Roberta Comacchio - Il bambino





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Roberta Comacchio, Il bambino, Ölmalerei (Pittura a olio) 94 × 82 cm, Jahr 2023, originale Edition, in exzellentem Zustand, handsigniert, verkauft inklusive Rahmen, hergestellt in Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geboren in der Provinz Treviso im Jahr 1989 bringt Roberta Comacchio einen künstlerischen Hintergrund mit, der sich durch Malerei und Zeichnung ausdrückt. Sie arbeitet in ihrem Hausatelier in Giavera del Montello, wo sie weiter neue Bilder zu erforschen und eine visuelle Forschung in ständiger Entwicklung zu verfolgen.
Sie bevorzugt Ölgemälde, formt ein Imaginationsspektrum, das zwischen Innenwelt und Vision schwebt und von Symbolismus durchdrungen ist, und in dem ein Gefühl von Geheimnis und Unbestimmtheit heraufbeschworen wird. Neben der Malerei pflegt sie die Zeichnung mit Graphit und Kohle im Skizzenbuch: eine unmittelbare Geste, die es ihr ermöglicht, Eindrücke und spontane Ideen festzuhalten, oft der Keim zukünftiger Arbeiten.
Der Alltag verwandelt sich für sie in eine Ansammlung von Emotionen, die in Bilder übergehen und auf die Leinwand übertragen werden. Die Malerei wird so zu einem Zufluchtsort, zu einem feinen Schutz vor dem, was verletzt und vor der Tristesse der äußeren Welt: ein schwebender, fast traumhafter Ort, in den man sich vertiefen und mit sich selbst dialogisieren kann.
In dem vorgestellten Werk ragt ein Kind vor einem Feld von Blau- und Türkistönen empor, wie ein Fragment aus der Vergangenheit, das zur Oberfläche zurückkehrt. Die Figur, schlicht und frontal, wird zum Symbol dessen, was bleibt: eine Erinnerung, die sich nicht auflöst, eine Identität, die auch im Gegenwärtigen weiter spricht.
Der blaue Schatten hinter ihm ist nicht nur ein malerisches Element: Er repräsentiert den verborgenen Teil der Erinnerung, das, was jeden Menschen begleitet, auch wenn es nicht mehr sichtbar ist.
Die gerade skizzierten Blumen links wecken die Geburt der Erinnerungen – Formen, die auftauchen, sich verbinden, sich verwandeln.
Das Werk arbeitet am Grenzbereich zwischen dem, was gewesen ist, und dem, was noch ist: ein Bild, das nicht von der Kindheit erzählt, sondern von ihrer Beständigkeit im Erwachsenenleben, wie eine stille Wurzel, die die Gegenwart weiterhin leitet.
Hauptausstellungen der Künstlerin:
Einzelausstellung – «Lo spirito e la materia»
Villa Benzi, Caerano San Marco (TV), 2021
Ausstellung, die meiner Forschung zum Dialog zwischen Innenwelt und Form gewidmet ist.
Kollokale Ausstellung – Carrousel du Louvre
Paris, 2022
Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung im Louvre.
Kollokale Ausstellung – Ars in Tempore
2024
Eine Reihe, die dem Verhältnis von Zeit, Erinnerung und künstlerischer Geste gewidmet ist.
Kollokale Ausstellung – Tre Ipotesi
Lonigo, 2026
Eine Gruppenausstellung, die drei Richtungen der zeitgenössischen Forschung erkundet.
Geboren in der Provinz Treviso im Jahr 1989 bringt Roberta Comacchio einen künstlerischen Hintergrund mit, der sich durch Malerei und Zeichnung ausdrückt. Sie arbeitet in ihrem Hausatelier in Giavera del Montello, wo sie weiter neue Bilder zu erforschen und eine visuelle Forschung in ständiger Entwicklung zu verfolgen.
Sie bevorzugt Ölgemälde, formt ein Imaginationsspektrum, das zwischen Innenwelt und Vision schwebt und von Symbolismus durchdrungen ist, und in dem ein Gefühl von Geheimnis und Unbestimmtheit heraufbeschworen wird. Neben der Malerei pflegt sie die Zeichnung mit Graphit und Kohle im Skizzenbuch: eine unmittelbare Geste, die es ihr ermöglicht, Eindrücke und spontane Ideen festzuhalten, oft der Keim zukünftiger Arbeiten.
Der Alltag verwandelt sich für sie in eine Ansammlung von Emotionen, die in Bilder übergehen und auf die Leinwand übertragen werden. Die Malerei wird so zu einem Zufluchtsort, zu einem feinen Schutz vor dem, was verletzt und vor der Tristesse der äußeren Welt: ein schwebender, fast traumhafter Ort, in den man sich vertiefen und mit sich selbst dialogisieren kann.
In dem vorgestellten Werk ragt ein Kind vor einem Feld von Blau- und Türkistönen empor, wie ein Fragment aus der Vergangenheit, das zur Oberfläche zurückkehrt. Die Figur, schlicht und frontal, wird zum Symbol dessen, was bleibt: eine Erinnerung, die sich nicht auflöst, eine Identität, die auch im Gegenwärtigen weiter spricht.
Der blaue Schatten hinter ihm ist nicht nur ein malerisches Element: Er repräsentiert den verborgenen Teil der Erinnerung, das, was jeden Menschen begleitet, auch wenn es nicht mehr sichtbar ist.
Die gerade skizzierten Blumen links wecken die Geburt der Erinnerungen – Formen, die auftauchen, sich verbinden, sich verwandeln.
Das Werk arbeitet am Grenzbereich zwischen dem, was gewesen ist, und dem, was noch ist: ein Bild, das nicht von der Kindheit erzählt, sondern von ihrer Beständigkeit im Erwachsenenleben, wie eine stille Wurzel, die die Gegenwart weiterhin leitet.
Hauptausstellungen der Künstlerin:
Einzelausstellung – «Lo spirito e la materia»
Villa Benzi, Caerano San Marco (TV), 2021
Ausstellung, die meiner Forschung zum Dialog zwischen Innenwelt und Form gewidmet ist.
Kollokale Ausstellung – Carrousel du Louvre
Paris, 2022
Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung im Louvre.
Kollokale Ausstellung – Ars in Tempore
2024
Eine Reihe, die dem Verhältnis von Zeit, Erinnerung und künstlerischer Geste gewidmet ist.
Kollokale Ausstellung – Tre Ipotesi
Lonigo, 2026
Eine Gruppenausstellung, die drei Richtungen der zeitgenössischen Forschung erkundet.

