Constantin Galceava - Liberation





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Constantin Galceava’s Original-Acrylmalerei Liberation aus dem Jahr 2026, farbig multicolor, abstrakter Expressionismus, 40 x 50 cm, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Constantin Galceava,
geboren am 07.feb.1958 - Rumänien
Einige Ausstellungen (in Europa):
2013 - Atahotel Executive****, Milano, Italien
2006 - The Gallery Amici dell’Arte, Brissago , Schweiz
2004 - The Gallery Al Parco, Locarno, Schweiz
2003 – L’Hotel de la Ville, Sierre, Schweiz
2001 – L’Espace Les Arbres, La Chaux de Fonds, Schweiz
2000 – L’Hopital de la ville, La Chaux de Fonds, Schweiz
1998 - The Gallery Capt, Geneve, Schweiz
1995 - The Gallery Manufaktur, Weil der Stadt-Stuttgart, Deutschland
1995 - The Gallery Haganes, Fjell, Norwegen
1995 - The Gallery Baren, St.Gallen, Schweiz
1994 - The Gallery Papillon, Bern, Schweiz.
Ich wollte dieses Gemälde als visuelles Gedicht über innere Befreiung sehen - ein chromatisches Geständnis des genauen Moments, in dem rohe Emotion die Leinwand übernimmt. Der Titel ist nicht nur ein Etikett, er ist ein konzeptioneller Schlüssel, der mehr als dieses Labyrinth aus Formen in eine spirituelle Reise Richtung Licht und Erlösung verwandelt. Die Leinwand pulsiert vor innerer Energie. Ich habe die fließende Natur der Acrylfarben genutzt, um die Dynamik der Befreiung zu erfrieren. Der dichte, feurige Kern aus glühendem Rot und Sonnen Gelb spricht von der aufgestauten Spannung, von den stillen Stürmen, die gehört werden wollen. Aus diesem intensiven chromatischen Zentrum beginnen die Formen auszutreten, sich zu verdünnen und in freie Strömungen zu metamorphosieren, wie ein Atem der Seele, der schließlich den Weg nach draußen findet. Der Kontrast zwischen den dunklen Massen aus Grau und Schwarz und den plötzlichen Lichtblitzen spiegelt die letztendliche menschliche Dualität wider - den ewigen Kampf zwischen Zurückhaltung und Hingabe. Die feinen, fast ätherischen Linien, die über den texturierten Schichten zu schweben scheinen, sind wie unsichtbare Fäden verworrener Gedanken, die sich schließlich lösen und Platz schaffen für das ruhige Blau, das im Hintergrund wartet. „Liberation“ soll ein tief kathartisches Stück sein. Ich malte es nicht nur, damit man es anschaut, sondern damit man es fühlt, und den Betrachter einlädt, seine eigenen Momente der Verletzlichkeit anzuerkennen und letztlich seinen eigenen emotionalen Triumph vor der Leinwand zu erleben.
Constantin Galceava,
geboren am 07.feb.1958 - Rumänien
Einige Ausstellungen (in Europa):
2013 - Atahotel Executive****, Milano, Italien
2006 - The Gallery Amici dell’Arte, Brissago , Schweiz
2004 - The Gallery Al Parco, Locarno, Schweiz
2003 – L’Hotel de la Ville, Sierre, Schweiz
2001 – L’Espace Les Arbres, La Chaux de Fonds, Schweiz
2000 – L’Hopital de la ville, La Chaux de Fonds, Schweiz
1998 - The Gallery Capt, Geneve, Schweiz
1995 - The Gallery Manufaktur, Weil der Stadt-Stuttgart, Deutschland
1995 - The Gallery Haganes, Fjell, Norwegen
1995 - The Gallery Baren, St.Gallen, Schweiz
1994 - The Gallery Papillon, Bern, Schweiz.
Ich wollte dieses Gemälde als visuelles Gedicht über innere Befreiung sehen - ein chromatisches Geständnis des genauen Moments, in dem rohe Emotion die Leinwand übernimmt. Der Titel ist nicht nur ein Etikett, er ist ein konzeptioneller Schlüssel, der mehr als dieses Labyrinth aus Formen in eine spirituelle Reise Richtung Licht und Erlösung verwandelt. Die Leinwand pulsiert vor innerer Energie. Ich habe die fließende Natur der Acrylfarben genutzt, um die Dynamik der Befreiung zu erfrieren. Der dichte, feurige Kern aus glühendem Rot und Sonnen Gelb spricht von der aufgestauten Spannung, von den stillen Stürmen, die gehört werden wollen. Aus diesem intensiven chromatischen Zentrum beginnen die Formen auszutreten, sich zu verdünnen und in freie Strömungen zu metamorphosieren, wie ein Atem der Seele, der schließlich den Weg nach draußen findet. Der Kontrast zwischen den dunklen Massen aus Grau und Schwarz und den plötzlichen Lichtblitzen spiegelt die letztendliche menschliche Dualität wider - den ewigen Kampf zwischen Zurückhaltung und Hingabe. Die feinen, fast ätherischen Linien, die über den texturierten Schichten zu schweben scheinen, sind wie unsichtbare Fäden verworrener Gedanken, die sich schließlich lösen und Platz schaffen für das ruhige Blau, das im Hintergrund wartet. „Liberation“ soll ein tief kathartisches Stück sein. Ich malte es nicht nur, damit man es anschaut, sondern damit man es fühlt, und den Betrachter einlädt, seine eigenen Momente der Verletzlichkeit anzuerkennen und letztlich seinen eigenen emotionalen Triumph vor der Leinwand zu erleben.

