Molybdänit — Allemont, Isère, Frankreich Kristall- 128 g





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Molybdänit-Mineralk specimen in Kristallform aus Allemont, Isère, Frankreich, Gewicht 128 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bemerkenswertes historisches mineralogisches Prunkstück, das lamellare Molybdänit-Kristalle in einer kompakten Quarzmatrix zeigt, begleitet von Oxydationsprodukten und feinen mikazischen Phasen.
Hier tritt Molybdänit in Form von lamellaren Kristallen und grauschilbernen Aggregaten mit metalischem Glanz auf, im Kontrast zur hellen Quarzmatrix. Kleine braun- bis gelblichfarbene Flecken, wahrscheinlich verbunden mit Verwitterungsprozessen und Limonitierung, punctieren die Oberfläche und bereichern das Erscheinungsbild des Stücks.
Das Präparat ist mit einer alten Sammlung verbunden, mit einem historischen Etikett, das sich auf die französischen Alpen bezieht, im Bereich von Allemond (Isère). Diese Provenienz ist im Kontext der historischen alpinen Mineralogie besonders interessant, da Allemond eine klassische Fundstelle der alten französischen Mineralogie ist.
Die Ähnlichkeit dieser Verbindung – lamellärer Molybdänit im festen Quarz mit Oxydationsprodukten – mit bekannten Exemplaren aus dieser Region ist bemerkenswert. Eine genaue Zuordnung zu einer bestimmten Ader oder Mine bleibt jedoch noch zu bestätigen.
Daten des Exemplars
Hauptmineral: Molybdänit
Matrix: kompakter Quarz
Assoziierte Minerale: mikazische Phasen und Oxidationsprodukte / Limonitierung
Historische Provenienz: Französische Alpen, Bereich Allemond, Isère
Dimensionen: 100 × 70 × 40 mm
Gewicht: 128 g
Sammlungszeit: ältere Sammlung, zugeordnet ins Ende des 18. Jahrhunderts / erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Darstellung: Naturexemplar, verkauft ohne Sockel
Sammlerwert
Über seine Mineralogie hinaus besitzt dieses Stück besonderes historisches Interesse durch seine Verbindung zu einer alten französischen Sammlung und zu einer klassischen Alpenfundstelle.
Die Kombination aus metallischem Molybdänit, massivem Quarz und Verwitterungsprodukten sowie die auf dem Etikett angegebene alte Provenienz machen dieses Stück besonders geeignet für eine historische Minerologesammlung, ein Kabinett der Kuriositäten oder eine Sammlung, die sich den französischen Mineralien widmet.
Ein Stück mit stark mineralogischer und historischer Präsenz, das an die Tradition der alpinen Mineralienkabinette des 18. und 19. Jahrhunderts erinnert.
Bemerkenswertes historisches mineralogisches Prunkstück, das lamellare Molybdänit-Kristalle in einer kompakten Quarzmatrix zeigt, begleitet von Oxydationsprodukten und feinen mikazischen Phasen.
Hier tritt Molybdänit in Form von lamellaren Kristallen und grauschilbernen Aggregaten mit metalischem Glanz auf, im Kontrast zur hellen Quarzmatrix. Kleine braun- bis gelblichfarbene Flecken, wahrscheinlich verbunden mit Verwitterungsprozessen und Limonitierung, punctieren die Oberfläche und bereichern das Erscheinungsbild des Stücks.
Das Präparat ist mit einer alten Sammlung verbunden, mit einem historischen Etikett, das sich auf die französischen Alpen bezieht, im Bereich von Allemond (Isère). Diese Provenienz ist im Kontext der historischen alpinen Mineralogie besonders interessant, da Allemond eine klassische Fundstelle der alten französischen Mineralogie ist.
Die Ähnlichkeit dieser Verbindung – lamellärer Molybdänit im festen Quarz mit Oxydationsprodukten – mit bekannten Exemplaren aus dieser Region ist bemerkenswert. Eine genaue Zuordnung zu einer bestimmten Ader oder Mine bleibt jedoch noch zu bestätigen.
Daten des Exemplars
Hauptmineral: Molybdänit
Matrix: kompakter Quarz
Assoziierte Minerale: mikazische Phasen und Oxidationsprodukte / Limonitierung
Historische Provenienz: Französische Alpen, Bereich Allemond, Isère
Dimensionen: 100 × 70 × 40 mm
Gewicht: 128 g
Sammlungszeit: ältere Sammlung, zugeordnet ins Ende des 18. Jahrhunderts / erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
Darstellung: Naturexemplar, verkauft ohne Sockel
Sammlerwert
Über seine Mineralogie hinaus besitzt dieses Stück besonderes historisches Interesse durch seine Verbindung zu einer alten französischen Sammlung und zu einer klassischen Alpenfundstelle.
Die Kombination aus metallischem Molybdänit, massivem Quarz und Verwitterungsprodukten sowie die auf dem Etikett angegebene alte Provenienz machen dieses Stück besonders geeignet für eine historische Minerologesammlung, ein Kabinett der Kuriositäten oder eine Sammlung, die sich den französischen Mineralien widmet.
Ein Stück mit stark mineralogischer und historischer Präsenz, das an die Tradition der alpinen Mineralienkabinette des 18. und 19. Jahrhunderts erinnert.

