Tambour - Skulptur - Luba - Demokratische Republik Kongo (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TAMBOUR NGOMA – LUBA – VERWALTUNG DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Wichtiger tambour ngoma Luba aus geschnitztem Holz, konisch geformt, mit besonders ausgewogener Architektur. Die Kasse, aus einem bedeutenden Holzstück gehauen, wird von einer alten Tierhautmembran bedeckt, die am Rand durch kleine Metallstücke gespannt ist.
Die geschnitzte Dekoration ist besonders sorgfältig gestaltet. Unter der Membran erstreckt sich eine breite Bordüre aus tief eingekerbten Zwillingsformen, die um geometrische Motive angeordnet sind, während der Mittelteil von mehreren registrierten Kreislaufmustern rhythmisiert wird. Der zentrale Stamm, schmaler, trägt eine dichte Verzierung aus Kreuzungen, Rauteformen und parallelen Linien. Das Ganze ruht auf einer weit auslaufenden und profilierten Stütze.
Das Holz trägt eine tiefe, antike dunkelbraune Patina mit rötlichen Nuancen, mit Glanz, Oxidation, Abnutzungen und Ansammlungen in den Vertiefungen der Skulptur. Die Tierhautmembran, sichtlich alt, weist eine bedeutende Gebrauchspatina, Veränderungen, kleine Durchbrüche und Stellen von Abnutzung auf, die auf eine lange Nutzung hindeuten.
Der Körper trägt zudem eine alte Inschrift « YAM », gefolgt von einem grafischen Symbol. Diese Marke ist heute verblasst und in den Oberflächenzustand integriert, bleibt jedoch unidentifiziert. Sie könnte einer alten Eigentums-, Sammlungs- oder Identitätsmarke entsprechen und ist ein interessantes Zeugnis der materiellen Geschichte des Objekts.
Tambore hatten in den Luba-Gesellschaften eine wichtige Rolle, wo Musik Zeremonien, Versammlungen und Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Autorität begleitete. Einige Tambore waren mit dem Prestig des Chiefs und dem Ausdruck von Macht verbunden.
Das scheinbare Alter der Materialien, die Qualität der geometrischen Dekoration, die Tiefe der Patina und der Erhalt der Membran verleihen diesem Exemplar ein hohes ethnographisches und sammlerisches Interesse.
Der Sockel weist bedeutende alte Fehlstellen sowie eine Trocknungsspalte auf. Abnutzungen und Membrankreationen. Diese Elemente sind auf den Fotografien deutlich sichtbar und tragen zur materiellen Geschichte dieses alten Stücks bei.
Gehauenes Holz, Tierhaut und metallische Elemente.
Höhe: 41 cm.
Maximaler Durchmesser: 34 cm.
Luba – Demokratische Republik Kongo.
Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts.
TAMBOUR NGOMA – LUBA – VERWALTUNG DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO
Wichtiger tambour ngoma Luba aus geschnitztem Holz, konisch geformt, mit besonders ausgewogener Architektur. Die Kasse, aus einem bedeutenden Holzstück gehauen, wird von einer alten Tierhautmembran bedeckt, die am Rand durch kleine Metallstücke gespannt ist.
Die geschnitzte Dekoration ist besonders sorgfältig gestaltet. Unter der Membran erstreckt sich eine breite Bordüre aus tief eingekerbten Zwillingsformen, die um geometrische Motive angeordnet sind, während der Mittelteil von mehreren registrierten Kreislaufmustern rhythmisiert wird. Der zentrale Stamm, schmaler, trägt eine dichte Verzierung aus Kreuzungen, Rauteformen und parallelen Linien. Das Ganze ruht auf einer weit auslaufenden und profilierten Stütze.
Das Holz trägt eine tiefe, antike dunkelbraune Patina mit rötlichen Nuancen, mit Glanz, Oxidation, Abnutzungen und Ansammlungen in den Vertiefungen der Skulptur. Die Tierhautmembran, sichtlich alt, weist eine bedeutende Gebrauchspatina, Veränderungen, kleine Durchbrüche und Stellen von Abnutzung auf, die auf eine lange Nutzung hindeuten.
Der Körper trägt zudem eine alte Inschrift « YAM », gefolgt von einem grafischen Symbol. Diese Marke ist heute verblasst und in den Oberflächenzustand integriert, bleibt jedoch unidentifiziert. Sie könnte einer alten Eigentums-, Sammlungs- oder Identitätsmarke entsprechen und ist ein interessantes Zeugnis der materiellen Geschichte des Objekts.
Tambore hatten in den Luba-Gesellschaften eine wichtige Rolle, wo Musik Zeremonien, Versammlungen und Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Autorität begleitete. Einige Tambore waren mit dem Prestig des Chiefs und dem Ausdruck von Macht verbunden.
Das scheinbare Alter der Materialien, die Qualität der geometrischen Dekoration, die Tiefe der Patina und der Erhalt der Membran verleihen diesem Exemplar ein hohes ethnographisches und sammlerisches Interesse.
Der Sockel weist bedeutende alte Fehlstellen sowie eine Trocknungsspalte auf. Abnutzungen und Membrankreationen. Diese Elemente sind auf den Fotografien deutlich sichtbar und tragen zur materiellen Geschichte dieses alten Stücks bei.
Gehauenes Holz, Tierhaut und metallische Elemente.
Höhe: 41 cm.
Maximaler Durchmesser: 34 cm.
Luba – Demokratische Republik Kongo.
Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts.

