Wikingerzeit Bronze Außergewöhnlicher Anhänger im späten angelsächsisch-skandinavischen Ringerike-Stil – mystisches (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Außergewöhnlicher späte angelsächsisch-vikingzeitliche Ringerike-Anhänger aus Bronze, figürlicher Anhänger mit stilisiertem Eulen-Kopf-Löwenkraft-Dämon, ca. 1000–1075 n. Chr., in ausgezeichnetem Zustand, 2026 aus Deutschland über einen Antiquitätenmarkt erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Teil der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnliches späte Wikingerzeit-Anglo- skandinavisches Ringerike- Anhänger – Mystischer eulenkopfiger löwenähnlicher Kreatur, ca. 10. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Figuraler Anhänger / Dekorative Befestigung Fragment, wiederverwendet als Anhänger
Kulturelle Zuschreibung: Anglo- skandinavisch / Späte Wikingerzeit
Künstlerischer Stil: Ringerike-Stil
Periode: Zirka 1000–1075 n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss- und Punzierte Dekoration
Ikonografie: Stilisiert eulenkopfiges löwenähnliches Tier / Hybrid-Dýr-Motiv
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: available upon request (PDF format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
-Beim Fotografieren kam eine warmtonige Lichtsetzung zum Einsatz, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsringe und sonstiges Display-Zubehör dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 31,51 mm ±
B: 22,47 mm ±
Gewicht: 5,55 g
Beschreibung
Dieses fragmentarische Pendant aus der späten Wikingerzeit / Anglo-Scandinavian zeigt ein stilisiertes eulenkopfiges löwenähnliches Wesen, dargestellt durch dichtes Punzierornament und kurvige Tierformen, charakteristisch für den Ringerike-Stil (ca. 1000–1075 n. Chr.). Innerhalb der nordischen Bildwelt wecken solche Hybriden das breitere Dýr‑Traditionsschema, in dem mächtige und übernatürliche Kreaturen die Grenze zwischen dem menschlichen und dem mythischen Reich bewohnten. Mit seinen ineinander verschlungenen Kreaturen und den fließenden Konturen bildete die Ringerike-Verzierung einen Teil des symbolischen Vokabulars der späten Wikingerwelt und trug möglicherweise Verbindungen zu hamr (Form oder Gestalt), Transformation, Schutz und übernatürlicher Potenz.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Technik dokumentiert; keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; sofern dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen und eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde in PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labora- tyanalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Für potenzielle Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während des Präsentations- und Verkaufsprozesses gelten Prinzipien akademischer Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Teil der Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Außergewöhnliches späte Wikingerzeit-Anglo- skandinavisches Ringerike- Anhänger – Mystischer eulenkopfiger löwenähnlicher Kreatur, ca. 10. bis 11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Figuraler Anhänger / Dekorative Befestigung Fragment, wiederverwendet als Anhänger
Kulturelle Zuschreibung: Anglo- skandinavisch / Späte Wikingerzeit
Künstlerischer Stil: Ringerike-Stil
Periode: Zirka 1000–1075 n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss- und Punzierte Dekoration
Ikonografie: Stilisiert eulenkopfiges löwenähnliches Tier / Hybrid-Dýr-Motiv
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: available upon request (PDF format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versendet
-Beim Fotografieren kam eine warmtonige Lichtsetzung zum Einsatz, die an die Beleuchtung in Museumsdarstellungen erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsringe und sonstiges Display-Zubehör dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 31,51 mm ±
B: 22,47 mm ±
Gewicht: 5,55 g
Beschreibung
Dieses fragmentarische Pendant aus der späten Wikingerzeit / Anglo-Scandinavian zeigt ein stilisiertes eulenkopfiges löwenähnliches Wesen, dargestellt durch dichtes Punzierornament und kurvige Tierformen, charakteristisch für den Ringerike-Stil (ca. 1000–1075 n. Chr.). Innerhalb der nordischen Bildwelt wecken solche Hybriden das breitere Dýr‑Traditionsschema, in dem mächtige und übernatürliche Kreaturen die Grenze zwischen dem menschlichen und dem mythischen Reich bewohnten. Mit seinen ineinander verschlungenen Kreaturen und den fließenden Konturen bildete die Ringerike-Verzierung einen Teil des symbolischen Vokabulars der späten Wikingerwelt und trug möglicherweise Verbindungen zu hamr (Form oder Gestalt), Transformation, Schutz und übernatürlicher Potenz.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 durch eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit High-Resolution-Technik dokumentiert; keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität wurden vorgenommen, und nur eine begrenzte Farbangleichung wurde angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; sofern dies vor dem Versand gewünscht wird, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten eines Sachverständigen und eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde in PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Deutung und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Labora- tyanalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Für potenzielle Käufer wird geraten, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größe beeinflussen kann. Während des Präsentations- und Verkaufsprozesses gelten Prinzipien akademischer Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
