Wikingerzeit Wunderschöner Runenring aus der Wikingerzeit – Jera & Gebo, Mystische Runen des Hávamál – ca. 9.–11. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Schöne Wikingerzeit-Ring mit Runen – Jera & Gebo, ca. 9. bis 11. Jahrhundert, gegossen und graviert in einer Metalllegierung, mit den Runenmotiven Jera und Gebo, gut erhalten, Abmessungen (EU-Größe 56, US 7½, UK 56, Höhe 22,17 mm, Außen Ø 18,90 mm, Innen Ø 17,80 mm) und Gewicht 3,48 g, authentisch als Original/offiziell, 2026 aus Deutschland über einen Antiquitätenmarkt erworben, vorheriger Besitzer aus den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Schöner Runenring aus der Wikingerzeit – Jera & Gebo, Mystische Runen des Hávamál – ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Signet- / Runenring
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeit / nordisch-germanische Tradition
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Dekoration: Geometrische / Runenhafte Motive, eingraviert
Ikonographie: Jera (ᛃ) und Gebo (ᚷ) – Jahr, Ernte, Geschenk & Gegenseitigkeit
Symbolische Zuordnungen: Gjǫf (Geschenk), Hamingja (Glück), zyklische Erneuerung & Runenweisheit
Technik: Gießen und Gravur
Zustand: Gut erhalten, mit altersbedingtem Oberflächenverschleiß und Patina.
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung genutzt, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungskordeln, Verbindungsringe und sonstiges Ausstellungszubehör dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
Höhe : 22,17 mm ±
Außendurchmesser : 18,90 mm ±
Innendurchmesser : 17,80 mm ±
Gewicht : 3,48 g
Ringgrößen-Konvertierungstabelle
EU : 56
US : 7½
UK : P
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Ring aus der Wikingerzeit trägt eine tief gravierte geometrische Komposition, die mit den Runenformen Jera (ᛃ) und Gebo (ᚷ) verglichen werden kann. In der älteren germanischen Runentradition bedeutet Jera Jahr, Ernte, zyklische Zeit und Erfüllung, während Gebo Geschenk bedeutet und Ideen von Austausch, Gegenseitigkeit und Bindungen zwischen Individuen trägt.
Zusammen ermöglichen die beiden Formen eine überzeugende symbolische Interpretation: Was gegeben wird, tritt in den Kreislauf ein, und was gesät wird, kehrt zurück, wenn seine Zeit erfüllt ist. Dieses Konzept entspricht der alten norländischen Welt von gjǫf (Geschenk), hamingja (Glück) und dem mit Runen verbundenen geheimnisvollen Wissen.
Die nordische Tradition verbindet Runenweisheit ferner mit Óðinn, der in der Hávamál seine Prüfung am Weltenbaum durchläuft, bevor er Kenntnis der Runen erlangt. Der Ring kann daher vorsichtig als persönliches Objekt interpretiert werden, das Bilder hervorruft, die Gegenseitigkeit, Glück, Erfüllung und runisches Mysterium berühren, statt als nachweisbare magische Formel.
Information
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in seine Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Gutachten eines Experten und ein in den Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da Hochauflösungsfotografie den wahrgenommenen Maßstab beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht
Schöner Runenring aus der Wikingerzeit – Jera & Gebo, Mystische Runen des Hávamál – ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Signet- / Runenring
Kulturelle Zuordnung: Wikingerzeit / nordisch-germanische Tradition
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung
Dekoration: Geometrische / Runenhafte Motive, eingraviert
Ikonographie: Jera (ᛃ) und Gebo (ᚷ) – Jahr, Ernte, Geschenk & Gegenseitigkeit
Symbolische Zuordnungen: Gjǫf (Geschenk), Hamingja (Glück), zyklische Erneuerung & Runenweisheit
Technik: Gießen und Gravur
Zustand: Gut erhalten, mit altersbedingtem Oberflächenverschleiß und Patina.
-Cultural and Iconographic Assessment Certificate: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
-Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
-Während der Fotografie wurde eine warmtonige Beleuchtung genutzt, die an die Ausstellungsbeleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenstrukturen und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
-Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungskordeln, Verbindungsringe und sonstiges Ausstellungszubehör dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
Höhe : 22,17 mm ±
Außendurchmesser : 18,90 mm ±
Innendurchmesser : 17,80 mm ±
Gewicht : 3,48 g
Ringgrößen-Konvertierungstabelle
EU : 56
US : 7½
UK : P
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Ring aus der Wikingerzeit trägt eine tief gravierte geometrische Komposition, die mit den Runenformen Jera (ᛃ) und Gebo (ᚷ) verglichen werden kann. In der älteren germanischen Runentradition bedeutet Jera Jahr, Ernte, zyklische Zeit und Erfüllung, während Gebo Geschenk bedeutet und Ideen von Austausch, Gegenseitigkeit und Bindungen zwischen Individuen trägt.
Zusammen ermöglichen die beiden Formen eine überzeugende symbolische Interpretation: Was gegeben wird, tritt in den Kreislauf ein, und was gesät wird, kehrt zurück, wenn seine Zeit erfüllt ist. Dieses Konzept entspricht der alten norländischen Welt von gjǫf (Geschenk), hamingja (Glück) und dem mit Runen verbundenen geheimnisvollen Wissen.
Die nordische Tradition verbindet Runenweisheit ferner mit Óðinn, der in der Hávamál seine Prüfung am Weltenbaum durchläuft, bevor er Kenntnis der Runen erlangt. Der Ring kann daher vorsichtig als persönliches Objekt interpretiert werden, das Bilder hervorruft, die Gegenseitigkeit, Glück, Erfüllung und runisches Mysterium berühren, statt als nachweisbare magische Formel.
Information
Das angebotene Objekt wurde im Jahr 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 durch seinen Vorbesitzer, N.A., mit Sitz in den Niederlanden, an uns übergeben.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in seine Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden angewendet.
Auf Anfrage können während der Auktion museumsgerechte technische Fotografien bereitgestellt werden; falls vor dem Versand gewünscht, kann ein Gutachten eines Experten und ein in den Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zum Datum, zur Funktion, zur symbolischen Interpretation und zur Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinung dar; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und fallen außerhalb des Rahmens des Plattform-Verkaufsprozesses.
Käuferinnen und Käufer werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da Hochauflösungsfotografie den wahrgenommenen Maßstab beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
