VOLTA - "Once Upon a Forest"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
190 € | ||
|---|---|---|
180 € | ||
170 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139719 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
VOLTA präsentiert das Originalbild Once Upon a Forest aus dem Jahr 2026, ein Acrylbild Landschaft in Blau-, Grün-, Rosa- und Gelbtönen, handschriftlich signiert und unten rechts datiert, Bildformat 90 × 70 cm, Leinwand 100 × 80 cm, ohne Rahmen verkauft und gerollt in einem Kartonrohr versendet, Echtheitszertifikat digital auf Anfrage erhältlich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Wald erscheint wie eine Geschichte, die bereits ihren Anfang genommen hat, ohne ihren Ursprung oder ihr Ziel zu verraten.
Tiefe Grün-, Blau- und Türkistöne sammeln sich in dichtem Grünzeug, durchzogen von plötzlichen Akzenten von Rosa, Gelb und Koralle.
Zwischen den Zweigen taucht eine kleine rosafarbene Sonne auf, wie eine ferne Gegenwart, fast hinter der Malerei versteckt.
Die Pinselstriche überlappen sich bis dahin, Blattwerk, Wasser und Tiefe zu verwischen, dem Blick die Aufgabe überlassend, einen Durchgang zu finden.
Die alte romantische Vorstellung vom Wald als Ort des Unbekannten kehrt hier zurück, befreit von naturbeschreibender Darstellung.
Der Wald wird zu einer Schwelle: Man braucht nur seiner Farbe zu folgen, um den Eindruck zu haben, dass gleich etwas geschehen wird.
Eine Korallen-Scheibe brennt hinter dem Laubwerk und kann nicht hindurch: Die Blätter halten sie fest, zerbrechen sie in rosa Splitter, die sich über die gesamte Leinwand verteilen.
Der Pinselstrich ist ein dichter Herzschlag kurzer Tupfer, tausende kleine grüne, blaue, gelbe Kommas, nebeneinandergereiht bis jeder Fluchtweg versperrt ist.
Blau ist hier weder Wasser noch Himmel, es ist die Tiefe des Waldes selbst, die Distanz, die zwischen einem Ast und dem anderen spürbar wird.
Wo einst das Auge vom Ufer aus den Garten betrachtete, ist es nun darin, umgeben, mit Gras, das in warmen Schüben nach unten der Leinwand hinauf steigt.
Es ist eine Malerei reiner Vibrations, in der das Licht nicht beleuchtet: Es schleicht sich hinein, tropft, entfacht sich in kurzen Ruckungen zwischen den Blättern.
Signiert und datiert 2026 unten rechts
Bildgröße: 90 × 70 cm
Gesamtausmaß der Leinwand: 100 × 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird gerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage ausgestellt, in digitaler Form.
Die Suche von Volta bewegt sich in der Spur einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv.
Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: die Epoche, die jedes Werk von Mal zu Mal evoziert.
Doch der Gestus, mit dem dieses Erbe durchschritten wird, ist eindeutig zeitgenössisch.
Die Farbe illustriert nicht, sie atmet.
Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibrieret.
Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche vollständig gegenwärtig, lebendig ist.
Volta zitiert nicht, er gibt zurück: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu entstehen, mit anderen Augen ans Licht gebracht.
Der Wald erscheint wie eine Geschichte, die bereits ihren Anfang genommen hat, ohne ihren Ursprung oder ihr Ziel zu verraten.
Tiefe Grün-, Blau- und Türkistöne sammeln sich in dichtem Grünzeug, durchzogen von plötzlichen Akzenten von Rosa, Gelb und Koralle.
Zwischen den Zweigen taucht eine kleine rosafarbene Sonne auf, wie eine ferne Gegenwart, fast hinter der Malerei versteckt.
Die Pinselstriche überlappen sich bis dahin, Blattwerk, Wasser und Tiefe zu verwischen, dem Blick die Aufgabe überlassend, einen Durchgang zu finden.
Die alte romantische Vorstellung vom Wald als Ort des Unbekannten kehrt hier zurück, befreit von naturbeschreibender Darstellung.
Der Wald wird zu einer Schwelle: Man braucht nur seiner Farbe zu folgen, um den Eindruck zu haben, dass gleich etwas geschehen wird.
Eine Korallen-Scheibe brennt hinter dem Laubwerk und kann nicht hindurch: Die Blätter halten sie fest, zerbrechen sie in rosa Splitter, die sich über die gesamte Leinwand verteilen.
Der Pinselstrich ist ein dichter Herzschlag kurzer Tupfer, tausende kleine grüne, blaue, gelbe Kommas, nebeneinandergereiht bis jeder Fluchtweg versperrt ist.
Blau ist hier weder Wasser noch Himmel, es ist die Tiefe des Waldes selbst, die Distanz, die zwischen einem Ast und dem anderen spürbar wird.
Wo einst das Auge vom Ufer aus den Garten betrachtete, ist es nun darin, umgeben, mit Gras, das in warmen Schüben nach unten der Leinwand hinauf steigt.
Es ist eine Malerei reiner Vibrations, in der das Licht nicht beleuchtet: Es schleicht sich hinein, tropft, entfacht sich in kurzen Ruckungen zwischen den Blättern.
Signiert und datiert 2026 unten rechts
Bildgröße: 90 × 70 cm
Gesamtausmaß der Leinwand: 100 × 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird gerollt und in einem Kartonrohr versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage ausgestellt, in digitaler Form.
Die Suche von Volta bewegt sich in der Spur einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv.
Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: die Epoche, die jedes Werk von Mal zu Mal evoziert.
Doch der Gestus, mit dem dieses Erbe durchschritten wird, ist eindeutig zeitgenössisch.
Die Farbe illustriert nicht, sie atmet.
Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibrieret.
Was vom Vergangenen bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche vollständig gegenwärtig, lebendig ist.
Volta zitiert nicht, er gibt zurück: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu entstehen, mit anderen Augen ans Licht gebracht.
