Kobe de Peuter (1979) - Flatscreen





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originalarbeit von Kobe de Peuter, aus der Reihe The Stage. Im Folgenden wie er sich für diese Reihe inspirieren ließ.
In Kobe De Peuters Werk steht Intersubjektivität im Mittelpunkt, nicht als selbstverständliches menschliches Gegebenes, sondern als ein Mechanismus, der subtil, doch kraftvoll die Konturen von Identität und Realitätswahrnehmung formt. Sein Œuvre entfaltet sich als eine lang andauernde Erkundung darüber, wie der Mensch zu seiner Umgebung in Beziehung tritt, und wie diese Umgebung wiederum unsere Subjektivität strukturiert. Was als introspektive Frage beginnt, mündet in eine klare Dünnschmelzung der sozialen und visuellen Systeme, die unser kollektives Bewusstsein gestalten.
In der The Stage-Reihe (2007–2019) untersucht De Peuter den öffentlichen Raum als symbolisches Podium: einen Ort, an dem das Individuum sichtbar wird, jedoch innerhalb vorgegebenen Rahmens. Die architektonischen Innenräume, die diese Reihe dominieren, deuten nicht nur Ort und Perspektive an, sondern auch Verhalten und Denkweise. Der Raum fungiert als Souffleur: eine Bildsprache, die flüstert, wie wir uns verhalten sollen, was wir fühlen sollen. Je weiter die Reihe fortschreitet, wandelt sich der Realismus in eine stärker konstruierte, fragmentierte Bildsprache, als wolle der Künstler die Fassade selbst durchbrechen. Dennoch bleiben die Bilder erkennbar; sie appellieren an ein gemeinsames kulturelles Gedächtnis, in dem Symbolik und Struktur einander spiegeln.
Quelle: https://kobe.exto.nl/index/143906016_home.html
Kobe de Peuter ist weiterhin aktiv und entwickelt seinen Stil fort; er wird von mehreren belgischen Galerien vertreten, darunter jüngst Galerie 10a aus Otegem und 3J Gallery in Knokke.
Unsigniert, aber auf seiner Website wird dieses Werk noch in seinem Portfolio gezeigt
Werk stammt aus der Sammlung von Business Art Service.
Das leider eingestellte Scheringa Museum für Realismus hatte mehrere Wochenenden von Kobe de Peuter in der Sammlung, die nach dem Konkurs bei Christie’s in Amsterdam versteigert wurden.
Originalarbeit von Kobe de Peuter, aus der Reihe The Stage. Im Folgenden wie er sich für diese Reihe inspirieren ließ.
In Kobe De Peuters Werk steht Intersubjektivität im Mittelpunkt, nicht als selbstverständliches menschliches Gegebenes, sondern als ein Mechanismus, der subtil, doch kraftvoll die Konturen von Identität und Realitätswahrnehmung formt. Sein Œuvre entfaltet sich als eine lang andauernde Erkundung darüber, wie der Mensch zu seiner Umgebung in Beziehung tritt, und wie diese Umgebung wiederum unsere Subjektivität strukturiert. Was als introspektive Frage beginnt, mündet in eine klare Dünnschmelzung der sozialen und visuellen Systeme, die unser kollektives Bewusstsein gestalten.
In der The Stage-Reihe (2007–2019) untersucht De Peuter den öffentlichen Raum als symbolisches Podium: einen Ort, an dem das Individuum sichtbar wird, jedoch innerhalb vorgegebenen Rahmens. Die architektonischen Innenräume, die diese Reihe dominieren, deuten nicht nur Ort und Perspektive an, sondern auch Verhalten und Denkweise. Der Raum fungiert als Souffleur: eine Bildsprache, die flüstert, wie wir uns verhalten sollen, was wir fühlen sollen. Je weiter die Reihe fortschreitet, wandelt sich der Realismus in eine stärker konstruierte, fragmentierte Bildsprache, als wolle der Künstler die Fassade selbst durchbrechen. Dennoch bleiben die Bilder erkennbar; sie appellieren an ein gemeinsames kulturelles Gedächtnis, in dem Symbolik und Struktur einander spiegeln.
Quelle: https://kobe.exto.nl/index/143906016_home.html
Kobe de Peuter ist weiterhin aktiv und entwickelt seinen Stil fort; er wird von mehreren belgischen Galerien vertreten, darunter jüngst Galerie 10a aus Otegem und 3J Gallery in Knokke.
Unsigniert, aber auf seiner Website wird dieses Werk noch in seinem Portfolio gezeigt
Werk stammt aus der Sammlung von Business Art Service.
Das leider eingestellte Scheringa Museum für Realismus hatte mehrere Wochenenden von Kobe de Peuter in der Sammlung, die nach dem Konkurs bei Christie’s in Amsterdam versteigert wurden.

