MEDSAN - Nara Sacred Deer (奈良の神鹿) - UNIQUE WORK





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Medsans Nara Sacred Deer (奈良の神鹿) – UNIQUE WORK ist eine 40 × 60 cm große Giclée auf Papier, montiert auf Holzrahmen, in einer 1/1 Edition vom Künstler signiert, Jahr 2026, in ausgezeichnetem Zustand, im Stil der Pop-Art, vertikal ausgerichtet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
NUR EINES GEBROTS IN DER WELT - EDITION 1/1
Mit diesem Werk im Hochformat macht Medsan den Sikahirsch von Nara zum Träger seines eigenen Schreins. Die Silhouette des Rehs, heiliges Botenwesen der Kami in der Shinto-Tradition des Kasuga-taisha, öffnet sich in einer Doppelprojektion auf eine scharlachrote Torii-Allee, gewonnen durch die roten Momiji-Laubblätter. Das Motiv dialogisiert direkt mit der Ukiyo-e-Printkunst und der Sumi-e-Landschaft, in der das Tier nie bloß ein tierischer Gegenstand ist, sondern eine Schwelle zwischen der sichtbaren Welt und der Welt der Gottheiten.
Die Behandlung erfolgt als Aquarell-Wa(scope)sse auf stark körnigem Papier, geleitet im Geiste des Sumi-e: Der Körper liegt in einer einzigen Tintenmasse, die Pfoten lösen sich in feuchten Verläufen auf, die Geweihe des Rehs werden in trockenen Strichen am Pinselspitzen festgehalten, wie ein kalligrafischer Charakter. Innerhalb des Fells kippt die Palette in Rottöne der Garance und Hellgrün-Töne, wobei die Rehflecken in schwebende Ahornblätter übersetzt werden. Die Trocknungs-Auren, Tinten-Spritzer und die bleibenden Weiß-Rückstände des Papiers übernehmen den Zufallsanteil, der dem japanischen Aquarellbilden eigen ist. Der Kartusche メドサン, mit Tinte unten rechts gezogen, fungiert als Künstlerstempel.
Der Mashup sagt eine einfache und schwindelerregende Sache: Das Tier und sein heiliges Territorium sind eine einzige Materie. Das Reh durchquert das Heiligtum nicht, es trägt es – der Torii steht in der Höhlung seiner Flanken wie eine Erinnerung oder eine genetische Erinnerung des Ortes. Diese Porosität zwischen dem lebenden Wesen und der bewohnten Landschaft fügt sich in den shintoistischen Animismus ein, wonach jeder Wald, jeder Stein und jedes Tier eine Gegenwart beheimatet.
Ein kontemplatives und stilles Stück, ideal, um einem sammlerischen Interieur eine Note japanscher Gelassenheit zu verleihen, zugunsten eines sensiblen Zugangs zwischen traditioneller Druckgrafik und zeitgenössischer Kunst.
Technische Daten:
Künstlerin: Medsan
Referenz: Sikahirsch von Nara / Torii / Aquarell Sumi-e / Momiji / Shinto / Doppelprojektion
Maße: 40 x 60 cm
Auflage: Einziges Werk – 1/1 (weltweit einziges Exemplar)
Jahr: 2026
Unterlage: Giclée, montiert auf Holzrahmen (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, von Hand signiert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)
Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlerinnen und Künstlern, die sich um eine lebendige und plurale zeitgenössische Kreation versammeln. Als echter Ort künstlerischer Produktion eingerichtet, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Ansätzen, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familienfreundliches Unterfangen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine erzählerische und introspektive Arbeit mit filmischen und realistischer Einflüsse. An seiner Seite erkundet Medsan, mit Pop-Art-Orientierung, Farbe, moderne Ikonografie und visuelle Kultur. Schließlich verankert sich Neo Pablo in einer eher instinktiven Suche, die abstrakte Kunst, Outsider-Kunst und figurative Abstraktion mischt. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, realisiert und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.
Schlagwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Sikahirsch, Nara, Torii, Sumi-e, Aquarelle, Momiji, Shinto, Doppelprojektion, Vertikalformat, Zeitgenössisch, Einziges Werk, 1/1
NUR EINES GEBROTS IN DER WELT - EDITION 1/1
Mit diesem Werk im Hochformat macht Medsan den Sikahirsch von Nara zum Träger seines eigenen Schreins. Die Silhouette des Rehs, heiliges Botenwesen der Kami in der Shinto-Tradition des Kasuga-taisha, öffnet sich in einer Doppelprojektion auf eine scharlachrote Torii-Allee, gewonnen durch die roten Momiji-Laubblätter. Das Motiv dialogisiert direkt mit der Ukiyo-e-Printkunst und der Sumi-e-Landschaft, in der das Tier nie bloß ein tierischer Gegenstand ist, sondern eine Schwelle zwischen der sichtbaren Welt und der Welt der Gottheiten.
Die Behandlung erfolgt als Aquarell-Wa(scope)sse auf stark körnigem Papier, geleitet im Geiste des Sumi-e: Der Körper liegt in einer einzigen Tintenmasse, die Pfoten lösen sich in feuchten Verläufen auf, die Geweihe des Rehs werden in trockenen Strichen am Pinselspitzen festgehalten, wie ein kalligrafischer Charakter. Innerhalb des Fells kippt die Palette in Rottöne der Garance und Hellgrün-Töne, wobei die Rehflecken in schwebende Ahornblätter übersetzt werden. Die Trocknungs-Auren, Tinten-Spritzer und die bleibenden Weiß-Rückstände des Papiers übernehmen den Zufallsanteil, der dem japanischen Aquarellbilden eigen ist. Der Kartusche メドサン, mit Tinte unten rechts gezogen, fungiert als Künstlerstempel.
Der Mashup sagt eine einfache und schwindelerregende Sache: Das Tier und sein heiliges Territorium sind eine einzige Materie. Das Reh durchquert das Heiligtum nicht, es trägt es – der Torii steht in der Höhlung seiner Flanken wie eine Erinnerung oder eine genetische Erinnerung des Ortes. Diese Porosität zwischen dem lebenden Wesen und der bewohnten Landschaft fügt sich in den shintoistischen Animismus ein, wonach jeder Wald, jeder Stein und jedes Tier eine Gegenwart beheimatet.
Ein kontemplatives und stilles Stück, ideal, um einem sammlerischen Interieur eine Note japanscher Gelassenheit zu verleihen, zugunsten eines sensiblen Zugangs zwischen traditioneller Druckgrafik und zeitgenössischer Kunst.
Technische Daten:
Künstlerin: Medsan
Referenz: Sikahirsch von Nara / Torii / Aquarell Sumi-e / Momiji / Shinto / Doppelprojektion
Maße: 40 x 60 cm
Auflage: Einziges Werk – 1/1 (weltweit einziges Exemplar)
Jahr: 2026
Unterlage: Giclée, montiert auf Holzrahmen (Dicke ca. 2 cm)
Signatur: Ja, von Hand signiert
Zustand: Sehr guter Zustand
Zertifikat: Echtheitszertifikat (auf Anfrage)
Über das Atelier:
Atelier Joconde ist ein Atelier von Künstlerinnen und Künstlern, die sich um eine lebendige und plurale zeitgenössische Kreation versammeln. Als echter Ort künstlerischer Produktion eingerichtet, funktioniert das Atelier sowohl in kollektiver Schöpfung als auch in individuellen Ansätzen, je nach Projekten und Werken. Das Atelier Joconde ist auch ein familienfreundliches Unterfangen. Le Yack, zeitgenössischer figurativer Maler, entwickelt eine erzählerische und introspektive Arbeit mit filmischen und realistischer Einflüsse. An seiner Seite erkundet Medsan, mit Pop-Art-Orientierung, Farbe, moderne Ikonografie und visuelle Kultur. Schließlich verankert sich Neo Pablo in einer eher instinktiven Suche, die abstrakte Kunst, Outsider-Kunst und figurative Abstraktion mischt. Jedes Werk wird im Atelier gedacht, realisiert und betreut, mit einem gemeinsamen künstlerischen Anspruch und einer eigenen Identität jedes Künstlers.
Schlagwörter:
Medsan, Atelier Joconde, Le Yack, Sikahirsch, Nara, Torii, Sumi-e, Aquarelle, Momiji, Shinto, Doppelprojektion, Vertikalformat, Zeitgenössisch, Einziges Werk, 1/1

