Roberta Comacchio - Madre






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Provinz Treviso im Jahr 1989 geboren, trägt Roberta Comacchio einen künstlerischen Hintergrund mit sich, der sich durch Malerei und Zeichnung ausdrückt. Sie arbeitet in ihrem Wohnatelier in Giavera del Montello, wo sie weiterhin neue Bilder erprobt und eine visuelle Forschung in ständiger Entwicklung fortführt.
Bevorzugt Ölmalkunst, formt sie ein Imaginationsspektrum, das zwischen Innenwelt und Vision schwebt und von Symbolismus durchdrungen ist, in der es ein Gefühl von Geheimnis und Unbestimmtheit evoziert. Neben der Malerei pflegt sie die Zeichnung mit Graphit und Kohle in Skizzenbüchern: eine unmittelbare Geste, die ihr erlaubt, Intuitionen und spontane Ideen festzuhalten, oft der Keim künftiger Arbeiten.
Der Alltag verwandelt sich für sie in eine Ansammlung von Emotionen, die sich in Bilder verwandeln, die auf die Leinwand übertragen werden sollen. Die Malerei wird so zu einem Zufluchtsort, einem zarten Schutz vor dem, was verletzt und dem Grau der äußeren Welt: ein Ort, der schwebt, fast traumhaft ist, in dem man sich vertiefen und mit sich selbst dialogieren kann.
In ihrem künstlerischen Werdegang fügt sich auch die Skulptur hinzu, entwickelt durch die Verwendung von Ton und die Modellierung dreidimensionaler Formen. Diese materialische Arbeit ermöglicht ihr, Körperlichkeit und die physische Gegenwart des Bildes zu erforschen und ihre Forschung über die Leinwandoberfläche hinaus zu erweitern. Die Modellierung wird zu einem taktilen Dialog mit der Materie, eine natürliche Erweiterung ihres malerischen Vorstellungsbildes.
Madre ist eine Tonbüste von intimer, zurückhaltender Ausprägung, mit dem Kopf in einer Geste des Zuhörens und Beschützens geneigt. Die Oberflächen, die durch das Formen gezeichnet sind, bewahren die Präsenz der Hände und ein Gefühl von Verwundbarkeit, das zur Stärke wird. In der Mitte der Brust deutet ein rot-bräunlicher Fleck auf einen lebenswichtigen Kern hin: ein Herz, das schlägt, eine Herkunft. Die feinen grünen Lasuren, die den Körper durchziehen, evozieren innere Linien, wie Adern oder Wurzeln.
Das Werk gibt die mütterliche Figur als Ort der Geburt, Pflege und stillen Tiefe zurück.
Zu den wichtigsten Ausstellungen der Künstlerin:
Einzelausstellung – “Der Geist und die Materie”
Villa Benzi, Caerano San Marco (TV), 2021
Ausstellung, die der Suche nach dem Dialog zwischen Innenwelt und Form gewidmet ist.
Gemeinschaftsausstellung – Carrousel du Louvre
Paris, 2022
Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung in den Räumen des Louvre.
Gemeinschaftsausstellung – Ars in Tempore
2024
Ausstellung, die dem Verhältnis von Zeit, Erinnerung und künstlerischem Gestus gewidmet ist.
Gemeinschaftsausstellung – Drei Hypothesen
Lonigo, 2026
Gruppenausstellung, die drei Richtungen der zeitgenössischen Forschung erkundet.
In der Provinz Treviso im Jahr 1989 geboren, trägt Roberta Comacchio einen künstlerischen Hintergrund mit sich, der sich durch Malerei und Zeichnung ausdrückt. Sie arbeitet in ihrem Wohnatelier in Giavera del Montello, wo sie weiterhin neue Bilder erprobt und eine visuelle Forschung in ständiger Entwicklung fortführt.
Bevorzugt Ölmalkunst, formt sie ein Imaginationsspektrum, das zwischen Innenwelt und Vision schwebt und von Symbolismus durchdrungen ist, in der es ein Gefühl von Geheimnis und Unbestimmtheit evoziert. Neben der Malerei pflegt sie die Zeichnung mit Graphit und Kohle in Skizzenbüchern: eine unmittelbare Geste, die ihr erlaubt, Intuitionen und spontane Ideen festzuhalten, oft der Keim künftiger Arbeiten.
Der Alltag verwandelt sich für sie in eine Ansammlung von Emotionen, die sich in Bilder verwandeln, die auf die Leinwand übertragen werden sollen. Die Malerei wird so zu einem Zufluchtsort, einem zarten Schutz vor dem, was verletzt und dem Grau der äußeren Welt: ein Ort, der schwebt, fast traumhaft ist, in dem man sich vertiefen und mit sich selbst dialogieren kann.
In ihrem künstlerischen Werdegang fügt sich auch die Skulptur hinzu, entwickelt durch die Verwendung von Ton und die Modellierung dreidimensionaler Formen. Diese materialische Arbeit ermöglicht ihr, Körperlichkeit und die physische Gegenwart des Bildes zu erforschen und ihre Forschung über die Leinwandoberfläche hinaus zu erweitern. Die Modellierung wird zu einem taktilen Dialog mit der Materie, eine natürliche Erweiterung ihres malerischen Vorstellungsbildes.
Madre ist eine Tonbüste von intimer, zurückhaltender Ausprägung, mit dem Kopf in einer Geste des Zuhörens und Beschützens geneigt. Die Oberflächen, die durch das Formen gezeichnet sind, bewahren die Präsenz der Hände und ein Gefühl von Verwundbarkeit, das zur Stärke wird. In der Mitte der Brust deutet ein rot-bräunlicher Fleck auf einen lebenswichtigen Kern hin: ein Herz, das schlägt, eine Herkunft. Die feinen grünen Lasuren, die den Körper durchziehen, evozieren innere Linien, wie Adern oder Wurzeln.
Das Werk gibt die mütterliche Figur als Ort der Geburt, Pflege und stillen Tiefe zurück.
Zu den wichtigsten Ausstellungen der Künstlerin:
Einzelausstellung – “Der Geist und die Materie”
Villa Benzi, Caerano San Marco (TV), 2021
Ausstellung, die der Suche nach dem Dialog zwischen Innenwelt und Form gewidmet ist.
Gemeinschaftsausstellung – Carrousel du Louvre
Paris, 2022
Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung in den Räumen des Louvre.
Gemeinschaftsausstellung – Ars in Tempore
2024
Ausstellung, die dem Verhältnis von Zeit, Erinnerung und künstlerischem Gestus gewidmet ist.
Gemeinschaftsausstellung – Drei Hypothesen
Lonigo, 2026
Gruppenausstellung, die drei Richtungen der zeitgenössischen Forschung erkundet.
