Ammonit - Tierfossil - Perisphincets - 27.5 cm - 24 cm





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Wissenschaftlicher Name Perisphincets; Fundstück Ammonit; Geologische Periode Jura; Zustand Natürlich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gut erhaltenes fossilisiertes Ammonitengehäuse mit einer klassischen planispiralen Form und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbraun-Tönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Die zentrale Windung (Umbilicus) ist intakt, während kleinere Erosionsspuren an den äußeren Kanten die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorheben. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Details und starke visuelle Attraktivität auf, was es ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellungen macht.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus vorwiegend Kalziumkarbonat in Form von Calcit aus, ergänzt durch einen geringeren Anteil einer organischen, proteinbasierten Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Weichtier nur die letzte (die living chamber) bewohnte. Die übrigen, die den Phragmokon (den kernigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte, röhrenförmige organische Struktur geregelt, teilweise mineralisiert (der Siphunkel), die sich durch alle Septen zog und den Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Blut des Tieres, weichen Geweben und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Gut erhaltenes fossilisiertes Ammonitengehäuse mit einer klassischen planispiralen Form und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbraun-Tönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Die zentrale Windung (Umbilicus) ist intakt, während kleinere Erosionsspuren an den äußeren Kanten die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorheben. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Details und starke visuelle Attraktivität auf, was es ideal für Sammler, Bildungszwecke oder dekorative Ausstellungen macht.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus vorwiegend Kalziumkarbonat in Form von Calcit aus, ergänzt durch einen geringeren Anteil einer organischen, proteinbasierten Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Weichtier nur die letzte (die living chamber) bewohnte. Die übrigen, die den Phragmokon (den kernigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskraft des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, vaskularisierte, röhrenförmige organische Struktur geregelt, teilweise mineralisiert (der Siphunkel), die sich durch alle Septen zog und den Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Blut des Tieres, weichen Geweben und den Kammern durch einen osmotischen Prozess ermöglichte.

