Tischuhr - FHS Hermle - Mid-century modern Holz, Messing - 1950-1960 - Westminster






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Deutsche Westminster-Tischuhr von FHS Hermle, ca. 1950–1960, mit mechanischem Uhrwerk, 8-Tage-Werk, Westminster-Viertelstoss auf fünf Gongstäben, Gehäuse in geschwungenem dunkel gebeiztem Nussbaumfurnier, Mid-Century-Modern-Stil, 56 cm Breit, 23 cm Hoch, 14 cm Tief, Gewicht 2758 g, Aufzugschlüssel vorhanden, Zustand guter Gebrauchtzustand, läuft nicht undwartet auf Wartung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Elegante deutsche Westminster-Tischuhr von FHS Hermle, vermutlich aus den 1950er- oder 1960er-Jahren. Das geschwungene Gehäuse mit hochglänzendem, dunkel gebeiztem Nussbaumfurnier, goldfarbenen Zierleisten und zierlichen Messingfüßen ist ein charakteristisches Beispiel des Mid-Century-Modern-Designs.
Das gewölbte Frontglas lässt sich öffnen. Dahinter befindet sich ein stilvoll gestaltetes Zifferblatt mit goldfarbenen Zeigern und aufgesetzten Stundenmarkierungen. Die drei Aufzugslöcher gehören zum Gehwerk sowie zum Melodie- und Stundenschlagwerk.
Im Inneren arbeitet ein mechanisches FHS-Hermle-Uhrwerk mit Westminster-Viertelstundenschlag auf fünf Gongstäben. Die Westminster-Melodie erklingt zur Viertel-, halben und Dreiviertelstunde sowie vollständig zur vollen Stunde; anschließend folgt der der jeweiligen Uhrzeit entsprechende Stundenschlag.
Das Gehäuse befindet sich für sein Alter in einem ausgezeichneten und sehr gepflegten Erhaltungszustand. Auch das Zifferblatt und die übrigen sichtbaren Teile präsentieren sich ausgesprochen schön.
Das Schlagwerk funktioniert einwandfrei. Das Gehwerk läuft nach dem Aufziehen zunächst an, bleibt aber nach kurzer Zeit wieder stehen. Vermutlich sind verharztes Öl beziehungsweise eine länger zurückliegende Wartung die Ursache. Das Uhrwerk sollte daher fachgerecht gereinigt und gewartet werden. Die Uhr wird ausdrücklich als nicht dauerhaft lauffähig und revisionsbedürftig angeboten.
Ein dekoratives und hochwertig verarbeitetes Sammlerstück mit eindrucksvollem Westminster-Klang und einer für die Zeit ungewöhnlich eleganten, architektonischen Formgebung.
Die Fotografien sind Bestandteil der Zustandsbeschreibung. Farbabweichungen und Spiegelungen auf den Fotos können durch die Lichtverhältnisse und die hochglänzende Oberfläche entstehen.
Der Verkauf erfolgt ausschließlich, um Platz für neue Sammlerstücke zu schaffen.
Elegante deutsche Westminster-Tischuhr von FHS Hermle, vermutlich aus den 1950er- oder 1960er-Jahren. Das geschwungene Gehäuse mit hochglänzendem, dunkel gebeiztem Nussbaumfurnier, goldfarbenen Zierleisten und zierlichen Messingfüßen ist ein charakteristisches Beispiel des Mid-Century-Modern-Designs.
Das gewölbte Frontglas lässt sich öffnen. Dahinter befindet sich ein stilvoll gestaltetes Zifferblatt mit goldfarbenen Zeigern und aufgesetzten Stundenmarkierungen. Die drei Aufzugslöcher gehören zum Gehwerk sowie zum Melodie- und Stundenschlagwerk.
Im Inneren arbeitet ein mechanisches FHS-Hermle-Uhrwerk mit Westminster-Viertelstundenschlag auf fünf Gongstäben. Die Westminster-Melodie erklingt zur Viertel-, halben und Dreiviertelstunde sowie vollständig zur vollen Stunde; anschließend folgt der der jeweiligen Uhrzeit entsprechende Stundenschlag.
Das Gehäuse befindet sich für sein Alter in einem ausgezeichneten und sehr gepflegten Erhaltungszustand. Auch das Zifferblatt und die übrigen sichtbaren Teile präsentieren sich ausgesprochen schön.
Das Schlagwerk funktioniert einwandfrei. Das Gehwerk läuft nach dem Aufziehen zunächst an, bleibt aber nach kurzer Zeit wieder stehen. Vermutlich sind verharztes Öl beziehungsweise eine länger zurückliegende Wartung die Ursache. Das Uhrwerk sollte daher fachgerecht gereinigt und gewartet werden. Die Uhr wird ausdrücklich als nicht dauerhaft lauffähig und revisionsbedürftig angeboten.
Ein dekoratives und hochwertig verarbeitetes Sammlerstück mit eindrucksvollem Westminster-Klang und einer für die Zeit ungewöhnlich eleganten, architektonischen Formgebung.
Die Fotografien sind Bestandteil der Zustandsbeschreibung. Farbabweichungen und Spiegelungen auf den Fotos können durch die Lichtverhältnisse und die hochglänzende Oberfläche entstehen.
Der Verkauf erfolgt ausschließlich, um Platz für neue Sammlerstücke zu schaffen.
