Ziborium - .950 Silber, Vermeil - 1800-1850 - 36 cm

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Seltene Empire-Époque Ciboire aus Vermeil (Massives Silber 1. Title) – Paris (1809–1819) – Zuschreibung an Pierre Paraud oder Thomas Favart

Splendider und authentischer liturgischer Ciboire aus Vermeil (massives Silber, mit dicker Goldauflage). Dieses sakrale Kunstobjekt außergewöhnlicher Qualität reiht sich vollständig in die Tradition der hohen Pariser Goldschmiede der Übergangszeit vom Endes des Ersten Kaiserreichs (Napoléon I) zum frühen Restaurationszeitraum (Ludwig XVIII).

Der Gegenstand präsentiert eine rigorose, schlichte Silhouette, charakteristisch für den napoleonischen neoklassizistischen Geschmack.

Der Gegenstand weist eine perfekte Homogenität auf und trägt zwei getrennte Gruppen offizieller französischer Prägungen aus der Zeit (Periode 1809–1819), die auf seinen verschiedenen Teilen gestempelt sind:

Auf dem Rand des Gefäßes / Deckelsaum:
Der Titre-Punze (Der Hahn): In einer gestreckten Oktogonkapsel (abgeflachte Rechteckform) eingraviert. Er zeigt einen Hahn, der nach links schaut, begleitet von der Ziffer 1. Diese offizielle Staatspunze garantierte massives Silber mit dem 1er Titel (950/1000), also 95% reines Silber.
Die Garantie-Punze: Direkt daneben im ovalen Kartuschenrahmen. Sie zeigt einen kleinen Manneskopf in Profil (Garantie von Paris), der die rechtliche Kontrolle und die Entrichtung der damaligen Steuern bestätigt.

Auf dem Rand des Sockels (Goldzone):
Die Meisterpunze des Goldschmieds: In einer regulären horizontalen Raute gestempelt. Man erkennt die Atelierinitialen (PF oder TF), die einen zentralen Motivkörper umgeben (das Unterscheidungszeichen des Goldschmieds).
Die wiederholte Garantie-Punze: Eine zweite offizielle Garantie-Markierung (Profilkopf) ist angebracht, was beweist, dass der Sockel und der Deckel original und untrennbar miteinander verbunden sind (einheitliches Stück ohne Nachfugen).

Höhe 36 cm – Gewicht 970 g

Sehr guter Allgemeinzustand für ein liturgisches Objekt, das mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte durchlaufen hat. Keine Eindellungen oder gravierende Verformungen. Aus Transparenzgründen wird auf leichte Gebrauchsspuren an der Goldauflage an den Kanten und Ecken hingewiesen (diese lassen das Massivsilber darunter dezent durchscheinen). Dies bildet eine noble Authentizität-Patina, von Sammlern geschätzt, die eine antike Vermeil ohne moderne Restaurierungen oder invasive Neuvergoldung garantiert.

VERFÜGBARE VERWENDUNGSANGABEN UND EXPERTISE (Für Käufer):
Zuordnung des Goldschmieds: Die Form der Meisterpunze in Raute weist eine leicht abgeflessene Prägung auf, und das zentrale Motiv (das Unterscheidungszeichen) ist durch die Zeit kaum mehr zu erkennen. Die Atelierinitialen lassen zwei primäre Hypothesen für die Pariser Periode 1809–1819 zu:
Haupt-Hypothese (PF): Sehr wahrscheinlich zu Pierre Paraud (und Sohn) attribuiert, ein berühmter Pariser Hersteller spezialisiert auf liturgische Goldschmiedekunst im Empire (entspricht genau der Spezialisierung der sakralen Kunst und der Form des ersten Buchstabens, ein P, dessen unterer Bogen wenig ausgeprägt ist).
Nebenkonjektur (TF): Alternativ der Zuschreibung an Thomas Favart, einen großen Pariser Goldschmied derselben Epoche.
Die endgültige Interpretation der Initialen und des Unterscheidungszeichens verbleibt der feinen Bewertung der Bieter und dem Catawiki-Experten auf Basis der bereitgestellten Makroaufnahmen.

Die Fotos sind integraler Bestandteil der Objektdarstellung und ergänzen deren Präsentation. Sie ermöglichen eine genaue Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte sorgfältig vor jedem Gebot prüfen.

Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.

Viel Vergnügen bei den Geboten

Der Verkäufer stellt sich vor

Das Heiligtum der Kuriositäten wurde aus einer tiefen Leidenschaft für sakrale Kunst, Andachtsgegenstände und alte Kuriositäten geboren, Zeugen einer reichen spirituellen und kulturellen Geschichte. Jedes angebotene Stück ist das Ergebnis gründlicher Recherchen, sorgfältig in Europa ausgewählt, unter Respekt für seine Authentizität, Seltenheit und seinen Erhaltungszustand. Wir legen großen Wert darauf, nur bedeutungsvolle Objekte auszuwählen, wobei wir besonderes Augenmerk auf Details, Materialien und Herkunft legen. Unser Ansatz wird vom Respekt vor dem religiösen Erbe und dem Wunsch geleitet, diese Fragmente des Heiligen an leidenschaftliche Sammler, kenntnisreiche Liebhaber oder Orte der Andacht weiterzugeben. Jeder Gegenstand wird sorgfältig geprüft, dokumentiert und mit größter Sorgfalt verpackt, um ein ruhiges, professionelles und respektvolles Einkaufserlebnis zu gewährleisten.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Seltene Empire-Époque Ciboire aus Vermeil (Massives Silber 1. Title) – Paris (1809–1819) – Zuschreibung an Pierre Paraud oder Thomas Favart

Splendider und authentischer liturgischer Ciboire aus Vermeil (massives Silber, mit dicker Goldauflage). Dieses sakrale Kunstobjekt außergewöhnlicher Qualität reiht sich vollständig in die Tradition der hohen Pariser Goldschmiede der Übergangszeit vom Endes des Ersten Kaiserreichs (Napoléon I) zum frühen Restaurationszeitraum (Ludwig XVIII).

