Villafuerte - Avatāra






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Avatāra von Villafuerte, originales Acrylgemälde aus 2026 auf Leinwand im Stil des Abstract Expressionism, 27 × 35 cm, hand signiert, Gewicht 1 kg, in Spanien hergestellt, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Avatara
Acryl auf Leinwand · 27 × 35 cm
Avatara erforscht Transformation durch Farbe, Bewegung und die Spannung zwischen dem, was existiert, und dem, was entsteht. Vorwiegend grün bewegt sich das Gemälde durch Schichten sich wandelnder Töne, Striche und Gesten und schafft eine Oberfläche, die sich sowohl organisch als auch unruhig anfühlt.
Auf einer zuvor benutzten Leinwand in gutem Zustand gemalt, trägt das Werk eine stille Kontinuität – die frühere Oberfläche wird Teil der gegenwärtigen Identität des Gemäldes, statt etwas Verstecktem. Das Ergebnis ist ein intimes abstraktes Werk, das sich mit Erneuerung, Veränderung und der Möglichkeit befasst, etwas anderes zu werden.
Der Titel Avatara, abgeleitet vom samskritischen Begriff einer Inkarnation oder Manifestation, weist auf diese Idee hin, dass etwas Gestalt annimmt: nicht unbedingt eine wörtliche Figur, sondern ein Zustand, eine Gegenwart oder Energie, die durch den Akt des Malens entsteht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Avatara
Acryl auf Leinwand · 27 × 35 cm
Avatara erforscht Transformation durch Farbe, Bewegung und die Spannung zwischen dem, was existiert, und dem, was entsteht. Vorwiegend grün bewegt sich das Gemälde durch Schichten sich wandelnder Töne, Striche und Gesten und schafft eine Oberfläche, die sich sowohl organisch als auch unruhig anfühlt.
Auf einer zuvor benutzten Leinwand in gutem Zustand gemalt, trägt das Werk eine stille Kontinuität – die frühere Oberfläche wird Teil der gegenwärtigen Identität des Gemäldes, statt etwas Verstecktem. Das Ergebnis ist ein intimes abstraktes Werk, das sich mit Erneuerung, Veränderung und der Möglichkeit befasst, etwas anderes zu werden.
Der Titel Avatara, abgeleitet vom samskritischen Begriff einer Inkarnation oder Manifestation, weist auf diese Idee hin, dass etwas Gestalt annimmt: nicht unbedingt eine wörtliche Figur, sondern ein Zustand, eine Gegenwart oder Energie, die durch den Akt des Malens entsteht.
