Geschliffener Chrysanthemenstein mit natürlicher Celestit-Blüte - Ein einzigartiges skulpturales Werk mit einer strahlenden Kristallformation - Höhe: 115 mm - Breite: 100 mm- 955 g - (1)






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Krusanthemenstein geschnitzt mit natürlicher Celestitblüte, ein unikales skulpturales Stück mit einer strahlenden Kristallbildung aus dem späten Paläozoikum, Herkunft China.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Los präsentiert eine magnifizente Chrysanthemenstein aus China, meisterhaft bearbeitet, um sein unglaubliches natürliches Muster zu betonen. Das Kunstwerk besteht aus einem dreidimensionalen kristallinen Aggregat, das wie eine Blüte wirkt, das aus einer Matrix dunkler Kalkstein, geschickt glattpoliert, in eine ovale Form hervortreten. Der Farbabgleich zwischen dem Weiß der Kristalle und dem anthrazitgrau des Gesteins der Patina erzeugt eine visuelle Wirkung von großer Raffinesse. Die Matrix, kompakt und opak, wurde modelliert und poliert, um eine glatte und durchgängige Oberfläche zu erzielen, die den Eindruck eines großen skulpturalen Kiesels vermittelt. Auf dieser dunklen Basis sind feine, hellere Adern zu beobachten, Zeugnis ihres sedimentären Ursprungs. Vom Scheitel breitet sich die „Blüte“ aus, eine mineralische Blüte bestehend aus tabulären Kristallen, vermutlich Celestit, angeordnet in einer radialsymmetrischen Formation, die eine bemerkenswerte Tiefenwirkung und Bewegung erzeugt. Die einzelnen kristallinen „Blätter“ zeigen eine natürliche Textur und eine seidig-glänzende Oberflächen, die das Licht sanft einfängt. Die Genese dieser faszinierenden Strukturen reicht etwa 270 Millionen Jahre zurück, in die Permzeit. In antiken Meeresböden legten sich dunkle, organische Substanzreiche Schlämme ab und bildeten Kalksteinlagen. Später, im Diageneseprozess, durchdrang wasserreiches Strontium den Fels, was das Wachstum von Kristallen Celestit (Strontiumsulfat) auslöste. Diese Kristalle wuchsen radial von einem zentralen Kern aus, verschoben die umliegende Matrix, die weiterhin plastisch war, und „blühten“ buchstäblich innerhalb des Gesteins auf. Das vorgelegte Exemplar ist kein einfacher Geokorpus, sondern das Ergebnis eines souveränen menschlichen Eingriffs. Nachdem der grobe Bereich mit der kristallinen Formation identifiziert war, entfernte der Handwerker gekonnt das überschüssige Gestein, um die Blüte in ihrer gesamten Dreidimensionalität freizulegen, und schliff und glättete anschließend die Matrix, um einen harmonischen Kunstgegenstand zu schaffen. In China, aus dem die besten Exemplare stammen, wird Chrysanthemenstein (菊花石, júhuā shí) seit Jahrhunderten geschätzt und gilt als Symbol für Langlebigkeit und edle Seele, eine Brücke zwischen der Kunst der Natur und der Fertigkeit des Menschen. Dieses Stück repräsentiert ein prächtiges Beispiel dafür, wie ein geologisches Phänomen in ein außerordentlich elegantes dekoratives Objekt verwandelt werden kann. Seine skulpturale Präsenz macht es ideal als Mittelpunkt in einem Designumfeld, in einem professionellen Studio oder in einer Bibliothek. Für Sammler von Mineralien und naturgeschichtlichen Objekten ist es eine interessante Ergänzung, die einen einzigartigen Kristallisationsprozess dokumentiert und den Reiz einer Wunderkammer in sich vereint – Wissenschaftliches Staunen mit anspruchsvoter Ästhetik.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Los präsentiert eine magnifizente Chrysanthemenstein aus China, meisterhaft bearbeitet, um sein unglaubliches natürliches Muster zu betonen. Das Kunstwerk besteht aus einem dreidimensionalen kristallinen Aggregat, das wie eine Blüte wirkt, das aus einer Matrix dunkler Kalkstein, geschickt glattpoliert, in eine ovale Form hervortreten. Der Farbabgleich zwischen dem Weiß der Kristalle und dem anthrazitgrau des Gesteins der Patina erzeugt eine visuelle Wirkung von großer Raffinesse. Die Matrix, kompakt und opak, wurde modelliert und poliert, um eine glatte und durchgängige Oberfläche zu erzielen, die den Eindruck eines großen skulpturalen Kiesels vermittelt. Auf dieser dunklen Basis sind feine, hellere Adern zu beobachten, Zeugnis ihres sedimentären Ursprungs. Vom Scheitel breitet sich die „Blüte“ aus, eine mineralische Blüte bestehend aus tabulären Kristallen, vermutlich Celestit, angeordnet in einer radialsymmetrischen Formation, die eine bemerkenswerte Tiefenwirkung und Bewegung erzeugt. Die einzelnen kristallinen „Blätter“ zeigen eine natürliche Textur und eine seidig-glänzende Oberflächen, die das Licht sanft einfängt. Die Genese dieser faszinierenden Strukturen reicht etwa 270 Millionen Jahre zurück, in die Permzeit. In antiken Meeresböden legten sich dunkle, organische Substanzreiche Schlämme ab und bildeten Kalksteinlagen. Später, im Diageneseprozess, durchdrang wasserreiches Strontium den Fels, was das Wachstum von Kristallen Celestit (Strontiumsulfat) auslöste. Diese Kristalle wuchsen radial von einem zentralen Kern aus, verschoben die umliegende Matrix, die weiterhin plastisch war, und „blühten“ buchstäblich innerhalb des Gesteins auf. Das vorgelegte Exemplar ist kein einfacher Geokorpus, sondern das Ergebnis eines souveränen menschlichen Eingriffs. Nachdem der grobe Bereich mit der kristallinen Formation identifiziert war, entfernte der Handwerker gekonnt das überschüssige Gestein, um die Blüte in ihrer gesamten Dreidimensionalität freizulegen, und schliff und glättete anschließend die Matrix, um einen harmonischen Kunstgegenstand zu schaffen. In China, aus dem die besten Exemplare stammen, wird Chrysanthemenstein (菊花石, júhuā shí) seit Jahrhunderten geschätzt und gilt als Symbol für Langlebigkeit und edle Seele, eine Brücke zwischen der Kunst der Natur und der Fertigkeit des Menschen. Dieses Stück repräsentiert ein prächtiges Beispiel dafür, wie ein geologisches Phänomen in ein außerordentlich elegantes dekoratives Objekt verwandelt werden kann. Seine skulpturale Präsenz macht es ideal als Mittelpunkt in einem Designumfeld, in einem professionellen Studio oder in einer Bibliothek. Für Sammler von Mineralien und naturgeschichtlichen Objekten ist es eine interessante Ergänzung, die einen einzigartigen Kristallisationsprozess dokumentiert und den Reiz einer Wunderkammer in sich vereint – Wissenschaftliches Staunen mit anspruchsvoter Ästhetik.
