TALASKY - Double Prism: A Study in Reflection - No Reserve






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TALASKY präsentiert das limitierte Mixed-Media-Kunstwerk Double Prism: A Study in Reflection - No Reserve (2026), ein 25 cm großes, mehrfarbiges Werk in handschriftlich signierter Rahmenfassung, verkauft inklusive Rahmen, eingerahmt 27 x 27 x 6 cm und als Pop-Art-Schachabstraktion konzipiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Double Prism: Eine Studie der Spiegelung
Mixed-Media-Kunstwerk von TALASKY
Gerahmte Größe: 27 x 27 x 6 cm
Authentizitätszertifikat
TALASKY (geb. 1990), geboren als Gyula Takács, ist ein multidisziplinärer ungarischer Künstler, Architekt und Industriedesigner. Seine Arbeit verbindet strukturelles Denken mit konzeptueller Ausdrucksweise und nutzt sowohl digitale als auch handgefertigte Techniken. Der Künstler hat internationale Auszeichnungen und Anerkennungen im Design- und Kunstbereich erhalten, und seine Werke wurden in über 20 Ländern Europas, Asiens und Nordamerikas gesammelt und verkauft. Er hat seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa präsentiert, darunter Mailand, Helsinki, Berlin und Budapest. Unter dem Künstlernamen TALASKY schafft er mutige, pop-up-ähnliche Mixed-Media-Stücke, die Geometrie, lebendige Farbkombinationen, Strategie und die poetische Spannung des Schachbretts erforschen. Als Schachspieler bringt er strategische Einsichten direkt in seine Kunst ein.
In diesem Werk verwandelt TALASKY das Schachbrett in eine skulpturale Meditation über Macht, Folgen und den endgültigen ruhigen Moment eines langen Kampfes.
Aus Handarbeit geformte und 3D-gedruckte abstrakte Schachformen erheben sich von einem handgefertigten geometrischen Brett; ihr Zusammenspiel aus Farbe, Struktur und Schatten evoziert die Spannung zwischen Bewegung und Stillstand. Figuren, die über den Rand hinausreichen, repräsentieren jene, die aus dem Spiel genommen wurden: Gestalten, deren Einfluss auch nach ihrem Fall weiter nachwirkt. Ihre Platzierung außerhalb des Rasters dient als Erinnerung daran, dass jeder Sieg, jede Stellung, jedes Schachmatt auf früheren Opfern basiert.
Innerhalb des Brettes halten die verbleibenden Figuren den endgültigen Moment der Entscheidung: der Moment, in dem die Krone fällt. Hier wird Schachmatt nicht als Niederlage, sondern als Transformation dargestellt: eine Verschiebung von Kontrolle zu Akzeptanz, von Strategie zu Klarheit.
Durch die Reduktion des Dramas des Schachs auf Farbe, Form und Raum lädt TALASKY die Betrachter ein, das Brett als Porträt des Lebens selbst zu sehen: strukturiert, aber grenzenlos; eingeschränkt, doch voller Möglichkeiten; geformt von jeder Bewegung, die zuvor stattfand.
Double Prism: Eine Studie der Spiegelung
Mixed-Media-Kunstwerk von TALASKY
Gerahmte Größe: 27 x 27 x 6 cm
Authentizitätszertifikat
TALASKY (geb. 1990), geboren als Gyula Takács, ist ein multidisziplinärer ungarischer Künstler, Architekt und Industriedesigner. Seine Arbeit verbindet strukturelles Denken mit konzeptueller Ausdrucksweise und nutzt sowohl digitale als auch handgefertigte Techniken. Der Künstler hat internationale Auszeichnungen und Anerkennungen im Design- und Kunstbereich erhalten, und seine Werke wurden in über 20 Ländern Europas, Asiens und Nordamerikas gesammelt und verkauft. Er hat seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa präsentiert, darunter Mailand, Helsinki, Berlin und Budapest. Unter dem Künstlernamen TALASKY schafft er mutige, pop-up-ähnliche Mixed-Media-Stücke, die Geometrie, lebendige Farbkombinationen, Strategie und die poetische Spannung des Schachbretts erforschen. Als Schachspieler bringt er strategische Einsichten direkt in seine Kunst ein.
In diesem Werk verwandelt TALASKY das Schachbrett in eine skulpturale Meditation über Macht, Folgen und den endgültigen ruhigen Moment eines langen Kampfes.
Aus Handarbeit geformte und 3D-gedruckte abstrakte Schachformen erheben sich von einem handgefertigten geometrischen Brett; ihr Zusammenspiel aus Farbe, Struktur und Schatten evoziert die Spannung zwischen Bewegung und Stillstand. Figuren, die über den Rand hinausreichen, repräsentieren jene, die aus dem Spiel genommen wurden: Gestalten, deren Einfluss auch nach ihrem Fall weiter nachwirkt. Ihre Platzierung außerhalb des Rasters dient als Erinnerung daran, dass jeder Sieg, jede Stellung, jedes Schachmatt auf früheren Opfern basiert.
Innerhalb des Brettes halten die verbleibenden Figuren den endgültigen Moment der Entscheidung: der Moment, in dem die Krone fällt. Hier wird Schachmatt nicht als Niederlage, sondern als Transformation dargestellt: eine Verschiebung von Kontrolle zu Akzeptanz, von Strategie zu Klarheit.
Durch die Reduktion des Dramas des Schachs auf Farbe, Form und Raum lädt TALASKY die Betrachter ein, das Brett als Porträt des Lebens selbst zu sehen: strukturiert, aber grenzenlos; eingeschränkt, doch voller Möglichkeiten; geformt von jeder Bewegung, die zuvor stattfand.
