Türklopfer - 18. Jahrhundert






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Eiserner Türklopfer aus Spanien, 18. Jahrhundert, ca. 20 cm hoch, 4 cm breit, 5 cm tief, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Altersspuren und Unregelmäßigkeiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es ist eine gothische Schmiedeeisenglocke von alter Schmiedekunst, sehr wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert oder sogar früher, die alle authentischen Merkmale einer aus einem spanischen Kloster stammenden Stücks bewahrt: von Hand gearbeitetes Eisen, tiefe Patina, ehrlicher Verschleiß und vor allem die Schmiedespuren, diese winzigen aber unverwechselbaren Abdrücke, die den Schlag, den Rhythmus und die Technik des traditionellen Handwerks verraten.
Hier sucht das Schmieden nicht nach schmeichelnder Schönheit: Es sucht nach Kraft, Funktion und Charakter. Die beiden gebogenen Schilder, robust und leicht asymmetrisch, zeigen die handwerkliche Arbeit ohne industrielle Vorlagen. Das Eisen, dunkel und rau, bewahrt die ursprüngliche Textur von Feuer und Hammer, mit kleinen Unregelmäßigkeiten, die gerade das Kennzeichen seiner Altertumlichkeit sind. In der Verbindungszone erkennt man diese linearen und gepunkteten Spuren, die die Anpassung des Schmieds, das Verschließen des heißen Metalls und die abschließende Korrektur des Schlages verraten.
Die Form, einfältig und kompakt, passt vollständig in die späte gotische und protogotische Tradition der Klöster und religiösen Häuser: Stücke, die für Dauer gemacht sind, Jahrhunderte des Gebrauchs aushalten und eine strenge, fast monastische Präsenz vermitteln sollen. Es gibt keine überflüssige Verzierung; die Schönheit liegt in der Ehrlichkeit des Eisens und in der Geschichte, die es mit sich trägt.
Es ist eine Klingel, die nicht nur Türen öffnete: Sie kündigte eine Welt an. Jede Schmiedemarke ist ein Fragment jener alten, stillen und disziplinierten Welt.
Versand versichert und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es ist eine gothische Schmiedeeisenglocke von alter Schmiedekunst, sehr wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert oder sogar früher, die alle authentischen Merkmale einer aus einem spanischen Kloster stammenden Stücks bewahrt: von Hand gearbeitetes Eisen, tiefe Patina, ehrlicher Verschleiß und vor allem die Schmiedespuren, diese winzigen aber unverwechselbaren Abdrücke, die den Schlag, den Rhythmus und die Technik des traditionellen Handwerks verraten.
Hier sucht das Schmieden nicht nach schmeichelnder Schönheit: Es sucht nach Kraft, Funktion und Charakter. Die beiden gebogenen Schilder, robust und leicht asymmetrisch, zeigen die handwerkliche Arbeit ohne industrielle Vorlagen. Das Eisen, dunkel und rau, bewahrt die ursprüngliche Textur von Feuer und Hammer, mit kleinen Unregelmäßigkeiten, die gerade das Kennzeichen seiner Altertumlichkeit sind. In der Verbindungszone erkennt man diese linearen und gepunkteten Spuren, die die Anpassung des Schmieds, das Verschließen des heißen Metalls und die abschließende Korrektur des Schlages verraten.
Die Form, einfältig und kompakt, passt vollständig in die späte gotische und protogotische Tradition der Klöster und religiösen Häuser: Stücke, die für Dauer gemacht sind, Jahrhunderte des Gebrauchs aushalten und eine strenge, fast monastische Präsenz vermitteln sollen. Es gibt keine überflüssige Verzierung; die Schönheit liegt in der Ehrlichkeit des Eisens und in der Geschichte, die es mit sich trägt.
Es ist eine Klingel, die nicht nur Türen öffnete: Sie kündigte eine Welt an. Jede Schmiedemarke ist ein Fragment jener alten, stillen und disziplinierten Welt.
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