das Muster, das durch die Adern des Aragonits entsteht, ist bei jedem Exemplar einzigartig, was dieses Stück zu einem nicht reproduzierbaren Objekt macht – eine wahre Kunstwerk aus der Erde gemeißelt und vom Menschen veredelt. Dank seiner skulpturalen Präsenz und seiner faszinierenden geologischen Geschichte ist dieses Septaria-Lingam ein Stück von großem Sammlerwert. Es eignet sich ideal als zentrales Element in einer Wunderkammer, als prestigeträchter Briefbeschwerer auf einem repräsentativen Schreibtisch oder als Fokuspunkt in einer zeitgenössischen Designumgebung. Es repräsentiert einen greifbaren Dialog zwischen der ursprünglichen Kraft der Natur und der formalen Eleganz, ein Objekt, das Neugier weckt und jede Sammlung naturgeschichtlicher oder hochwertiger Innenausstattung bereichert."

