Escuela española - Skulptur, Antiguo Calvario - 53 cm - Holz






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kalvarienberggruppe mit der Jungfrau Maria, Maria Magdalena und dem Heiligen Johannes Evangelist
Herkunft: Spanien
Schule: Spanische Schule
Zeitraum: Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts
ca.: 1700–1750
Material: Holz geschnitzt mit Resten von Polychromie
Stil: Barock
Ikonografie: Kalvarienberggruppe – Mutter Maria, Maria Magdalena und der Heilige Johannes Evangelist
Gesamtausmaße: 53 × 35 × 12 cm
Maria Magdalena mit dem Kreuz: 53 cm hoch
Jungfrau Maria: 23 cm hoch
Der Heilige Johannes Evangelist: 23 cm hoch
BESCHREIBUNG
Interessante Kalvarienberggruppe spanischer Schule, geschaffen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, vollständig aus Holz geschnitzt und ursprünglich als Darstellung der Kreuzigung gedacht.
Die Komposition bewahrt die drei Personen, die Christus am Golgota traditionell begleiten. Links erscheint die Jungfrau Maria, dargestellt mit gefalteten Händen und andächtiger Haltung; in der Mitte Maria Magdalena, kniend und eng an den Kreuzstamm schmiegt; rechts der Heilige Johannes Evangelist, mit erhobenem Blick und den Händen vor der Brust gefasst.
Besonders hervor tritt die Figur der Maria Magdalena, die das Kreuz umarmt – eine Darstellung, die von Dramatik und Gefühl geprägt ist, typisch für die religiöse Barockempfindung. Die Figuren zeichnen sich durch sorgfältige Tafelung der Gesichter, Haare und Gewänder aus, mit markanten Falzungen, die dem Gesamtwerk Bewegung und Ausdruck verleihen.
Der Sockel ist so gearbeitet, dass er das felsige Gelände des Golgota simuliert und die drei Figuren um den mittleren Holzträger integriert.
Gegenwärtig ist das Holz überwiegend sichtbar; jedoch sind auf der Rückseite erhebliche Reste der alten Polychromie erkennbar, insbesondere Blau-, Grün- und Rottöne auf den Gewändern. Diese Spuren lassen erkennen, dass das Ensemble ursprünglich polychromiert war.
Das Christusbild, das ursprünglich die Kreuzigung präsidierte, ist nicht erhalten; das Ensemble bleibt Zeugnis einer alten Andachtskomposition von häuslichem, klösterlichem oder kleinem Oratorium.
Es weist Abnutzung, Verluste von Polychromie, alte Spuren von Xylophagen und Alterszeichen auf – Merkmale, die mit einem etwa dreihundert Jahre alten spanischen Skulpturwerk vereinbar sind.
Spanien, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Kalvarienberggruppe mit der Jungfrau Maria, Maria Magdalena und dem Heiligen Johannes Evangelist
Herkunft: Spanien
Schule: Spanische Schule
Zeitraum: Erste Hälfte des 18. Jahrhunderts
ca.: 1700–1750
Material: Holz geschnitzt mit Resten von Polychromie
Stil: Barock
Ikonografie: Kalvarienberggruppe – Mutter Maria, Maria Magdalena und der Heilige Johannes Evangelist
Gesamtausmaße: 53 × 35 × 12 cm
Maria Magdalena mit dem Kreuz: 53 cm hoch
Jungfrau Maria: 23 cm hoch
Der Heilige Johannes Evangelist: 23 cm hoch
BESCHREIBUNG
Interessante Kalvarienberggruppe spanischer Schule, geschaffen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, vollständig aus Holz geschnitzt und ursprünglich als Darstellung der Kreuzigung gedacht.
Die Komposition bewahrt die drei Personen, die Christus am Golgota traditionell begleiten. Links erscheint die Jungfrau Maria, dargestellt mit gefalteten Händen und andächtiger Haltung; in der Mitte Maria Magdalena, kniend und eng an den Kreuzstamm schmiegt; rechts der Heilige Johannes Evangelist, mit erhobenem Blick und den Händen vor der Brust gefasst.
Besonders hervor tritt die Figur der Maria Magdalena, die das Kreuz umarmt – eine Darstellung, die von Dramatik und Gefühl geprägt ist, typisch für die religiöse Barockempfindung. Die Figuren zeichnen sich durch sorgfältige Tafelung der Gesichter, Haare und Gewänder aus, mit markanten Falzungen, die dem Gesamtwerk Bewegung und Ausdruck verleihen.
Der Sockel ist so gearbeitet, dass er das felsige Gelände des Golgota simuliert und die drei Figuren um den mittleren Holzträger integriert.
Gegenwärtig ist das Holz überwiegend sichtbar; jedoch sind auf der Rückseite erhebliche Reste der alten Polychromie erkennbar, insbesondere Blau-, Grün- und Rottöne auf den Gewändern. Diese Spuren lassen erkennen, dass das Ensemble ursprünglich polychromiert war.
Das Christusbild, das ursprünglich die Kreuzigung präsidierte, ist nicht erhalten; das Ensemble bleibt Zeugnis einer alten Andachtskomposition von häuslichem, klösterlichem oder kleinem Oratorium.
Es weist Abnutzung, Verluste von Polychromie, alte Spuren von Xylophagen und Alterszeichen auf – Merkmale, die mit einem etwa dreihundert Jahre alten spanischen Skulpturwerk vereinbar sind.
Spanien, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.
