Marcello Mancuso - serie ARMONIA





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Marcello Mancuso präsentiert die limitierte Edition der digitalen Malerei Serie Armonia, ein Triptychon aus drei Werken auf 45x45 cm Karten, insgesamt 45x135 cm, ohne Rahmen verkauft und mit Authentizitätszertifikat.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trittico aus drei Werken von je 35 x 35 cm auf Karton von 45 x 45 cm, insgesamt 45 x 135 cm zuzüglich Zwischenraum.
Mischtechnik, ohne Rahmen verkauft. Das Werk ist signiert und wird mit Echtheitszertifikat verkauft.
Im Jahr 2006 präsentierte sich die Serie Armonia in den Räumen des Castello Estense in Ferrara als Zyklus, der in zwölf Werke gegliedert war und als eine einzige rhythmische Struktur konzipiert wurde. Die drei Tafeln, die in diesem Saal ausgestellt wurden – heute erneut als Triptychon gezeigt – repräsentieren drei grundlegende Knotenpunkte der Serie: drei Zustände der Form, die, obwohl autonom, im Dialog mit dem gesamten Korpus stehen.
Die Serie entstand als Untersuchung der Beziehung zwischen Geste, Gleichgewicht und farblicher Spannung. Jede Arbeit ist eine Bewegung, eine Variation zum Thema der Harmonie, verstanden nicht als Stille, sondern als dynamische Wechselwirkung zwischen Elementen.
Die Serie, die 2006 im Castello Estense von Ferrara ausgestellt wurde, fügt sich perfekt in das damalige Klima ein, in dem die Vermischung traditioneller und digitaler Techniken zunehmend als eigenständige Sprache anerkannt wurde und nicht mehr als bloße Experimentierfreude galt.
Trittico aus drei Werken von je 35 x 35 cm auf Karton von 45 x 45 cm, insgesamt 45 x 135 cm zuzüglich Zwischenraum.
Mischtechnik, ohne Rahmen verkauft. Das Werk ist signiert und wird mit Echtheitszertifikat verkauft.
Im Jahr 2006 präsentierte sich die Serie Armonia in den Räumen des Castello Estense in Ferrara als Zyklus, der in zwölf Werke gegliedert war und als eine einzige rhythmische Struktur konzipiert wurde. Die drei Tafeln, die in diesem Saal ausgestellt wurden – heute erneut als Triptychon gezeigt – repräsentieren drei grundlegende Knotenpunkte der Serie: drei Zustände der Form, die, obwohl autonom, im Dialog mit dem gesamten Korpus stehen.
Die Serie entstand als Untersuchung der Beziehung zwischen Geste, Gleichgewicht und farblicher Spannung. Jede Arbeit ist eine Bewegung, eine Variation zum Thema der Harmonie, verstanden nicht als Stille, sondern als dynamische Wechselwirkung zwischen Elementen.
Die Serie, die 2006 im Castello Estense von Ferrara ausgestellt wurde, fügt sich perfekt in das damalige Klima ein, in dem die Vermischung traditioneller und digitaler Techniken zunehmend als eigenständige Sprache anerkannt wurde und nicht mehr als bloße Experimentierfreude galt.

