Römisches Reich Bronze Theatermaskenkopf-Applikation

01
Tag
13
Stunden
34
Minuten
54
Sekunden
Aktuelles Gebot
€ 40
Mindestpreis nicht erreicht
Ruth Garrido Vila
Experte
Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

Schätzung  € 400 - € 500
ES
40 €
ES
35 €
ES
30 €

Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 139803 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Die antike römische Bronzemaske als Kopf-Applikation aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. misst 20×20 mm, stammt aus einer französischen Privatsammlung (vor 1980 erworben) und ist authentisch/offiziell mit Zertifikat und Exportlizenz.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Gegenstand: Theatermaskenkopf-Applikation
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Romisch
ZEITRAUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 20 mm × 20 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus französischer Privatsammlung, vor den 1980er Jahren erworben

Die römische Theatermaske, oder Persona, war ein fundamentales Element der dramatischen Darbietung, abgeleitet von ihrem griechischen Vorläufer, wobei sie oft markantere und überzeichnete Merkmale aufwies.

Diese Masken erfüllten in den großen, freilufttheatren römischen Theatern mehrere wichtige Zwecke.

In erster Linie ermöglichten sie einer kleinen Schauspielgruppe, rasch mehrere Rollen zu spielen, einschließlich unterschiedlicher Altersstufen, Geschlechter (da Frauen im Regelfall von der Bühne ausgeschlossen waren) und sozialer Typen.

Über die Charakterunterscheidung hinaus war der Einsatz der Masken auf Klarheit in riesigen Auditorien ausgelegt.

Ihre großen, kühnen und oft grotesken Ausdrücke—wie der angsterfüllte, nach unten gezogene Mund bei der Tragödie oder das große, nach oben gerichtete Lächeln bei der Komödie—ermöglichten es dem Publikum, mehrere tausend Fuß entfernt sofort die Emotion, soziale Stellung und Rolle der Figur in der Erzählung zu erkennen.

Die Herstellung und Merkmale der Masken waren hoch spezialisiert und unterschieden sich signifikant zwischen den Genres Komödie und Tragödie.

In der römischen Komödie (wie fabula palliata) kodierten die Masken visuell Typen-Charaktere oder Archetypen, wie den miles gloriosus (angeblicher Prahlhans), den listigen Sklaven, den törichten Alten (senex) oder den jungen Liebhaber.

Diese komischen Masken zeichneten sich oft durch bizarre Gesichtsformen, hervortretende Stirnplatten und schelmische, lächelnde Ausdrücke aus.

Im Gegensatz dazu zeigten Tragödienmasken tiefe Ausdrucksformen von Trauer, Stoizismus oder Noblesse, oft mit hochgestaarten Haaren, bekannt als der Onkus, um dem Schauspieler eine beeindruckende, dramatische Statur zu verleihen.

Während die heute in Museen sichtbaren lebhaften Terrakotta- oder Marmormasken eine klare visuelle Aufzeichnung bieten, bestanden die tatsächlich von römischen Schauspielern getragenen Masken aus leichten, vergänglichen Materialien wie Leinen, Kork, Holz und sogar Tierhaar.

Dies war notwendig für den Komfort der Schauspieler und deren Bewegungsfähigkeit während langer Aufführungen.

Wesentlich waren die Masken auch akustische Werkzeuge; die großen, offenen Münder, die mit der Zeit immer stärker übertrieben wurden, sollten die Stimme des Schauspielers verstärken oder "resonieren" (lateinisch personare, woraus das Wort persona stammt) und sie effektiv über den weiten Zuschauerraum tragen sowie den Verlust feiner Gesichtsausdrücke ausgleichen.

Kommt mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung

Der Verkäufer stellt sich vor

Ihr Antiquar bietet antike Kunst und antike Münzen. Unser Hauptziel ist es, höchste Qualität zum besten Preis anzubieten und dabei die Gesetze zum Schutz des kulturellen Erbes und die Normen des UNESCO-Weltkulturerbes zu respektieren und strikt einzuhalten. Daher stammen alle veröffentlichten Stücke aus Privatsammlungen, in denen die Provenienz überprüft werden kann, oder aus internationalen Auktionen. Allen unseren Antiquitäten und Münzen liegt ein Echtheitszertifikat bei. Wir haben ein uneingeschränktes 90-tägiges Rückgaberecht. Bei Your Antiquarian engagieren wir uns dafür, benachteiligten Gruppen zu helfen. Aus diesem Grund wird ein Teil jedes Kaufs an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, um Menschen in Not zu helfen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Gegenstand: Theatermaskenkopf-Applikation
MATERIAL: Bronze
KULTUR: Romisch
ZEITRAUM: 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr.
ABMESSUNGEN: 20 mm × 20 mm
ZUSTAND: Guter Zustand
HERKUNFT: Aus französischer Privatsammlung, vor den 1980er Jahren erworben

Die römische Theatermaske, oder Persona, war ein fundamentales Element der dramatischen Darbietung, abgeleitet von ihrem griechischen Vorläufer, wobei sie oft markantere und überzeichnete Merkmale aufwies.

