Oliver Plehn - Caballero con yoyo XL

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Nathalia Oliveira
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Oliver Plehn's originales 2026 Gouache- und Kohle-Porträt Caballero con yoyo XL, 100 × 81 cm, handsigniert, in hervorragendem Zustand, gerollt im Rohr versandt, Echtheitszertifikat.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Das Porträt Ritter mit Jojo wurde mit Kohle und Gouache auf eine Leinwand von 100 cm x 81 cm im Jahr 2026 ausgeführt. Unter dem schwarzen Signaturstempel unten rechts signiert. Es kommt mit Echtheitszertifikat, neuwertigem Zustand. Das Werk wird gerollt in einem Rohr versendet.

In Ritter mit Jojo verwandelt Oliver Plehn die Figur des klassischen Kriegers in ein zeitgenössisches Symbol menschlicher Widersprüche: Die goldene, robuste Rüstung schützt einen verletzlichen, fast organischen Körper, während ein unschuldiges Jojo wie eine Erinnerung an die kindliche Zerbrechlichkeit unter der Rüstung herabhängt. Die lebendige Palette — warme Ocker- und Gelbtöne gegenüber tiefen Blautönen — sowie die expressive Textur von Gouache und Kohle schaffen eine magnetische Präsenz, die zwischen Stärke und Zartheit, zwischen Heroischem und Intimen oszilliert.

Dieses Werk gehört zur kraftvollen Serie “Spiegel des Selbst: Porträts von Zerbrechlichkeit und Stärke”, die vom Kurator Antonio Sánchez (1819 Art Gallery) als „ein Zeugnis für die Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen“ gelobt wird. Plehn, beeinflusst von den deutschen Expressionisten und mit internationaler Laufbahn, zu der Ausstellungen an der Yale Graduate School of Art, dem Flughafen Madrid-Barajas, der Friedenskirche und Präsenz auf Artsy, Saatchi Art und 1819 Art Gallery zählen, fängt in jedem Strich jene „Präsenz ein, die davon spricht, was unausgesprochen bleibt“ ein.

Ein Werk von 2026, aktuell und voller symbolischer Bedeutung, ideal für Sammler, die figurative Stücke mit psychologischer Tiefe, unerwarteten Narrationen und direkter emotionaler Dialog suchen. Es ist nicht nur eine Anschaffung: Es ist ein Spiegel, in dem wir unserer eigenen Dualität gegenübertreten.

Ein einzigartiges Stück mit großer visueller Wirkung, direkt vom Schöpfer!

SPIGEL DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator von 1819 Art Gallery
Die uns vorliegende Sammlung ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine subtile und oft düstere Farbpalette entfaltet, Stimmungen von Introspektion und Besinnlichkeit hervorrufend. Die technische Virtuosität zeigt nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille, aber spürbare Geschichte trägt.

Die Texturen und Techniken reichen von sanft verwischten bis hin zu aggressiv markierten Oberflächen, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Zusammenspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.

Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Repräsentation und Abstraktion, wodurch der Geist des Betrachters die Lücken ausfüllt und eine tiefere Beteiligung anregt. Der bewusste Einsatz von unvereinbaren oder unerwarteten Elementen, wie ein Messer, das eine Figur durchs Gesicht schneidet, fordert unsere Wahrnehmung heraus und löst eine introspektive Reflexion darüber aus, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen Mensch zu sein.

Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke, die dem menschlichen Geist innewohnt. Jedes Stück, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, trägt zu einem breiteren Dialog über Widerstandsfähigkeit und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von tiefer Emotionalität durchdrungen, verstärkt diesen Dialog und suggeriert eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen.

Diese Werkgruppe ist mehr als eine bloße Ausstellung technischer Fertigkeiten; sie ist ein Zeugnis der Macht der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern dient auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt sie die Zuschauer ein, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und bietet Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn ist geprägt von ausdrucksstarken Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von tiefer psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit auch heute noch eine Referenz in seiner Sprache darstellen.

In jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er naturwissenschaftliche Studien, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich Quantenmechanik ihn nach Madrid.

Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.

Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Laufe meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Medium erforscht, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandskraft. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus diesem Grenzraum, in dem Schmerz und Schönheit koexistieren, ohne um Erlaubnis.

