Lorestan Bronze Große Luristan-Bronzeglocke im Käfig - 9.5 cm






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Große Luristan-Bronzeglocke aus der Luristan-Kultur, ca. 1000–700 v. Chr., Bronze, Höhe 9,5 cm, Breite 5,5 cm, Tiefe 5,5 cm, ursprünglich bewegliche Bronze-Kugel, jetzt durch Korrosion fest, mit Öse und stilisiertem Tier, Zustand Fair, authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große und ungewöhnlich konstruierte Bronzeglocke in Käfigform aus der Kulturlandschaft Luristan im Westen Irans. Der ungefähr kugelrunde, offengewebte Körper besteht aus mehreren substantiellen gebogenen Bronzestangen, die eine käfigartige Struktur bilden.
Im Inneren befindet sich eine Bronzekugel, die ursprünglich frei beweglich vorgesehen war und beim Schütteln oder Bewegen der Glocke einen Klang erzeugen sollte. Durch jahrhundertelange Korrosion ist die Kugel nun durch Korrosion am unteren Teil des Käfigs fixiert und nicht mehr beweglich.
Besonders kennzeichnend ist der obere Abschnitt, der eine substanzielle Aufhängöse zusammen mit einer kleinen stilisierten Tierfigur umfasst. Zoomorphische Elemente sind ein wiederkehrendes Merkmal der Luristan-Bronzearbeiten und kommen häufig bei Anhängern, Beschlägen und Gegenständen vor, die mit Tier- oder Pferdeausrüstung assoziiert sind.
Die Käfigglocke könnte daher als klingender Anhänger an Pferde- oder Tiergeschirr befestigt gewesen sein. Zusätzlich zu ihrer praktischen und dekorativen Funktion konnten Objekte dieser Art auch eine symbolische oder apotropäische Bedeutung tragen.
Die Bronze zeigt eine ausgeprägte grünliche bis dunkelbraune Patina, mit Bereichen von Mineralverkrustungen und erdigen Ablagerungen, insbesondere innerhalb der offenen Käfigstruktur.
Alter(s)bedingte Korrosion, Patinierung, Mineralverkrustungen und Ablagerungen. Die Bronzeball im Inneren ist durch Korrosion am unteren Abschnitt fixiert und daher nicht mehr beweglich. Geringfügige korrosionsbedingte Unregelmäßigkeiten und Oberflächenschäden. Insgesamt bleibt das Objekt weitgehend unversehrt. Bitte beachten Sie die Fotografien zum genauen Zustand.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der umfangreichen Reisen der Besitzer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich für Privatkäufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Große und ungewöhnlich konstruierte Bronzeglocke in Käfigform aus der Kulturlandschaft Luristan im Westen Irans. Der ungefähr kugelrunde, offengewebte Körper besteht aus mehreren substantiellen gebogenen Bronzestangen, die eine käfigartige Struktur bilden.
Im Inneren befindet sich eine Bronzekugel, die ursprünglich frei beweglich vorgesehen war und beim Schütteln oder Bewegen der Glocke einen Klang erzeugen sollte. Durch jahrhundertelange Korrosion ist die Kugel nun durch Korrosion am unteren Teil des Käfigs fixiert und nicht mehr beweglich.
Besonders kennzeichnend ist der obere Abschnitt, der eine substanzielle Aufhängöse zusammen mit einer kleinen stilisierten Tierfigur umfasst. Zoomorphische Elemente sind ein wiederkehrendes Merkmal der Luristan-Bronzearbeiten und kommen häufig bei Anhängern, Beschlägen und Gegenständen vor, die mit Tier- oder Pferdeausrüstung assoziiert sind.
Die Käfigglocke könnte daher als klingender Anhänger an Pferde- oder Tiergeschirr befestigt gewesen sein. Zusätzlich zu ihrer praktischen und dekorativen Funktion konnten Objekte dieser Art auch eine symbolische oder apotropäische Bedeutung tragen.
Die Bronze zeigt eine ausgeprägte grünliche bis dunkelbraune Patina, mit Bereichen von Mineralverkrustungen und erdigen Ablagerungen, insbesondere innerhalb der offenen Käfigstruktur.
Alter(s)bedingte Korrosion, Patinierung, Mineralverkrustungen und Ablagerungen. Die Bronzeball im Inneren ist durch Korrosion am unteren Abschnitt fixiert und daher nicht mehr beweglich. Geringfügige korrosionsbedingte Unregelmäßigkeiten und Oberflächenschäden. Insgesamt bleibt das Objekt weitgehend unversehrt. Bitte beachten Sie die Fotografien zum genauen Zustand.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb während der umfangreichen Reisen der Besitzer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich für Privatkäufe auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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