Aubin - Dictionnaire de Marine - 1736






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Dictionnaire de Marine von Aubin, Seconde édition, revue, corrigée & augmentée, 1736, ledergebundenes französisches Seefahrts-Nachschlagewerk, 879 Seiten, 26 × 21 cm, Amsterdam: Jan Covens & Corneille Mortier, mit 24 Kupfertafeln und zahlreichen Holzschnitten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein herausragendes Kompendium des historischen Seewesens – reich illustriert mit großformatigen Kupfertafeln zu Schiffbau, Navigation und Flaggenkunde.
Verlag: Amsterdam, Jan Covens & Corneille Mortier, 1736. Seconde édition, revue, corrigée & augmentée. 879 Seiten mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Titelvignette, 24 teils gefalteten Kupfertafeln sowie zahlreichen Textholzschnitten. Zeitgenössischer Lederband mit rotem Rückenschild und reicher Rückenvergoldung. 26 x 21 cm.
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Das erstmals 1702 erschienene Dictionnaire de Marine von Nicolas Aubin zählt zu den wichtigsten nautischen Nachschlagewerken des frühen 18. Jahrhunderts. Es entstand in einer Epoche, in der die großen europäischen Seemächte ihre Handels- und Kriegsflotten kontinuierlich ausbauten, und vereint erstmals in umfassender Form das technische Wissen über Navigation, Schiffbau und maritime Terminologie. Das Werk richtet sich gleichermaßen an Offiziere, Schiffbauer, Kaufleute und Gelehrte und gilt als bedeutende Quelle zur Geschichte der Seefahrt vor der industriellen Revolution.
Besonders bemerkenswert ist die außerordentlich reiche Ausstattung. Neben zahlreichen in den Text eingedruckten Holzschnitten enthält das Werk 24 Kupfertafeln, darunter großformatige Darstellungen verschiedener Kriegsschiffe und Handelsschiffe, detaillierte Konstruktionszeichnungen von Takelage, Masten, Ankern und Schiffsbestandteilen, technische Geräte des Bordbetriebs sowie eine umfangreiche Flaggenkunde mit den Flaggen zahlreicher seefahrender Nationen und Hafenstädte Europas. Die französischen Fachbegriffe werden durch niederländische Entsprechungen ergänzt und spiegeln die enge Verbindung der französischen und niederländischen Seefahrt im 18. Jahrhundert wider.
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Zeitgenössischer Ledereinband mit geplatzten Gelenken und kleinen Beschädigungen. Papier stellenweise gebräunt. Insgesamt ein attraktives und selten vollständig erhaltenes Standardwerk der historischen Seefahrt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein herausragendes Kompendium des historischen Seewesens – reich illustriert mit großformatigen Kupfertafeln zu Schiffbau, Navigation und Flaggenkunde.
Verlag: Amsterdam, Jan Covens & Corneille Mortier, 1736. Seconde édition, revue, corrigée & augmentée. 879 Seiten mit gestochenem Frontispiz, gestochenem Titelvignette, 24 teils gefalteten Kupfertafeln sowie zahlreichen Textholzschnitten. Zeitgenössischer Lederband mit rotem Rückenschild und reicher Rückenvergoldung. 26 x 21 cm.
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Das erstmals 1702 erschienene Dictionnaire de Marine von Nicolas Aubin zählt zu den wichtigsten nautischen Nachschlagewerken des frühen 18. Jahrhunderts. Es entstand in einer Epoche, in der die großen europäischen Seemächte ihre Handels- und Kriegsflotten kontinuierlich ausbauten, und vereint erstmals in umfassender Form das technische Wissen über Navigation, Schiffbau und maritime Terminologie. Das Werk richtet sich gleichermaßen an Offiziere, Schiffbauer, Kaufleute und Gelehrte und gilt als bedeutende Quelle zur Geschichte der Seefahrt vor der industriellen Revolution.
Besonders bemerkenswert ist die außerordentlich reiche Ausstattung. Neben zahlreichen in den Text eingedruckten Holzschnitten enthält das Werk 24 Kupfertafeln, darunter großformatige Darstellungen verschiedener Kriegsschiffe und Handelsschiffe, detaillierte Konstruktionszeichnungen von Takelage, Masten, Ankern und Schiffsbestandteilen, technische Geräte des Bordbetriebs sowie eine umfangreiche Flaggenkunde mit den Flaggen zahlreicher seefahrender Nationen und Hafenstädte Europas. Die französischen Fachbegriffe werden durch niederländische Entsprechungen ergänzt und spiegeln die enge Verbindung der französischen und niederländischen Seefahrt im 18. Jahrhundert wider.
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Zeitgenössischer Ledereinband mit geplatzten Gelenken und kleinen Beschädigungen. Papier stellenweise gebräunt. Insgesamt ein attraktives und selten vollständig erhaltenes Standardwerk der historischen Seefahrt.
