Neoklassizismus Altargefäß - Ormolu in Gold - 1850-1900 - Pompeji, Grand Tour





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Bronzenvase mit Goldornamenten (Ormolu) aus ca. 1850–1900, aus Italien, im antiken neoklassizistischen Stil, auf schwarzem Marmorsockel mit Abmessungen 18 cm hoch, 14 cm breit, 11 cm tief, ca. 3 kg schwer, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um eine heilige Vase aus Pompeji, die all das Imaginaire des Grand Tour des neunzehnten Jahrhunderts in einem einzigen Objekt bündelt: die Faszination für die Antike, die Vorliebe für das goldene Bronzened- ormolu, die klassisch-theatralische Neuinterpretation für ein gebildetes und reisendes Publikum. Das Stück, in Bronze gearbeitet, mit einem tiefgoldenen, warmen Glanz, besitzt jenen samtigen Schimmer, der nur durch Beschichtung und handwerkliche Politur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entsteht.
Die Form ist feierlich: Ein breiter, leicht ovale Körper, überzogen von einem Relief aus Blattwerk, Früchten und Rollwerk, das aus dem Metall zu sprießen scheint. Es ist kein oberflächlicher Schmuck, sondern eine dekorative Sprache, aus Pompeji und Herculaneum geerbt und von europäischen Werkstätten neu interpretiert, um es zu einem Symbol von Gelehrsamkeit und Prestige zu machen. Die Henkel, offen und elegant, vervollständigen die Silhouette mit einer fast zeremoniellen Geste.
Das Gewicht – rund drei Kilogramm – bestätigt die Qualität des Bronzes und die Absicht, ein langlebiges Objekt zu schaffen, eher skulptural als utilitarisch. Die schwarze, polierte Marmorfundierung wirkt als klassisches Podest: Sie hebt das Stück an, stabilisiert es und verleiht dem Gold des ormolu jenen Kontrast zwischen Licht und Schatten, der es betont.
Es handelt sich um ein exklusives Stück, von jenen, die selten auf dem Markt erscheinen: Es ist kein gewöhnliches dekoratives Gefäß, sondern ein Reiseobjekt, eine aristokratische Erinnerung an den Grand Tour, eine dezimonische Interpretation der pompejanischen Ästhetik. Seine Präsenz ist eindrucksvoll, einzigartig, mit jener Mischung aus romantischer Archäologie und historischem Luxus, die nur die großen Werkstätten des XIX. Jahrhunderts zu schaffen wussten.
Versand mit Sendungsverfolgung und guter Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um eine heilige Vase aus Pompeji, die all das Imaginaire des Grand Tour des neunzehnten Jahrhunderts in einem einzigen Objekt bündelt: die Faszination für die Antike, die Vorliebe für das goldene Bronzened- ormolu, die klassisch-theatralische Neuinterpretation für ein gebildetes und reisendes Publikum. Das Stück, in Bronze gearbeitet, mit einem tiefgoldenen, warmen Glanz, besitzt jenen samtigen Schimmer, der nur durch Beschichtung und handwerkliche Politur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entsteht.
Die Form ist feierlich: Ein breiter, leicht ovale Körper, überzogen von einem Relief aus Blattwerk, Früchten und Rollwerk, das aus dem Metall zu sprießen scheint. Es ist kein oberflächlicher Schmuck, sondern eine dekorative Sprache, aus Pompeji und Herculaneum geerbt und von europäischen Werkstätten neu interpretiert, um es zu einem Symbol von Gelehrsamkeit und Prestige zu machen. Die Henkel, offen und elegant, vervollständigen die Silhouette mit einer fast zeremoniellen Geste.
Das Gewicht – rund drei Kilogramm – bestätigt die Qualität des Bronzes und die Absicht, ein langlebiges Objekt zu schaffen, eher skulptural als utilitarisch. Die schwarze, polierte Marmorfundierung wirkt als klassisches Podest: Sie hebt das Stück an, stabilisiert es und verleiht dem Gold des ormolu jenen Kontrast zwischen Licht und Schatten, der es betont.
Es handelt sich um ein exklusives Stück, von jenen, die selten auf dem Markt erscheinen: Es ist kein gewöhnliches dekoratives Gefäß, sondern ein Reiseobjekt, eine aristokratische Erinnerung an den Grand Tour, eine dezimonische Interpretation der pompejanischen Ästhetik. Seine Präsenz ist eindrucksvoll, einzigartig, mit jener Mischung aus romantischer Archäologie und historischem Luxus, die nur die großen Werkstätten des XIX. Jahrhunderts zu schaffen wussten.
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