Mich interessiert nicht das Festhalten perfekter Gesichter, sondern Präsenz, jene, die von unausgesprochenem spricht. Ich werde von Stille, Blicken, die Geschichten tragen, von Körpern, die mit dem Erlebten vibrieren, angezogen. Jedes Werk ist für mich ein Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gebiet, dem wir oft zu entkommen versuchen.

Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, doch strebe ich darin nach Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die keine Worte findet.

Ich fühle, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.

Ausstellungen

Online-Präsenz auf Artsy

Online-Präsenz auf Flecha.es

Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1. – 30. September 2025, Madrid
•„Madrid Verborgenen“, 1. Juni – 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Das Porträt Ritter mit Jojo wurde mit Kohle und Gouache auf eine Leinwand von 100 cm x 81 cm im Jahr 2026 ausgeführt. Unter dem schwarzen Signaturstempel unten rechts signiert. Es kommt mit Echtheitszertifikat, neuwertigem Zustand. Das Werk wird gerollt in einem Rohr versendet.

In Ritter mit Jojo verwandelt Oliver Plehn die Figur des klassischen Kriegers in ein zeitgenössisches Symbol menschlicher Widersprüche: Die goldene, robuste Rüstung schützt einen verletzlichen, fast organischen Körper, während ein unschuldiges Jojo wie eine Erinnerung an die kindliche Zerbrechlichkeit unter der Rüstung herabhängt. Die lebendige Palette — warme Ocker- und Gelbtöne gegenüber tiefen Blautönen — sowie die expressive Textur von Gouache und Kohle schaffen eine magnetische Präsenz, die zwischen Stärke und Zartheit, zwischen Heroischem und Intimen oszilliert.

Dieses Werk gehört zur kraftvollen Serie “Spiegel des Selbst: Porträts von Zerbrechlichkeit und Stärke”, die vom Kurator Antonio Sánchez (1819 Art Gallery) als „ein Zeugnis für die Kraft der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen“ gelobt wird. Plehn, beeinflusst von den deutschen Expressionisten und mit internationaler Laufbahn, zu der Ausstellungen an der Yale Graduate School of Art, dem Flughafen Madrid-Barajas, der Friedenskirche und Präsenz auf Artsy, Saatchi Art und 1819 Art Gallery zählen, fängt in jedem Strich jene „Präsenz ein, die davon spricht, was unausgesprochen bleibt“ ein.

Ein Werk von 2026, aktuell und voller symbolischer Bedeutung, ideal für Sammler, die figurative Stücke mit psychologischer Tiefe, unerwarteten Narrationen und direkter emotionaler Dialog suchen. Es ist nicht nur eine Anschaffung: Es ist ein Spiegel, in dem wir unserer eigenen Dualität gegenübertreten.

Ein einzigartiges Stück mit großer visueller Wirkung, direkt vom Schöpfer!

SPIGEL DES SEINS: PORTRÄTS VON ZERBRECHLICHKEIT UND STÄRKE
Von Antonio Sánchez. Direktor und Kurator von 1819 Art Gallery
Die uns vorliegende Sammlung ist eine emotionale Zusammenstellung von Werken, die die Tiefe der menschlichen Verfassung durch Porträts und Figuren mit Symbolgehalt erforschen. Diese Stücke verweben sich mit einer visuellen Erzählung, die eine subtile und oft düstere Farbpalette entfaltet, Stimmungen von Introspektion und Besinnlichkeit hervorrufend. Die technische Virtuosität zeigt nicht nur die Beherrschung des Mediums, sondern auch eine intensive emotionale Verbindung zwischen dem Künstler und seinen Subjekten, von denen jedes eine stille, aber spürbare Geschichte trägt.

Die Texturen und Techniken reichen von sanft verwischten bis hin zu aggressiv markierten Oberflächen, was die Vielfalt menschlicher Emotionen und die Komplexität unserer Erfahrungen widerspiegelt. Die Striche, ob fest oder zittrig, zusammen mit dem Zusammenspiel von Licht und Schatten, schaffen eine Atmosphäre, die über das Visuelle hinausgeht und die Seele des Betrachters berührt.

Das Werk oszilliert zwischen wörtlicher Repräsentation und Abstraktion, wodurch der Geist des Betrachters die Lücken ausfüllt und eine tiefere Beteiligung anregt. Der bewusste Einsatz von unvereinbaren oder unerwarteten Elementen, wie ein Messer, das eine Figur durchs Gesicht schneidet, fordert unsere Wahrnehmung heraus und löst eine introspektive Reflexion darüber aus, was es bedeutet, in Zeiten emotionaler und sozialer Turbulenzen Mensch zu sein.

