Altrömisch, Kaiserreich Knochen Zwei römische Knochen-Würfel - 8.8 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar kleiner römischer Spielwürfel aus Knochen, ursprünglich Teil einer größeren Gruppe römischer Spielgegenstände, zu denen Würfel und Spielmarken gehörten.
Die annähernd kubischen Würfel weisen die charakteristischen kreisförmig eingesenkten Punktmarkierungen („Bull’s‑Eye“-Dekoration), wie sie bei römischen Spielstücken vorkommen, auf. Jeder Wert wird durch einen eingesenkten oder gebohrten konzentrischen Kreis mit einem zentralen Punkt angezeigt. Trotz ihres beträchtlichen Alters und Abnutzung bleiben diese Markierungen deutlich sichtbar.
Die beiden Würfel zeigen unterschiedliche natürliche Patinierungen. Ein Exemplar hat eine hellere beige bis elfenbeinfarbene Oberfläche, während der zweite deutlich dunkler ist und Bereiche brauner Patinierung aufweist. Leichte Unebenheiten an Kanten und Flächen spiegeln ihre individuelle handwerkliche Herstellung wider.
Würfel und Brettspiele waren im gesamten Römischen Reich verbreitet und genossen Beliebtheit bei Menschen aus vielen Lebensbereichen. Würfel dieser Art könnten in verschiedenen Glücksspielen und Brettspielen verwendet worden sein. Bekannte römische Spiele umfassen Ludus Duodecim Scriptorum, Terni Lapilli und Tabula. Spielstücke aus Knochen, Stein und anderen Materialien sind archäologisch aus privaten Haushalten, Siedlungen und militärischen Kontexten im gesamten Römischen Reich belegt.
Die sorgfältig gearbeiteten Knochen und die charakteristischen kreisförmigen Markierungen stimmen mit der Gruppe der römischen Spielobjekte überein, die in der zugehörigen Provenienzdokumentation geführt wird.
Archäologischer Zustand entsprechend dem Alter, mit Abnutzung, Patinierung, Verfärbungen und Ablagerungen. Ein Würfel zeigt sichtbare altersbedingte Risse und stärkere Oberflächenpatinierung. Die kreisförmigen Markierungen bleiben überwiegend klar erkennbar. Bitte beachten Sie die Fotos für den genauen Zustand.
Provenienz:
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb im Verlauf der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich bei privaten Käufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er-Jahren wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Paar kleiner römischer Spielwürfel aus Knochen, ursprünglich Teil einer größeren Gruppe römischer Spielgegenstände, zu denen Würfel und Spielmarken gehörten.
Die annähernd kubischen Würfel weisen die charakteristischen kreisförmig eingesenkten Punktmarkierungen („Bull’s‑Eye“-Dekoration), wie sie bei römischen Spielstücken vorkommen, auf. Jeder Wert wird durch einen eingesenkten oder gebohrten konzentrischen Kreis mit einem zentralen Punkt angezeigt. Trotz ihres beträchtlichen Alters und Abnutzung bleiben diese Markierungen deutlich sichtbar.
Die beiden Würfel zeigen unterschiedliche natürliche Patinierungen. Ein Exemplar hat eine hellere beige bis elfenbeinfarbene Oberfläche, während der zweite deutlich dunkler ist und Bereiche brauner Patinierung aufweist. Leichte Unebenheiten an Kanten und Flächen spiegeln ihre individuelle handwerkliche Herstellung wider.
Würfel und Brettspiele waren im gesamten Römischen Reich verbreitet und genossen Beliebtheit bei Menschen aus vielen Lebensbereichen. Würfel dieser Art könnten in verschiedenen Glücksspielen und Brettspielen verwendet worden sein. Bekannte römische Spiele umfassen Ludus Duodecim Scriptorum, Terni Lapilli und Tabula. Spielstücke aus Knochen, Stein und anderen Materialien sind archäologisch aus privaten Haushalten, Siedlungen und militärischen Kontexten im gesamten Römischen Reich belegt.
Die sorgfältig gearbeiteten Knochen und die charakteristischen kreisförmigen Markierungen stimmen mit der Gruppe der römischen Spielobjekte überein, die in der zugehörigen Provenienzdokumentation geführt wird.
Archäologischer Zustand entsprechend dem Alter, mit Abnutzung, Patinierung, Verfärbungen und Ablagerungen. Ein Würfel zeigt sichtbare altersbedingte Risse und stärkere Oberflächenpatinierung. Die kreisförmigen Markierungen bleiben überwiegend klar erkennbar. Bitte beachten Sie die Fotos für den genauen Zustand.
Provenienz:
Früher Teil der Madeleine & Erich Dammann-Sammlung, Deutschland. Erwerb im Verlauf der umfangreichen Reisen der Eigentümer zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist seit 1970 in Deutschland dokumentiert und befand sich danach kontinuierlich im Familienbesitz. Wie üblich bei privaten Käufen auf lokalen Märkten in den 1950er–1970er-Jahren wurden Kaufbelege bzw. Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert. Die Provenienz ist durch kontinuierlichen Familienbesitz, historische Fotografien und unterstützende biografische Unterlagen dokumentiert.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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