Carlos Vidaurre (1929-1998) - Escena Costumbrista





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Carlos Vidaurre (1929-1998), Escena Costumbrista, Mischtechnik auf Silizium/Sílex, Originalausgabe, Zeitraum 1960–1970, 40 cm Höhe × 64 cm Breite, Spanien, mit Rahmen verkauft, handschriftlich signiert, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein Ölgemälde auf Silex von Carlos Vidaurre, entstanden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in dem der Künstler eine Szene des Alltagslebens in einer Aura von Irrealität erforscht. Die Komposition zeigt Figuren, die sich in einem Innenraum versammeln, doch das wirklich Markante ist der Geistereffekt, den Vidaurre durch Lasuren, verwaschene Konturen und ein Licht erzielt, das durch die Körper zu gehen scheint, mehr als sie zu erhellen.
Die Figuren, obwohl sie an Gestik und Kleidung erkennbar sind, wirken zwischen Gegenwart und Verschwinden schwebend. Sie sind nicht ganz im Raum verankert: Sie verschwimmen, überlagern sich, wiederholen sich wie visuelle Echos. Diese Behandlung verwandelt eine alltägliche Szene in etwas beinahe Visionäres, als ob der Maler nicht nur das zeigen wollte, was geschieht, sondern auch, was im Gedächtnis bleibt, was schwindet, was als emotionaler Schatten fortbesteht.
Das Silex-Träger, hart und mineralisch, verleiht dem Öl eine besondere Textur: Die Oberfläche nimmt die Malerei nicht wie Leinen auf, sondern zwingt sie behutsam auszubreiten, wodurch Glanzlichter und Nuancen entstehen, die die geisterhafte Atmosphäre stärken. Vidaurre nutzt diese Eigenschaft, um das Gefühl einer angehaltenen Zeit zu betonen, eines Moments, der sich wiederholt und verwandelt.
Das Ergebnis ist ein Werk, das Tradition des Alltagslebens mit technischer Experimentierfreude verbindet, in dem das alltägliche Leben zum Geheimnis wird und die menschliche Gestalt zur Erscheinung. Ein Stück, das zum zweimaligen Hinsehen einlädt: zuerst die Szene, dann das, was hinter ihr zu liegen scheint.
Versand mit Einschreiben und gute Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Es handelt sich um ein Ölgemälde auf Silex von Carlos Vidaurre, entstanden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in dem der Künstler eine Szene des Alltagslebens in einer Aura von Irrealität erforscht. Die Komposition zeigt Figuren, die sich in einem Innenraum versammeln, doch das wirklich Markante ist der Geistereffekt, den Vidaurre durch Lasuren, verwaschene Konturen und ein Licht erzielt, das durch die Körper zu gehen scheint, mehr als sie zu erhellen.
Die Figuren, obwohl sie an Gestik und Kleidung erkennbar sind, wirken zwischen Gegenwart und Verschwinden schwebend. Sie sind nicht ganz im Raum verankert: Sie verschwimmen, überlagern sich, wiederholen sich wie visuelle Echos. Diese Behandlung verwandelt eine alltägliche Szene in etwas beinahe Visionäres, als ob der Maler nicht nur das zeigen wollte, was geschieht, sondern auch, was im Gedächtnis bleibt, was schwindet, was als emotionaler Schatten fortbesteht.
Das Silex-Träger, hart und mineralisch, verleiht dem Öl eine besondere Textur: Die Oberfläche nimmt die Malerei nicht wie Leinen auf, sondern zwingt sie behutsam auszubreiten, wodurch Glanzlichter und Nuancen entstehen, die die geisterhafte Atmosphäre stärken. Vidaurre nutzt diese Eigenschaft, um das Gefühl einer angehaltenen Zeit zu betonen, eines Moments, der sich wiederholt und verwandelt.
Das Ergebnis ist ein Werk, das Tradition des Alltagslebens mit technischer Experimentierfreude verbindet, in dem das alltägliche Leben zum Geheimnis wird und die menschliche Gestalt zur Erscheinung. Ein Stück, das zum zweimaligen Hinsehen einlädt: zuerst die Szene, dann das, was hinter ihr zu liegen scheint.
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