MEDSAN - Kintsugi Xenomorph (金継ぎのゼノモーフ) - UNIQUE WORK

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Egidio Emiliano Bianco
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Medsan signiert dieses einzigartige 1/1 Werk mit dem Titel Kintsugi Xenomorph (金継ぎのゼノモーフ), eine Giclée auf Holzkeilrahmen in 40 x 40 cm, limitierte Edition, geschaffen im Jahr 2026 in Frankreich.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

ES GIBT NUR EINEN AUF DER WELT - AUSGABE 1/1

Mit diesem quadratischen Werk gelangt der Xenomorph aus Alien, die Kreatur, die H. R. Giger für Ridley Scotts Film von 1979 entwarf, in den Wortschatz der Bleu‑Blanc‑Porzellanmalerei und des Kintsugi. Die Komposition setzt vier Motive auf einer sprödelnden Oberfläche zusammen: einen Korridor eines Raumschiffs, in dem der Xenomorph auf eine Luftschleuse zuläuft, ein Netz industrieller Rohre, eine gesprengte und blutbespritzte Hastanzung eines Raumanzughelms und ein geöffnetes Ei, dessen vier Lappen sich auseinander bewegen. Die Cartouche メドサン, in rotem Cinabar unten am Werk signiert, versiegelt das Ganze wie ein Atelier-Siegel japanischer Herkunft.

Die Behandlung greift die Tradition des Blaubeits cobalt underglaze auf, jene der Ming‑Porzellane und ihrer Delft‑Nachfolgerinnen: feine Linien, enge Schraffuren, washes, die Volumen modellieren, ohne je auf Farbe zurückzugreifen. Der elfenbeinfarbene Hintergrund trägt ein feines Guan‑Krachen, durchzogen von größeren Rissen, die mit Gold im Urushi-Stil des Kintsugi betont sind. Diese Goldläufe durchziehen die Dekoration, schneiden den Helm in zwei und umgehen das Ei, setzen ihre accidentelle Geometrie über die beabsichtigte Geometrie des Zeichnens. Die einzige farbliche Note: der blutrote Schmierfleck auf dem Visier, einzige Abweichung in einer ansonsten streng zweifarbigen Palette.

Die Annäherung trifft mehr zu, als es anfangs scheint. Kintsugi repariert den zerbrochenen Gegenstand, indem es seine Wunde betont statt sie zu verstecken, während der Xenomorph genau aus einer Verletzung des Körpers hervorgeht und leere Hüllen hinterlässt. Das Werk überlagert daher zwei gegensätzliche Arten, Bruch zu behandeln: das Zerstörerische und das Reparierende, vereint auf einer gemeinsamen Oberfläche, auf der man nicht mehr weiß, ob Gold die Porzellan-Tröstung bringt oder von der Katastrophe erzählt.

Ein Stück mit großer grafischer Haltung, ideal, um einem Sammlerwohnzimmer sowohl eine japanisch geprägte als auch science-fiction‑artige Note zu verleihen – in Verbindung mit Kinoreferenzen und keramischen Traditionen.

Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Alien / Xenomorph / Kintsugi / Porzellan blau‑weiß / H.R. Giger / Science‑Fiction
Abmessungen: 40 x 40 cm
Ausgabe: Einziges Werk — 1/1 (einziges Exemplar weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Giclée auf Holzkeilrahmen montiert (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)

Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlern, die sich um eine lebendige und vielfältige zeitgenössische Schöpfung versammeln. Als echter Ort künstlerischer Produktion installiert, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver als auch in individueller Herangehensweise, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familienfreundliches Unternehmen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Arbeit mit kinoästhetischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite Medsan, der sich der Pop-Art-Malerei zuwendet, erforscht Farbe, moderne Ikonographie und visuelle Kultur. Schließlich gehört Neo Pablo einer eher instinktiven Suche an, die abstrakte Kunst, brutistische Kunst und figurative Abstraktion verbindet. Jedes Werk ist im Atelier gedacht, realisiert und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.

