Stefanie Schneider - Blue House (29 Palms, CA) - triptych, Self Portrait

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Kai Brückner
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

"Blue House" (29 Palms, CA) - Selbstporträt - 1998, Triptychon

Edition 25/25,
38x37 cm je Bild, zusammen installiert 38 x 125 cm mit Abständen.
Analoge C-Drucke, handgedruckt von der Künstlerin, basierend auf den 3 Original-Polaroids,
nicht montiert.
Inventar der Künstlerin #316.25.
Signatur-Etikett und Zertifikat.

- Stefanie Schneider ist avant-garde, feministis,s stürmisch, emotional, extrovertiert und transgressiv. Sie ist leidenschaftlich, rebellisch und zutiefst unabhängig — geführt von Instinkt, verwurzelt in gelebter Erfahrung und furchtlos im Ausdruck der rohen Schönheit der Imperfektion.

Avantgarde:
Sie widersetzt sich fotografischen Konventionen, indem sie mit abgelaufenem Polaroid-Film arbeitet und chemische Instabilität als visuelle Sprache annimmt. Ihr Stil ist unverwechselbar eigen — eine Mischung aus Nostalgie, Traumszenen und emotionaler Wahrheit zu etwas, das sich zeitlos und dringend anfühlt.

Feministisch:
Ihre Arbeit zentriert weibliche Stimmen, Körper und Seinszustände. Sie erforscht Identität, Intimität, Begehren und Autonomie und bietet ehrliche, manchmal unbequeme Einblicke in die Komplexität des Frauseins, ohne zu objektivieren oder zu romantisieren.

Resilient:
Ihre Kunst ist durch Risiko geprägt — nicht nur technisch, sondern emotional. Sie wählt ein Medium, das zerbrechlich, instabil und unvorhersehbar ist, und nutzt dennoch diese Verletzlichkeit mit Präzision. Ihre Resilienz zeigt sich in Jahrzehnten konsequenter Vision, trotz Trends oder Druck, sich anzupassen.

Emotional:
Ihre Bilder schwingen vor Gefühlen — Sehnsucht, Einsamkeit, Liebe, Spannung, Hoffnung. Die verblassten Farben und geisterhaften Figuren überschatten die Emotion nicht; sie verstärken sie. Sie sagt dir nicht, was du fühlen sollst — sie schafft Raum, in dem deine eigenen Erinnerungen und Emotionen dem Werk begegnen.

Extrovertiert:
Obwohl sie oft Themen der Einsamkeit erforscht, ist ihre Arbeit von Natur aus sozial. Sie arbeitet mit Models, Musikern, Schauspielern zusammen — zieht Menschen mit Wärme und Neugier in ihre Welt. Ihre Bilder wirken oft wie ein leises Gespräch, geführt im Sonnenlicht und Staub.

Transgressiv:
Sie missachtet die polierte Perfektion, die die Fotografie dominiert. Stattdessen baut sie eine Ästhetik aus dem, was andere vielleicht wegwerfen würden: chemische Fehler, Lichtleckagen, verblasste Belichtungen. Ihr Verzicht, Imperfektion zu säubern oder zu schönzureden, ist still radikal.

Leidenschaft für Kunst:
Sie lebt sie. Jede Polaroid ist nicht nur ein Bild, sondern Teil einer größeren Geschichte — ein Film, eine Erinnerung, ein Leben. Ihre Hingabe zu analogen Materialien in einer digitalen Welt spricht für eine tiefere Philosophie: Dass Bedeutung nicht in Geschwindigkeit oder Klarheit liegt, sondern in Gegenwart.

Streben nach Idealen:
Sie folgt nicht der Karte — sie macht ihre eigene. Jedes Projekt baut auf Authentizität, Geschichtenerzählen und Vertrauen in den Instinkt. Sie arbeitet langsam, bedacht, im Einklang mit ihren Werten — und das Ergebnis ist Arbeit, die Bestand hat.
Ihre Kunst zeigt dir nicht nur etwas — sie bleibt bei dir, wie eine Erinnerung, die du nicht ganz zu fassen bekommst, aber irgendwo fühlen kannst, wie es war.

