Altes Ägypten: Ptolemäisch oder koptisch heller Kalkstein oder kalkhaltiger Stein Antiker Kopf aus Kalkstein/Stein einer weiblichen Gottheit - 10 cm

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Antikes Kalkstein-Gesicht einer weiblichen Gottheit aus Ägypten, hellenistisch-römisches Ägypten, ca. 2. Jh. v. Chr.–2. Jh. n. Chr., 10 × 7 × 4 cm, Zustand Fair, authentisch/original.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ausdrucksstarker antiker Frauenkopf in hellfarbenem Stein, als Fragment aus einer größeren skulpturalen oder Relief-Komposition erhalten. Das Gesicht wird frontal gezeigt, mit großen mandelförmigen Augen, einer markanten geraden Nase und einem kleinen, geschlossenen Mund.

Besonders auffällig ist die voluminöse und stark strukturierte Frisur oder Kopfbedeckung. Zahlreiche parallele, erhobene Strähnen oder Rippen rahmen das Gesicht in einer fächerartigen Anordnung, treffen sich oben an der Stirn in einer markanten V-Form. Hinter dem Kopf befindet sich ein großes, annähernd kreisförmiges oder scheibenförmiges Element, das der Komposition ein besonders imposantes Erscheinungsbild verleiht.

Die Verbindung aus ägyptisch anmutender Frontality und der stärker skulpturalen Behandlung der Gesichtszüge deutet auf eine Zuschreibung zu hellenistisch oder römisch Ägypten hin. Die Figur könnte eine weibliche Gottheit oder Priesterin darstellen, möglicherweise im weiteren ikonografischen Umfeld von Isis verortet. Ohne weitere identifizierende Attribute oder einen nachgewiesenen archäologischen Kontext lässt sich jedoch keine endgültige Identifizierung vornehmen.

Die Rückseite ist überwiegend flach und nur grob gearbeitet, was darauf hindeutet, dass der Kopf ursprünglich Teil einer Relief-, architektonischen Dekoration oder einer größeren skulpturalen Komposition gewesen sein könnte und nicht als völlig freiplastische Skulptur konzipiert war.

Die Steinoberfläche weist deutliche altersbedingte Witterungsspuren auf, mit kleinen Mulden, Mineralablagerungen und Verkrustungen. Dennoch bleiben die Gesichtszüge und insbesondere die ungewöhnliche Anordnung der Haare bzw. Kopfbedeckung deutlich sichtbar.

Fragmentarisch. Altersbedingte Oberflächen-Witterung und Abrieb, kleine Absplitterungen, Verluste und Mineralablagerungen. Der untere Hals- bzw. Befestigungsbereich ist abgebrochen. Bitte beachten Sie die Fotografien für den genauen Zustand.

Provenienz:
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich anschließend kontinuierlich im Familienbesitz. Wie es üblich war bei Privatkäufen, die auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren getätigt wurden, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.

Ausdrucksstarker antiker Frauenkopf in hellfarbenem Stein, als Fragment aus einer größeren skulpturalen oder Relief-Komposition erhalten. Das Gesicht wird frontal gezeigt, mit großen mandelförmigen Augen, einer markanten geraden Nase und einem kleinen, geschlossenen Mund.

Besonders auffällig ist die voluminöse und stark strukturierte Frisur oder Kopfbedeckung. Zahlreiche parallele, erhobene Strähnen oder Rippen rahmen das Gesicht in einer fächerartigen Anordnung, treffen sich oben an der Stirn in einer markanten V-Form. Hinter dem Kopf befindet sich ein großes, annähernd kreisförmiges oder scheibenförmiges Element, das der Komposition ein besonders imposantes Erscheinungsbild verleiht.

Die Verbindung aus ägyptisch anmutender Frontality und der stärker skulpturalen Behandlung der Gesichtszüge deutet auf eine Zuschreibung zu hellenistisch oder römisch Ägypten hin. Die Figur könnte eine weibliche Gottheit oder Priesterin darstellen, möglicherweise im weiteren ikonografischen Umfeld von Isis verortet. Ohne weitere identifizierende Attribute oder einen nachgewiesenen archäologischen Kontext lässt sich jedoch keine endgültige Identifizierung vornehmen.

Die Rückseite ist überwiegend flach und nur grob gearbeitet, was darauf hindeutet, dass der Kopf ursprünglich Teil einer Relief-, architektonischen Dekoration oder einer größeren skulpturalen Komposition gewesen sein könnte und nicht als völlig freiplastische Skulptur konzipiert war.

Die Steinoberfläche weist deutliche altersbedingte Witterungsspuren auf, mit kleinen Mulden, Mineralablagerungen und Verkrustungen. Dennoch bleiben die Gesichtszüge und insbesondere die ungewöhnliche Anordnung der Haare bzw. Kopfbedeckung deutlich sichtbar.

Fragmentarisch. Altersbedingte Oberflächen-Witterung und Abrieb, kleine Absplitterungen, Verluste und Mineralablagerungen. Der untere Hals- bzw. Befestigungsbereich ist abgebrochen. Bitte beachten Sie die Fotografien für den genauen Zustand.

Provenienz:
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erworben während der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich anschließend kontinuierlich im Familienbesitz. Wie es üblich war bei Privatkäufen, die auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er Jahren getätigt wurden, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen belegt.

Details

Kultur
Ancient Egypt Ptolomaic or Coptic
Jahrhundert/ Zeitraum
irca 2nd century BC – 2nd century AD
Name of object
Ancient Limestone / Stone Head of a Female Deity
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Light limestone or calcareous stone
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Angemessen
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Height
10 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1960
Width
7 cm
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
Tiefe
4 cm
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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