VOLTA - "Balloons in Full Bloom"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140172 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
VOLTA, Balloons in Full Bloom, originales Acrylbild von 2026 auf Leinwand, Bildmaß 90 x 70 cm (Gesamt 100 x 80 cm), handschriftlich signiert und ungerahmt verkauft und aufgerollt; Echtheitszertifikat digital auf Anfrage erhältlich; Herkunft Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Wand ist in dichten, eng beieinander liegenden Tupfern bemalt, Grün über Grün, gesprenkelt mit Weiß und dunklen Schatten, bis die Oberfläche keine Mauerwerk mehr ist und zu Blattwerk wird: Architektur und Garten verschmelzen im gleichen Pulsieren. Drei bogige Fenster öffnen sich wie violette Brunnen im Dickicht, und die unten liegende Straße ist ein Teppich aus lila und Aprikosen-Kieselsteinen, jeder von einem einzelnen Pinselstrich markiert. Über allem steigen rote, gelbe, rosa, azurblau Ballons auf – klare, leichte Körper, die den Trubel durch ihre Farbfülle durchschneiden. Wo die Malerei einer früheren Zeit Ruhe der vertäfelten, sonnigen Wand suchte, wird hier dieselbe Ruhe von einer Feier überwältigt: Keine Figur, nur die Spuren einer gerade vorübergehenden oder gerade beginnenden Fröhlichkeit. Die Schwindel erfasst einen stillen Ort, der beschlossen hat, für einen Tag zu feiern.
Unterzeichnet und rechts unten datiert 2026
Bildmaße: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird aufgerollt und in einem Kartontube versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage, in digitalem Format, ausgestellt.
Die Suche von Volta bewegt sich im Zuge einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, auf den jedes Werk zu Bezug nimmt, je nachdem. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibrieret. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die tiefe Struktur — eine gewisse Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche durchgängig gegenwärtig, lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem gemeinsamen kulturellen Gedächtnis aufzuerstehen, ins Licht zurückgebracht mit anderen Augen.
Die Wand ist in dichten, eng beieinander liegenden Tupfern bemalt, Grün über Grün, gesprenkelt mit Weiß und dunklen Schatten, bis die Oberfläche keine Mauerwerk mehr ist und zu Blattwerk wird: Architektur und Garten verschmelzen im gleichen Pulsieren. Drei bogige Fenster öffnen sich wie violette Brunnen im Dickicht, und die unten liegende Straße ist ein Teppich aus lila und Aprikosen-Kieselsteinen, jeder von einem einzelnen Pinselstrich markiert. Über allem steigen rote, gelbe, rosa, azurblau Ballons auf – klare, leichte Körper, die den Trubel durch ihre Farbfülle durchschneiden. Wo die Malerei einer früheren Zeit Ruhe der vertäfelten, sonnigen Wand suchte, wird hier dieselbe Ruhe von einer Feier überwältigt: Keine Figur, nur die Spuren einer gerade vorübergehenden oder gerade beginnenden Fröhlichkeit. Die Schwindel erfasst einen stillen Ort, der beschlossen hat, für einen Tag zu feiern.
Unterzeichnet und rechts unten datiert 2026
Bildmaße: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Rahmen verkauft, es wird aufgerollt und in einem Kartontube versendet.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage, in digitalem Format, ausgestellt.
Die Suche von Volta bewegt sich im Zuge einer Rückkehr — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, auf den jedes Werk zu Bezug nimmt, je nachdem. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Der Pinselstrich beschreibt nicht, er vibrieret. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die tiefe Struktur — eine gewisse Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche durchgängig gegenwärtig, lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem gemeinsamen kulturellen Gedächtnis aufzuerstehen, ins Licht zurückgebracht mit anderen Augen.
