Justus Donker (XX) - Ode aan Jacob Kanbier





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Ode an Jacob Kanbier ist ein 2020 entstandenes originales modernes Werk von Justus Donker, sechs Paneele, in Mischtechnik auf Leinwand, handsigniert und mit Rahmen verkauft, 120 cm × 60 cm, ca. 2 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalwerk von Justus Donker
Gemischte Technik auf Leinwand-Panel 6‑Paneel
Expressives und farbenfrohes Werk des niederländischen Künstlers Justus Donker, betitelt Ode an Jacob Kanbier. Das Werk besteht aus sechs Paneelen und zeichnet sich durch einen kraftvollen, spontanen Malstil mit dicken Farbschlieren, kräftigen Farben und dynamischen Linien aus.
In diesem Werk schenkt Donker dem Künstler Jacob Kanbier eine Hommage, der eine wichtige Rolle in seiner künstlerischen Entwicklung spielte. Der Einfluss von Kanbiers energetischer und freier Malweise ist deutlich spürbar in den expressiven Pinselstrichen und dem fast explosiven Charakter des Werks.
Die sechs Paneele bilden zusammen ein kraftvolles, monumentales Bild. Die Kombination aus Gold-, Blau-, Grün- und Rottönen, die Farbschichten und die handschriftlichen Elemente verleihen dem Werk eine ausgeprägte und persönliche Ausstrahlung.
Ein charaktervolles Werk für Liebhaber niederländischer Gegenwartskunst und expressiver Malerei, und insbesondere für Sammler von Arbeiten von Justus Donker und Jacob Kanbier.
Von Hand auf der Vorderseite signiert.
Donker wurde Anfang der neunziger Jahre als Mitglied der Gruppe After Nature bekannt, der er von 1989 bis zum Zerfall 1995 angehörte. Weitere Mitglieder der Gruppe waren Peter Klashorst, Jurriaan van Hall, Bart Domburg und Ernst Voss. Die erste Ausstellung von After Nature mit Donker fand 1990 in der Seasons Galerie in Den Haag statt. In den folgenden Jahren besuchten die Gruppenmitglieder mehrmals die Vereinigten Staaten, um an Ausstellungen und Malperformances teilzunehmen.
Mit seinen ebenfalls malenden Brüdern Gijs Donker (1964) und Aad Donker (1967–1998), die ebenfalls Mitglieder von After Nature waren, wurde er als einer der „Donker-Brüder“ bekannt. Nach dem Tod seines Bruders Aad hörte Donker mehrere Jahre lang mit dem Malen auf und zog nach Wehe-den Hoorn in der Provinz Groningen. Im Jahr 2009 zog er wieder nach Leiden, wo er aufgewachsen ist.
Originalwerk von Justus Donker
Gemischte Technik auf Leinwand-Panel 6‑Paneel
Expressives und farbenfrohes Werk des niederländischen Künstlers Justus Donker, betitelt Ode an Jacob Kanbier. Das Werk besteht aus sechs Paneelen und zeichnet sich durch einen kraftvollen, spontanen Malstil mit dicken Farbschlieren, kräftigen Farben und dynamischen Linien aus.
In diesem Werk schenkt Donker dem Künstler Jacob Kanbier eine Hommage, der eine wichtige Rolle in seiner künstlerischen Entwicklung spielte. Der Einfluss von Kanbiers energetischer und freier Malweise ist deutlich spürbar in den expressiven Pinselstrichen und dem fast explosiven Charakter des Werks.
Die sechs Paneele bilden zusammen ein kraftvolles, monumentales Bild. Die Kombination aus Gold-, Blau-, Grün- und Rottönen, die Farbschichten und die handschriftlichen Elemente verleihen dem Werk eine ausgeprägte und persönliche Ausstrahlung.
Ein charaktervolles Werk für Liebhaber niederländischer Gegenwartskunst und expressiver Malerei, und insbesondere für Sammler von Arbeiten von Justus Donker und Jacob Kanbier.
Von Hand auf der Vorderseite signiert.
Donker wurde Anfang der neunziger Jahre als Mitglied der Gruppe After Nature bekannt, der er von 1989 bis zum Zerfall 1995 angehörte. Weitere Mitglieder der Gruppe waren Peter Klashorst, Jurriaan van Hall, Bart Domburg und Ernst Voss. Die erste Ausstellung von After Nature mit Donker fand 1990 in der Seasons Galerie in Den Haag statt. In den folgenden Jahren besuchten die Gruppenmitglieder mehrmals die Vereinigten Staaten, um an Ausstellungen und Malperformances teilzunehmen.
Mit seinen ebenfalls malenden Brüdern Gijs Donker (1964) und Aad Donker (1967–1998), die ebenfalls Mitglieder von After Nature waren, wurde er als einer der „Donker-Brüder“ bekannt. Nach dem Tod seines Bruders Aad hörte Donker mehrere Jahre lang mit dem Malen auf und zog nach Wehe-den Hoorn in der Provinz Groningen. Im Jahr 2009 zog er wieder nach Leiden, wo er aufgewachsen ist.

