Kandelaber (2) - Versilbertes Messing - Fünf Arme





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Zwei antike Kerzenleuchter im Louis-XVI-Stil aus Frankreich, aus vernickeltem Messing gefertigt, datiert auf 1850–1900, jeder mit einem zentralen Stamm und fünf Lichtarmen, Maße 36 cm hoch, 38 cm breit und 38 cm tief, guter gebrauchten Zustand mit leichten Alterserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind zwei Kerzenleuchter, die voll in die Ästhetik des Louis-Seize-Zeitalters passen, jene Mischung aus Gleichgewicht, Symmetrie und Verfeinerung, die den Übergang des Rokoko zu einem schlichteren Klassizismus prägte. Hier, gearbeitet aus vernickeltem Messing oder deutschem Alpaka, bewahren sie jenen leicht kühlen, eleganten Glanz, der edlen Metallen eigen ist, wenn sie zu Tisch- oder Salontstücken bestimmt werden.
Die Struktur ist klassisch: ein zentraler, stilisierter Schaft, der aufrecht nach oben führt, von dem die geschwungenen Arme ausgehen, perfekt proportioniert, mit Kuppen für fünf Lichtquellen gekrönt. Die Kurven sind zurückhaltend, niemals übertrieben, und die Details – Kanelluren, dezente Voluten, kleine Zierleisten – entsprechen jenem Geschmack an maßvoller Ornamentik, der den Stil definiert.
Der Sockel, breit und geriffelt, verleiht Stabilität und eine fast architektonische Anmut, als ob das Stück auf einer Basis einer klassischen Säule ruhen würde. Alles daran spricht von Ende des 19. Jahrhunderts oder Anfang des 20. Jahrhunderts, als die französische Tradition weiterhin Trend setzte und europäische Werkstätten Kerzenleuchter mit großer Präsenz für Speisesäle, Salons und Zeremonien produzierten.
Es sind Stücke, die heute noch in der Lage sind, einem Raum Substanz zu verleihen: elegant ohne Steifheit, dekorativ ohne Aufdringlichkeit, Erbinnen einer formalen Sprache, die auch mehr als ein Jahrhundert später noch funktioniert.
Versand versichert und gut verpackt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es sind zwei Kerzenleuchter, die voll in die Ästhetik des Louis-Seize-Zeitalters passen, jene Mischung aus Gleichgewicht, Symmetrie und Verfeinerung, die den Übergang des Rokoko zu einem schlichteren Klassizismus prägte. Hier, gearbeitet aus vernickeltem Messing oder deutschem Alpaka, bewahren sie jenen leicht kühlen, eleganten Glanz, der edlen Metallen eigen ist, wenn sie zu Tisch- oder Salontstücken bestimmt werden.
Die Struktur ist klassisch: ein zentraler, stilisierter Schaft, der aufrecht nach oben führt, von dem die geschwungenen Arme ausgehen, perfekt proportioniert, mit Kuppen für fünf Lichtquellen gekrönt. Die Kurven sind zurückhaltend, niemals übertrieben, und die Details – Kanelluren, dezente Voluten, kleine Zierleisten – entsprechen jenem Geschmack an maßvoller Ornamentik, der den Stil definiert.
Der Sockel, breit und geriffelt, verleiht Stabilität und eine fast architektonische Anmut, als ob das Stück auf einer Basis einer klassischen Säule ruhen würde. Alles daran spricht von Ende des 19. Jahrhunderts oder Anfang des 20. Jahrhunderts, als die französische Tradition weiterhin Trend setzte und europäische Werkstätten Kerzenleuchter mit großer Präsenz für Speisesäle, Salons und Zeremonien produzierten.
Es sind Stücke, die heute noch in der Lage sind, einem Raum Substanz zu verleihen: elegant ohne Steifheit, dekorativ ohne Aufdringlichkeit, Erbinnen einer formalen Sprache, die auch mehr als ein Jahrhundert später noch funktioniert.
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