Lorestan Bronze Glockenanhänger mit Tierprotomen - 4.5 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kleines bronzenes Anhänger- oder Glockenanhänger aus der Kulturregion Luristan im westlichen Iran. Das Objekt besitzt einen hohlen, konischen bis glockenförmigen Körper, der in einen kurzen Nacken übergeht, gekrönt von einer stattlichen, vollständig durchbrochenen Aufhängungsöse.
Besonders charakteristisch ist die skulpturale Verzierung rund um den Körper. Mehrere vorspringende, stark stilisierte Tierprotomen oder horn- und schnabelartige Fortsätze ragen seitlich hervor. Einer dieser Vorsprünge, dessen Profil nach unten gerichtet ist, erinnert an einen Vogelkopf. Um den oberen Abschnitt des glockenförmigen Körpers ordnen sich weitere kleine Knöpfe und spitze Elemente. Diese stark abstrahierte zoomorphische Ornamentik ist charakteristisch für den visuelle(n) Wortschatz, der mit der Luristan-Bronzenarbeit verbunden ist.
Unterhalb des Nackens befindet sich eine kleine runde Öffnung. Der konische Körper ist am Boden vollständig offen und gibt sein hohles Inneres frei. Das Objekt dürfte ursprünglich als Anhänger, kleine Glocke oder als Element der Pferdegeschirrausrüstung gedient haben. Stilisierte Tierformen und Protomen kommen an Luristan-Bronze-Verzierungen, Anhängern und Objekten, die mit Reitausrüstung in Verbindung stehen, häufig vor.
Die Bronze besitzt eine dunkelbraun-grüne Oberfläche mit ausgeprägten Bereichen grüner Oxidation und Patinierung. Farbvariationen, Korrosion und Mineralablagerungen verleihen dem Objekt ein unverwechselbares archäologisches Erscheinungsbild.
Alterungsbedingte Abnutzung, Korrosion, Mineralablagerungen und unregelmäßige Patinierung. Die Aufhängungsöse und die wichtigsten skulpturalen Elemente sind erhalten. Bitte beachten Sie die Fotografien für den genauen Zustand.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und blieb seither im Familienbesitz.
Wie üblich bei privaten Käufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch verlangt. Die Provenienz ist durch fortdauernden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.
Kleines bronzenes Anhänger- oder Glockenanhänger aus der Kulturregion Luristan im westlichen Iran. Das Objekt besitzt einen hohlen, konischen bis glockenförmigen Körper, der in einen kurzen Nacken übergeht, gekrönt von einer stattlichen, vollständig durchbrochenen Aufhängungsöse.
Besonders charakteristisch ist die skulpturale Verzierung rund um den Körper. Mehrere vorspringende, stark stilisierte Tierprotomen oder horn- und schnabelartige Fortsätze ragen seitlich hervor. Einer dieser Vorsprünge, dessen Profil nach unten gerichtet ist, erinnert an einen Vogelkopf. Um den oberen Abschnitt des glockenförmigen Körpers ordnen sich weitere kleine Knöpfe und spitze Elemente. Diese stark abstrahierte zoomorphische Ornamentik ist charakteristisch für den visuelle(n) Wortschatz, der mit der Luristan-Bronzenarbeit verbunden ist.
Unterhalb des Nackens befindet sich eine kleine runde Öffnung. Der konische Körper ist am Boden vollständig offen und gibt sein hohles Inneres frei. Das Objekt dürfte ursprünglich als Anhänger, kleine Glocke oder als Element der Pferdegeschirrausrüstung gedient haben. Stilisierte Tierformen und Protomen kommen an Luristan-Bronze-Verzierungen, Anhängern und Objekten, die mit Reitausrüstung in Verbindung stehen, häufig vor.
Die Bronze besitzt eine dunkelbraun-grüne Oberfläche mit ausgeprägten Bereichen grüner Oxidation und Patinierung. Farbvariationen, Korrosion und Mineralablagerungen verleihen dem Objekt ein unverwechselbares archäologisches Erscheinungsbild.
Alterungsbedingte Abnutzung, Korrosion, Mineralablagerungen und unregelmäßige Patinierung. Die Aufhängungsöse und die wichtigsten skulpturalen Elemente sind erhalten. Bitte beachten Sie die Fotografien für den genauen Zustand.
Provenienz:
Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und blieb seither im Familienbesitz.
Wie üblich bei privaten Käufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch verlangt. Die Provenienz ist durch fortdauernden Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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