"Blue House" (29 Palms, CA) - Selbstporträt - 1998, Triptychon

Edition 25/25,
38x37 cm je Bild, zusammen installiert 38 x 125 cm mit Abständen.
Analoge C-Drucke, handgedruckt von der Künstlerin, basierend auf den 3 Original-Polaroids,
nicht montiert.
Inventar der Künstlerin #316.25.
Signatur-Etikett und Zertifikat.

- Stefanie Schneider ist avant-garde, feministis,s stürmisch, emotional, extrovertiert und transgressiv. Sie ist leidenschaftlich, rebellisch und zutiefst unabhängig — geführt von Instinkt, verwurzelt in gelebter Erfahrung und furchtlos im Ausdruck der rohen Schönheit der Imperfektion.

Avantgarde:
Sie widersetzt sich fotografischen Konventionen, indem sie mit abgelaufenem Polaroid-Film arbeitet und chemische Instabilität als visuelle Sprache annimmt. Ihr Stil ist unverwechselbar eigen — eine Mischung aus Nostalgie, Traumszenen und emotionaler Wahrheit zu etwas, das sich zeitlos und dringend anfühlt.

Feministisch:
Ihre Arbeit zentriert weibliche Stimmen, Körper und Seinszustände. Sie erforscht Identität, Intimität, Begehren und Autonomie und bietet ehrliche, manchmal unbequeme Einblicke in die Komplexität des Frauseins, ohne zu objektivieren oder zu romantisieren.

Resilient:
Ihre Kunst ist durch Risiko geprägt — nicht nur technisch, sondern emotional. Sie wählt ein Medium, das zerbrechlich, instabil und unvorhersehbar ist, und nutzt dennoch diese Verletzlichkeit mit Präzision. Ihre Resilienz zeigt sich in Jahrzehnten konsequenter Vision, trotz Trends oder Druck, sich anzupassen.

Emotional:
Ihre Bilder schwingen vor Gefühlen — Sehnsucht, Einsamkeit, Liebe, Spannung, Hoffnung. Die verblassten Farben und geisterhaften Figuren überschatten die Emotion nicht; sie verstärken sie. Sie sagt dir nicht, was du fühlen sollst — sie schafft Raum, in dem deine eigenen Erinnerungen und Emotionen dem Werk begegnen.

Extrovertiert:
Obwohl sie oft Themen der Einsamkeit erforscht, ist ihre Arbeit von Natur aus sozial. Sie arbeitet mit Models, Musikern, Schauspielern zusammen — zieht Menschen mit Wärme und Neugier in ihre Welt. Ihre Bilder wirken oft wie ein leises Gespräch, geführt im Sonnenlicht und Staub.

Transgressiv:
Sie missachtet die polierte Perfektion, die die Fotografie dominiert. Stattdessen baut sie eine Ästhetik aus dem, was andere vielleicht wegwerfen würden: chemische Fehler, Lichtleckagen, verblasste Belichtungen. Ihr Verzicht, Imperfektion zu säubern oder zu schönzureden, ist still radikal.

Leidenschaft für Kunst:
Sie lebt sie. Jede Polaroid ist nicht nur ein Bild, sondern Teil einer größeren Geschichte — ein Film, eine Erinnerung, ein Leben. Ihre Hingabe zu analogen Materialien in einer digitalen Welt spricht für eine tiefere Philosophie: Dass Bedeutung nicht in Geschwindigkeit oder Klarheit liegt, sondern in Gegenwart.

Streben nach Idealen:
Sie folgt nicht der Karte — sie macht ihre eigene. Jedes Projekt baut auf Authentizität, Geschichtenerzählen und Vertrauen in den Instinkt. Sie arbeitet langsam, bedacht, im Einklang mit ihren Werten — und das Ergebnis ist Arbeit, die Bestand hat.
Ihre Kunst zeigt dir nicht nur etwas — sie bleibt bei dir, wie eine Erinnerung, die du nicht ganz zu fassen bekommst, aber irgendwo fühlen kannst, wie es war.

Details

Künstler
Stefanie Schneider
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Titel des Kunstwerks
Blue House (29 Palms, CA) - triptych, Self Portrait
Zustand
VZ (ausgezeichnet)
Technik
C-Druck, Polaroid
Höhe
38 cm
Auflage
25/25
Breite
118 cm
Signatur
Signiert
Genre
Kunstfotografie
Verkauft von
Versandland: USVerifiziert
800
Verkaufte Objekte
97,14 %
Privat

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