Die Sammlung insgesamt dient als Spiegel der Zerbrechlichkeit und Stärke, die dem menschlichen Geist innewohnt. Jedes Stück, obwohl es in seiner Ausdrucksform einzigartig bleibt, trägt zu einem breiteren Dialog über Widerstandsfähigkeit und Verwundbarkeit bei. Die Wahl der Subjekte, von menschlichen Figuren bis hin zu Darstellungen von Tieren, jeder von tiefer Emotionalität durchdrungen, verstärkt diesen Dialog und suggeriert eine Universalität unserer emotionalen Erfahrungen.

Diese Werkgruppe ist mehr als eine bloße Ausstellung technischer Fertigkeiten; sie ist ein Zeugnis der Macht der Kunst, zu bewegen, zu verbinden und zu hinterfragen. Die Kollektion fängt nicht nur die ästhetische Schönheit ihrer Subjekte ein, sondern dient auch als Katalysator für die persönliche und kollektive Erkundung tiefer und oft widersprüchlicher Emotionen. Indem sie dies tut, lädt sie die Zuschauer ein, das Unbekannte in sich selbst und in der Welt um sie herum zu konfrontieren und bietet Raum für Erkenntnis und Katharsis.

Biografie des Künstlers – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn ist geprägt von ausdrucksstarken Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers. Gesichter und Körper bilden das Zentrum seines künstlerischen Universums: kraftvoll, sensibel und von tiefer psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit beeinflussten ihn die Bilder der deutschen Expressionisten, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit auch heute noch eine Referenz in seiner Sprache darstellen.

In jungen Jahren entschied Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu wahren. Neben dem Studium von Malerei und Zeichnung an Kunstschulen absolvierte er naturwissenschaftliche Studien, was ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichte. Zu Beginn der 1990er Jahre führte ein Stipendium im Bereich Quantenmechanik ihn nach Madrid.

Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern im Madrider Viertel Carabanchel Alto.

Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Impuls, die menschliche Existenz in ihrem innersten, widersprüchlichen Kern zu verstehen. Im Laufe meiner Laufbahn habe ich das Porträt als Medium erforscht, das nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene enthüllt: unterdrückte Emotionen, Narben der Seele, Gesten stiller Widerstandskraft. Ich male aus der Zerbrechlichkeit heraus, aus diesem Grenzraum, in dem Schmerz und Schönheit koexistieren, ohne um Erlaubnis.

Mich interessiert nicht das Festhalten perfekter Gesichter, sondern Präsenz, jene, die von unausgesprochenem spricht. Ich werde von Stille, Blicken, die Geschichten tragen, von Körpern, die mit dem Erlebten vibrieren, angezogen. Jedes Werk ist für mich ein Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Gebiet, dem wir oft zu entkommen versuchen.

Mein Ziel als Künstler ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter hinterfragen. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man etwas von sich selbst findet, auch in Unruhe oder Unbehagen. Ich arbeite figurativ, ja, doch strebe ich darin nach Öffnung zum Geheimnis, zur Zweifel, zur Emotion, die keine Worte findet.

Ich fühle, dass Kunst die Kraft hat zu heilen, zu offenbaren und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für alle, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.

Ausstellungen

Online-Präsenz auf Artsy

Online-Präsenz auf Flecha.es

Online-Präsenz auf 1819 Art Gallery
•„Aqua versus Terra“, 1. – 30. September 2025, Madrid
•„Madrid Verborgenen“, 1. Juni – 15. Juli 2025, Madrid
•„The Gods of Muay Thai and a Strange One“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
•Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
•Einzelausstellung am Madrid-Barajas International Airport „Faces of the World“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
•Einzelausstellung „The Passion of the Christ“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
•Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
•Ausstellung von Gemälden in Calle Serrano, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
•Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
•Ausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, Calle Serrano, November 2016 – Januar 2017

Details

Künstler
Oliver Plehn
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Nein
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Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Caballero con yoyo XL
Technik
Gouache, Holzkohle
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
100 cm
Breite
81 cm
Gewicht
1 kg
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Expressionismus
Periode
2020 und ff.
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