Statuette Chibinda Ilunga - Chokwe - Angola (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Statuette, Symbol der Macht, verherrlicht den Vorfahren und den mythologischen Gründerhelden der Ethnie Chibinda Ilunga. Der Häuptling mit überdimensionierten Handflächen und Füßen besitzt eine eindrucksvolle Kopfbedeckung im nobiliaren Stil. Auf Grund dieser großzügigen Kopfbedeckung mit seitlich gebogenen Flügeln (cipenya-mutwe) ist er leicht zu erkennen; er hatte seinem Volk die Kunst der Jagd gelehrt.
Paisiblement installés en Angola orientale jusqu'au 16ème siècle. Die Chokwe lebten friedlich im östlichen Angola bis ins 16. Jahrhundert. Anschließend wurden die Chokwe dem Lunda-Reich unterstellt, von dem sie eine neue hierarchische Struktur und Heiligkeit der Macht übernahmen. Dennoch nahmen die Chokwe diese neuen sozialen und politischen Zuwächse nie vollständig an. Drei Jahrhunderte später eroberten sie schließlich die Hauptstadt der durch innere Konflikte geschwächten Lunda und trugen so zum Zerfall des Königreichs der Lunda bei. Die Chokwe verfügten nicht über eine zentralisierte Macht, sondern über große Chefferien. Es sind genau diese Chefferien, die Künstler anziehen, die ihr Können dem Hofe exklusiv widmen wollten.
NB : Unsere Pakete werden mit Garantie, Versicherung und Empfangsbestätigung versendet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese Statuette, Symbol der Macht, verherrlicht den Vorfahren und den mythologischen Gründerhelden der Ethnie Chibinda Ilunga. Der Häuptling mit überdimensionierten Handflächen und Füßen besitzt eine eindrucksvolle Kopfbedeckung im nobiliaren Stil. Auf Grund dieser großzügigen Kopfbedeckung mit seitlich gebogenen Flügeln (cipenya-mutwe) ist er leicht zu erkennen; er hatte seinem Volk die Kunst der Jagd gelehrt.
Paisiblement installés en Angola orientale jusqu'au 16ème siècle. Die Chokwe lebten friedlich im östlichen Angola bis ins 16. Jahrhundert. Anschließend wurden die Chokwe dem Lunda-Reich unterstellt, von dem sie eine neue hierarchische Struktur und Heiligkeit der Macht übernahmen. Dennoch nahmen die Chokwe diese neuen sozialen und politischen Zuwächse nie vollständig an. Drei Jahrhunderte später eroberten sie schließlich die Hauptstadt der durch innere Konflikte geschwächten Lunda und trugen so zum Zerfall des Königreichs der Lunda bei. Die Chokwe verfügten nicht über eine zentralisierte Macht, sondern über große Chefferien. Es sind genau diese Chefferien, die Künstler anziehen, die ihr Können dem Hofe exklusiv widmen wollten.
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