Martin Heidegger - Was ist Metaphysik? - 1929





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Was ist Metaphysik? – Martin Heidegger
Bonn: Verlag von Friedrich Cohen, 1929. 29 Seiten. 23,7 cm x 18 cm. Softcover in den sandfarbenen, bedruckten Umschlägen des Verlags. Erste Ausgabe dieses wegweisenden Meilensteins der kontinentaleuropäischen Philosophie des 20. Jahrhunderts, des Existentialismus und der Phänomenologie. Sie kennzeichnet die öffentliche Eröffnungsrede, die Martin Heidegger hielt, als er seinem Mentor Edmund Husserl auf den Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Freiburg nachfolgte. Dieser Text markiert eine entscheidende Übergangsphase von seinem wegweisenden Werk Sein und Zeit (1927) hin zu seiner späteren Beschäftigung mit der Geschichte des Seins. In dieser radikalen Vorlesung umgeht Heidegger berühmt die traditionelle Logik, um das „Nichts“ (das Nichts) als Kernfrage der Metaphysik festzulegen, und gipfelt in seiner berühmten Grundfrage: „Warum gibt es überhaupt Seiendes, und nicht vielmehr nichts?“ Eine außergewöhnlich seltene, fragile Überlieferung eines Grundtexts der Moderne, von Sammlern der Philosophie stark begehrt.
Ein wenig Braunfärbung und Spannungen an den Randkanten der Umschläge. Bleistiftvermerke auf der Rückseite des Vorderumschlages und auf dem Halb-Titel. Am äußeren Rand des Rückumschlages befindet sich ein kleiner Riss. Knick- und Falzbildung an den unteren äußeren Ecken und Rändern. Sehr wenig Braunfärbung und Fleckenbildung im Textbereich. Bitte prüfen Sie die Bilder; alle Seiten sind fotografiert. Der Text ist klar lesbar und die Bindung ist solide. Insgesamt ein schönes Exemplar in sehr gutem Zustand.
Was ist Metaphysik? – Martin Heidegger
Bonn: Verlag von Friedrich Cohen, 1929. 29 Seiten. 23,7 cm x 18 cm. Softcover in den sandfarbenen, bedruckten Umschlägen des Verlags. Erste Ausgabe dieses wegweisenden Meilensteins der kontinentaleuropäischen Philosophie des 20. Jahrhunderts, des Existentialismus und der Phänomenologie. Sie kennzeichnet die öffentliche Eröffnungsrede, die Martin Heidegger hielt, als er seinem Mentor Edmund Husserl auf den Lehrstuhl für Philosophie an der Universität Freiburg nachfolgte. Dieser Text markiert eine entscheidende Übergangsphase von seinem wegweisenden Werk Sein und Zeit (1927) hin zu seiner späteren Beschäftigung mit der Geschichte des Seins. In dieser radikalen Vorlesung umgeht Heidegger berühmt die traditionelle Logik, um das „Nichts“ (das Nichts) als Kernfrage der Metaphysik festzulegen, und gipfelt in seiner berühmten Grundfrage: „Warum gibt es überhaupt Seiendes, und nicht vielmehr nichts?“ Eine außergewöhnlich seltene, fragile Überlieferung eines Grundtexts der Moderne, von Sammlern der Philosophie stark begehrt.
Ein wenig Braunfärbung und Spannungen an den Randkanten der Umschläge. Bleistiftvermerke auf der Rückseite des Vorderumschlages und auf dem Halb-Titel. Am äußeren Rand des Rückumschlages befindet sich ein kleiner Riss. Knick- und Falzbildung an den unteren äußeren Ecken und Rändern. Sehr wenig Braunfärbung und Fleckenbildung im Textbereich. Bitte prüfen Sie die Bilder; alle Seiten sind fotografiert. Der Text ist klar lesbar und die Bindung ist solide. Insgesamt ein schönes Exemplar in sehr gutem Zustand.

