Escuela Francesa (S. XIX) - Kandelaber (2) - Rohzink, Marmor - Geflügelte Engel





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Zwei Kandelaber aus dem 19. Jahrhundert im französischen neoklassizistischen Stil, hergestellt von der Französischen Schule, mit Zinkfiguren geflügelter Engel und Marmorsockeln, je ca. 52 cm hoch, 21 cm breit, 14 cm tief; Zustand akzeptabel, bei einem Stück Arm und unterer Abschluss fehlen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es sind zwei Kerzenhalter, die vollkommen zu jenem dekorativen Universum des neunzehnten Jahrhunderts gehören, in dem der Louis-XVI-Stil die klassische Würde, die elegante Vertikalität und die Vorliebe für Symmetrie wieder aufnahm. Hier ordnet sich die Struktur um zwei geflügelte Figuren — in technischem Zink geformte Engel — die eine fast zeremonielle Anmut verleihen, als würden sie das Licht bewachen. Ihre ausgebreiteten Flügel, die aufrechte Haltung und die Feinheit der Modellierung rufen jene Mischung aus Grazie und Noblesse in Erinnerung, die dem späteren Neoklassizismus eigen ist.
Jede Figur erhebt sich auf eine klare Kugel mit sanften Maserungen, ein Marmordetail, das einen kostbaren Kontrast zwischen der kalten Mineralität und dem metallischen Glanz schafft. Von dieser Basis gehen die Blütenschnitte und die stilisierten Zweige aus, die die Lichtpunkte tragen, gearbeitet mit einer Feinheit, die an feinste Goldschmiedekunst erinnert. Das Ensemble atmet Gleichgewicht: erhobene Linien, geordnete pflanzliche Motive, eine reiche, aber zurückhaltende Ornamentik.
Der Erhaltungszustand macht den Unterschied zwischen beiden: Einer behält seine Präsenz vollkommen bei, mit allem Arm und Abschluss an seinem Platz, während der andere die Zeitspuren mit dem Verlust eines Arms und eines Teils des unteren Abschlusses zeigt. Dennoch bewahrt er, auch unvollständig, die Eleganz seines Designs und die Qualität seiner Fertigung.
Es sind Stücke, die von einem Moment sprechen, in dem Dekoration Würde und Harmonie suchte, und die heute jenem neoklassizistischen Charme weiterhin vermitteln, der niemals aus der Mode kommt.
Versand mit Sendungsverfolgung und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es sind zwei Kerzenhalter, die vollkommen zu jenem dekorativen Universum des neunzehnten Jahrhunderts gehören, in dem der Louis-XVI-Stil die klassische Würde, die elegante Vertikalität und die Vorliebe für Symmetrie wieder aufnahm. Hier ordnet sich die Struktur um zwei geflügelte Figuren — in technischem Zink geformte Engel — die eine fast zeremonielle Anmut verleihen, als würden sie das Licht bewachen. Ihre ausgebreiteten Flügel, die aufrechte Haltung und die Feinheit der Modellierung rufen jene Mischung aus Grazie und Noblesse in Erinnerung, die dem späteren Neoklassizismus eigen ist.
Jede Figur erhebt sich auf eine klare Kugel mit sanften Maserungen, ein Marmordetail, das einen kostbaren Kontrast zwischen der kalten Mineralität und dem metallischen Glanz schafft. Von dieser Basis gehen die Blütenschnitte und die stilisierten Zweige aus, die die Lichtpunkte tragen, gearbeitet mit einer Feinheit, die an feinste Goldschmiedekunst erinnert. Das Ensemble atmet Gleichgewicht: erhobene Linien, geordnete pflanzliche Motive, eine reiche, aber zurückhaltende Ornamentik.
Der Erhaltungszustand macht den Unterschied zwischen beiden: Einer behält seine Präsenz vollkommen bei, mit allem Arm und Abschluss an seinem Platz, während der andere die Zeitspuren mit dem Verlust eines Arms und eines Teils des unteren Abschlusses zeigt. Dennoch bewahrt er, auch unvollständig, die Eleganz seines Designs und die Qualität seiner Fertigung.
Es sind Stücke, die von einem Moment sprechen, in dem Dekoration Würde und Harmonie suchte, und die heute jenem neoklassizistischen Charme weiterhin vermitteln, der niemals aus der Mode kommt.
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