Schlüsselwörter:
m Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Alien, Xenomorph, H.R. Giger, Kintsugi, Porzellan blau‑weiß, Science‑Fiction, quadratisches Format, Gegenwart, Einziges Werk, 1/1

ES GIBT NUR EINEN AUF DER WELT - AUSGABE 1/1

Mit diesem quadratischen Werk gelangt der Xenomorph aus Alien, die Kreatur, die H. R. Giger für Ridley Scotts Film von 1979 entwarf, in den Wortschatz der Bleu‑Blanc‑Porzellanmalerei und des Kintsugi. Die Komposition setzt vier Motive auf einer sprödelnden Oberfläche zusammen: einen Korridor eines Raumschiffs, in dem der Xenomorph auf eine Luftschleuse zuläuft, ein Netz industrieller Rohre, eine gesprengte und blutbespritzte Hastanzung eines Raumanzughelms und ein geöffnetes Ei, dessen vier Lappen sich auseinander bewegen. Die Cartouche メドサン, in rotem Cinabar unten am Werk signiert, versiegelt das Ganze wie ein Atelier-Siegel japanischer Herkunft.

Die Behandlung greift die Tradition des Blaubeits cobalt underglaze auf, jene der Ming‑Porzellane und ihrer Delft‑Nachfolgerinnen: feine Linien, enge Schraffuren, washes, die Volumen modellieren, ohne je auf Farbe zurückzugreifen. Der elfenbeinfarbene Hintergrund trägt ein feines Guan‑Krachen, durchzogen von größeren Rissen, die mit Gold im Urushi-Stil des Kintsugi betont sind. Diese Goldläufe durchziehen die Dekoration, schneiden den Helm in zwei und umgehen das Ei, setzen ihre accidentelle Geometrie über die beabsichtigte Geometrie des Zeichnens. Die einzige farbliche Note: der blutrote Schmierfleck auf dem Visier, einzige Abweichung in einer ansonsten streng zweifarbigen Palette.

Die Annäherung trifft mehr zu, als es anfangs scheint. Kintsugi repariert den zerbrochenen Gegenstand, indem es seine Wunde betont statt sie zu verstecken, während der Xenomorph genau aus einer Verletzung des Körpers hervorgeht und leere Hüllen hinterlässt. Das Werk überlagert daher zwei gegensätzliche Arten, Bruch zu behandeln: das Zerstörerische und das Reparierende, vereint auf einer gemeinsamen Oberfläche, auf der man nicht mehr weiß, ob Gold die Porzellan-Tröstung bringt oder von der Katastrophe erzählt.

Ein Stück mit großer grafischer Haltung, ideal, um einem Sammlerwohnzimmer sowohl eine japanisch geprägte als auch science-fiction‑artige Note zu verleihen – in Verbindung mit Kinoreferenzen und keramischen Traditionen.

Technische Daten:
Künstler: Medsan
Referenz: Alien / Xenomorph / Kintsugi / Porzellan blau‑weiß / H.R. Giger / Science‑Fiction
Abmessungen: 40 x 40 cm
Ausgabe: Einziges Werk — 1/1 (einziges Exemplar weltweit)
Jahr: 2026
Untergrund: Giclée auf Holzkeilrahmen montiert (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, handsigniert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)

Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlern, die sich um eine lebendige und vielfältige zeitgenössische Schöpfung versammeln. Als echter Ort künstlerischer Produktion installiert, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver als auch in individueller Herangehensweise, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familienfreundliches Unternehmen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine narrative und introspektive Arbeit mit kinoästhetischen und realistischen Einflüssen. An seiner Seite Medsan, der sich der Pop-Art-Malerei zuwendet, erforscht Farbe, moderne Ikonographie und visuelle Kultur. Schließlich gehört Neo Pablo einer eher instinktiven Suche an, die abstrakte Kunst, brutistische Kunst und figurative Abstraktion verbindet. Jedes Werk ist im Atelier gedacht, realisiert und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.

Schlüsselwörter:
m Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Alien, Xenomorph, H.R. Giger, Kintsugi, Porzellan blau‑weiß, Science‑Fiction, quadratisches Format, Gegenwart, Einziges Werk, 1/1

Details

Künstler
MEDSAN
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Auflage
Limitierte Auflage
Edition number
1
Titel des Kunstwerks
Kintsugi Xenomorph (金継ぎのゼノモーフ) - UNIQUE WORK
Technik
Giclée
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
40 cm
Darstellung/Thema
Popkultur
Stil
Pop Art
Periode
2020 und ff.
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
FrankreichVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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