Diese Masken erfüllten in den großen, freilufttheatren römischen Theatern mehrere wichtige Zwecke.

In erster Linie ermöglichten sie einer kleinen Schauspielgruppe, rasch mehrere Rollen zu spielen, einschließlich unterschiedlicher Altersstufen, Geschlechter (da Frauen im Regelfall von der Bühne ausgeschlossen waren) und sozialer Typen.

Über die Charakterunterscheidung hinaus war der Einsatz der Masken auf Klarheit in riesigen Auditorien ausgelegt.

Ihre großen, kühnen und oft grotesken Ausdrücke—wie der angsterfüllte, nach unten gezogene Mund bei der Tragödie oder das große, nach oben gerichtete Lächeln bei der Komödie—ermöglichten es dem Publikum, mehrere tausend Fuß entfernt sofort die Emotion, soziale Stellung und Rolle der Figur in der Erzählung zu erkennen.

Die Herstellung und Merkmale der Masken waren hoch spezialisiert und unterschieden sich signifikant zwischen den Genres Komödie und Tragödie.

In der römischen Komödie (wie fabula palliata) kodierten die Masken visuell Typen-Charaktere oder Archetypen, wie den miles gloriosus (angeblicher Prahlhans), den listigen Sklaven, den törichten Alten (senex) oder den jungen Liebhaber.

Diese komischen Masken zeichneten sich oft durch bizarre Gesichtsformen, hervortretende Stirnplatten und schelmische, lächelnde Ausdrücke aus.

Im Gegensatz dazu zeigten Tragödienmasken tiefe Ausdrucksformen von Trauer, Stoizismus oder Noblesse, oft mit hochgestaarten Haaren, bekannt als der Onkus, um dem Schauspieler eine beeindruckende, dramatische Statur zu verleihen.

Während die heute in Museen sichtbaren lebhaften Terrakotta- oder Marmormasken eine klare visuelle Aufzeichnung bieten, bestanden die tatsächlich von römischen Schauspielern getragenen Masken aus leichten, vergänglichen Materialien wie Leinen, Kork, Holz und sogar Tierhaar.

Dies war notwendig für den Komfort der Schauspieler und deren Bewegungsfähigkeit während langer Aufführungen.

Wesentlich waren die Masken auch akustische Werkzeuge; die großen, offenen Münder, die mit der Zeit immer stärker übertrieben wurden, sollten die Stimme des Schauspielers verstärken oder "resonieren" (lateinisch personare, woraus das Wort persona stammt) und sie effektiv über den weiten Zuschauerraum tragen sowie den Verlust feiner Gesichtsausdrücke ausgleichen.

Kommt mit Echtheitszertifikat und Ausfuhrgenehmigung

Der Verkäufer stellt sich vor

Ihr Antiquar bietet antike Kunst und antike Münzen. Unser Hauptziel ist es, höchste Qualität zum besten Preis anzubieten und dabei die Gesetze zum Schutz des kulturellen Erbes und die Normen des UNESCO-Weltkulturerbes zu respektieren und strikt einzuhalten. Daher stammen alle veröffentlichten Stücke aus Privatsammlungen, in denen die Provenienz überprüft werden kann, oder aus internationalen Auktionen. Allen unseren Antiquitäten und Münzen liegt ein Echtheitszertifikat bei. Wir haben ein uneingeschränktes 90-tägiges Rückgaberecht. Bei Your Antiquarian engagieren wir uns dafür, benachteiligten Gruppen zu helfen. Aus diesem Grund wird ein Teil jedes Kaufs an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet, um Menschen in Not zu helfen.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
1st - 3rd Century A.D
Name of object
Theatre mask head applique
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Frankreich
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1980
Vorbesitzer – Erwerbsland
Frankreich
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
SpanienVerifiziert
7006
Verkaufte Objekte
100 %
protop

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Archäologie