Der Gegenstand präsentiert eine rigorose, schlichte Silhouette, charakteristisch für den napoleonischen neoklassizistischen Geschmack.

Der Gegenstand weist eine perfekte Homogenität auf und trägt zwei getrennte Gruppen offizieller französischer Prägungen aus der Zeit (Periode 1809–1819), die auf seinen verschiedenen Teilen gestempelt sind:

Auf dem Rand des Gefäßes / Deckelsaum:
Der Titre-Punze (Der Hahn): In einer gestreckten Oktogonkapsel (abgeflachte Rechteckform) eingraviert. Er zeigt einen Hahn, der nach links schaut, begleitet von der Ziffer 1. Diese offizielle Staatspunze garantierte massives Silber mit dem 1er Titel (950/1000), also 95% reines Silber.
Die Garantie-Punze: Direkt daneben im ovalen Kartuschenrahmen. Sie zeigt einen kleinen Manneskopf in Profil (Garantie von Paris), der die rechtliche Kontrolle und die Entrichtung der damaligen Steuern bestätigt.

Auf dem Rand des Sockels (Goldzone):
Die Meisterpunze des Goldschmieds: In einer regulären horizontalen Raute gestempelt. Man erkennt die Atelierinitialen (PF oder TF), die einen zentralen Motivkörper umgeben (das Unterscheidungszeichen des Goldschmieds).
Die wiederholte Garantie-Punze: Eine zweite offizielle Garantie-Markierung (Profilkopf) ist angebracht, was beweist, dass der Sockel und der Deckel original und untrennbar miteinander verbunden sind (einheitliches Stück ohne Nachfugen).

Höhe 36 cm – Gewicht 970 g

Sehr guter Allgemeinzustand für ein liturgisches Objekt, das mehr als zwei Jahrhunderte Geschichte durchlaufen hat. Keine Eindellungen oder gravierende Verformungen. Aus Transparenzgründen wird auf leichte Gebrauchsspuren an der Goldauflage an den Kanten und Ecken hingewiesen (diese lassen das Massivsilber darunter dezent durchscheinen). Dies bildet eine noble Authentizität-Patina, von Sammlern geschätzt, die eine antike Vermeil ohne moderne Restaurierungen oder invasive Neuvergoldung garantiert.

VERFÜGBARE VERWENDUNGSANGABEN UND EXPERTISE (Für Käufer):
Zuordnung des Goldschmieds: Die Form der Meisterpunze in Raute weist eine leicht abgeflessene Prägung auf, und das zentrale Motiv (das Unterscheidungszeichen) ist durch die Zeit kaum mehr zu erkennen. Die Atelierinitialen lassen zwei primäre Hypothesen für die Pariser Periode 1809–1819 zu:
Haupt-Hypothese (PF): Sehr wahrscheinlich zu Pierre Paraud (und Sohn) attribuiert, ein berühmter Pariser Hersteller spezialisiert auf liturgische Goldschmiedekunst im Empire (entspricht genau der Spezialisierung der sakralen Kunst und der Form des ersten Buchstabens, ein P, dessen unterer Bogen wenig ausgeprägt ist).
Nebenkonjektur (TF): Alternativ der Zuschreibung an Thomas Favart, einen großen Pariser Goldschmied derselben Epoche.
Die endgültige Interpretation der Initialen und des Unterscheidungszeichens verbleibt der feinen Bewertung der Bieter und dem Catawiki-Experten auf Basis der bereitgestellten Makroaufnahmen.

Die Fotos sind integraler Bestandteil der Objektdarstellung und ergänzen deren Präsentation. Sie ermöglichen eine genaue Beurteilung von Zustand und Merkmalen. Bitte sorgfältig vor jedem Gebot prüfen.

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Das Heiligtum der Kuriositäten wurde aus einer tiefen Leidenschaft für sakrale Kunst, Andachtsgegenstände und alte Kuriositäten geboren, Zeugen einer reichen spirituellen und kulturellen Geschichte. Jedes angebotene Stück ist das Ergebnis gründlicher Recherchen, sorgfältig in Europa ausgewählt, unter Respekt für seine Authentizität, Seltenheit und seinen Erhaltungszustand. Wir legen großen Wert darauf, nur bedeutungsvolle Objekte auszuwählen, wobei wir besonderes Augenmerk auf Details, Materialien und Herkunft legen. Unser Ansatz wird vom Respekt vor dem religiösen Erbe und dem Wunsch geleitet, diese Fragmente des Heiligen an leidenschaftliche Sammler, kenntnisreiche Liebhaber oder Orte der Andacht weiterzugeben. Jeder Gegenstand wird sorgfältig geprüft, dokumentiert und mit größter Sorgfalt verpackt, um ein ruhiges, professionelles und respektvolles Einkaufserlebnis zu gewährleisten.
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Details

Epoche
1400-1900
Bruttogewicht
1 g
Silberart
.950 Silber, Vermeil
Zusätzliche Informationen zum Titel
36 cm
Anzahl der Objekte
1
Material
Silber
Herkunftsland
Frankreich
Höhe
36 cm
Breite
17 cm
Tiefe
17 cm
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Geschätzter Zeitraum
1800-1850
BelgienVerifiziert
1763
Verkaufte Objekte
99,44 %
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