Römisches Reich Bronze Seltenes kaiserliches Talisman-Anhänger – Tutela & Fortuna Schutzamuletum, ca. 1.–4. Jh. n. Chr. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Kaiserliches Talisman-Anhänger – Tutela & Fortuna Protective Amuletum, ca. 1. bis 4. Jahrhundert n. Chr.; römischer Metalllegierung-Geometrieanhänger mit integriertem Ösenloch, in ausgezeichnetem Zustand, 2026 aus einem Antiquitätengeschäft erworben, Herkunft Deutschland seit 1996, Authentizität original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares römisches Imperiales Talisman-Anhänger – Tutela & Fortuna Schutzamuletum, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Geometrischer Anhänger / Amuletum
Kulturelle Zuschreibung: Römisches Reich
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und handwerkliche Fertigung
Form: Geometrisch / Rhomboid-Terminal mit integrierter Öse zur Aufhängung
Funktion: Persönliche Ornamentum / Schutzamuletum
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen sind vollständig versichert
Abmessungen:
H: 17,44 mm ±
B: 8,48 mm ±
Gewicht: 1,97 g
Beschreibung
Dieser römische Anhänger aus Metalllegierung, der vermutlich der Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.) zugeordnet wird, zeichnet sich durch seinen schweren geometrischen Körper, den diamantförmigen unteren Terminal sowie die umfangreiche gelochte Aufhängung aus. Seine kompakte, absichtlich abstrakte Form gehört broadly zur römischen Tradition persönlicher Anhängerornamente und Amulette, die am Leib getragen werden.
In der römischen Materialkultur konnten kleine erhängte Objekte über bloßes Ornamentum hinausgehen und Beziehungen zu tutela (Schutz), fortuna (Glück) und apotropäischer Praxis erlangen. Römische Quellen und archäologische Funde belegen die weit verbreitete Nutzung schützender Amuleta gegen schädliche übernatürliche Einflüsse, insbesondere die fascinatio bzw. das böse Auge. Die genaue symbolische Bedeutung dieser ungewöhnlichen geometrischen Form bleibt jedoch unklar, weshalb sie am besten als persönlicher Anhänger mit möglicher schützender oder talismanischer Funktion verstanden wird.
Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; an seiner Form oder Integrität wurden keine Eingriffe vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbangleichungen vorgenommen.
Auf Anfrage können bei der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; werden diese vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten plus eine im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsurkunde im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinlich akademische Bewertungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Vertriebsprozesses der Plattform.
Vorgeschlagene Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Beleuchtung in Museumspräsentationen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Rares römisches Imperiales Talisman-Anhänger – Tutela & Fortuna Schutzamuletum, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Geometrischer Anhänger / Amuletum
Kulturelle Zuschreibung: Römisches Reich
Periode: Römische Kaiserzeit, ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Technik: Guss und handwerkliche Fertigung
Form: Geometrisch / Rhomboid-Terminal mit integrierter Öse zur Aufhängung
Funktion: Persönliche Ornamentum / Schutzamuletum
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen sind vollständig versichert
Abmessungen:
H: 17,44 mm ±
B: 8,48 mm ±
Gewicht: 1,97 g
Beschreibung
Dieser römische Anhänger aus Metalllegierung, der vermutlich der Kaiserzeit (ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.) zugeordnet wird, zeichnet sich durch seinen schweren geometrischen Körper, den diamantförmigen unteren Terminal sowie die umfangreiche gelochte Aufhängung aus. Seine kompakte, absichtlich abstrakte Form gehört broadly zur römischen Tradition persönlicher Anhängerornamente und Amulette, die am Leib getragen werden.
In der römischen Materialkultur konnten kleine erhängte Objekte über bloßes Ornamentum hinausgehen und Beziehungen zu tutela (Schutz), fortuna (Glück) und apotropäischer Praxis erlangen. Römische Quellen und archäologische Funde belegen die weit verbreitete Nutzung schützender Amuleta gegen schädliche übernatürliche Einflüsse, insbesondere die fascinatio bzw. das böse Auge. Die genaue symbolische Bedeutung dieser ungewöhnlichen geometrischen Form bleibt jedoch unklar, weshalb sie am besten als persönlicher Anhänger mit möglicher schützender oder talismanischer Funktion verstanden wird.
Information
Das angebotene Objekt wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; an seiner Form oder Integrität wurden keine Eingriffe vorgenommen, und es wurden nur begrenzte Farbangleichungen vorgenommen.
Auf Anfrage können bei der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; werden diese vor dem Versand angefragt, kann innerhalb von 3–5 Werktagen ein Gutachten plus eine im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsurkunde im PDF-Format geliefert werden.
Aussagen zu Alter, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinlich akademische Bewertungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und fachkundiger Meinung; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Umfangs des Vertriebsprozesses der Plattform.
Vorgeschlagene Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung eingesetzt, die an die Beleuchtung in Museumspräsentationen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
